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Jüdische Presse · 1922-11-24 · 44 (24.11.1922) · page 6

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Journal
Jüdische Presse
Volume
8 (1922)
Issue
44 (24.11.1922)
Date
1922-11-24
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 260 JÜDISCHE PRESSE Nr. 44 Der Munkaczer Issur und die tschechoslowakische Orthodoxie. Im vergangenen Sommer hat der Munkaczer Raw eine Versammlung nach Gop einberufen, deren Protokoll mit den Unterschriften einiger tschechoslowakischer Rabbonim und Dajonim veröffentlicht wurde. Laut diesem Protokoll hat die Versammlung den Beschluß gefaßt, der Judenheit ihrer Gegend unter Issur zu verbieten, sich der tschechoslowakischen Landesorganisation der Agudas Jisroel anzuschließen. Als Begründung für diesen Issur wurde im Protokolle der Bericht des Munkaczer Raw angegeben, wonach die Mesiwta (Talmudhochschule) in Warschau nicht anders als ein Rabbinerseminar anzusehen sei, ferner, daß die Agudas Jisroel-Bewegung nichts anderes als verkappter Zionismus wäre. Als Belege hiefür wurden Zitate aus dem offiziellen Aguda-Organe „Haderech8 gebracht, das öfters für die praktische Palästinaarbeit der Agudas Jisroel eintrat. Ferner fänden innerhalb der Agudas Jisroel Minim und Apikorsim (Abtrünnige) Platz, wie Dr. Lieben in Prag einer sei. Dieses Protokoll wurde der breiten Oeffentlichkeit bekanntgegeben. Besonders haben sich Zionisten und Misrachisten um die Verbreitung dieses Protokolls — ungeachtet des Umstandes, daß der Hauptgrund des Issur darin liegt, daß Agudismus nichts anderes als verkappter Zionismus wäre — „verdient gemacht8 und es in ihrer Presse propagandistisch ausgebeutet. Die Agudaleitung hat mit Rücksicht auf die offenkundige Unwahrheit der Beschuldigungen und aus dem Grundsatze, nicht nach rechts zu kämpfen, keine Stellung zu dieser Veröffentlichung genommen. Die einzelnen betroffenen Faktoren aber waren nicht dieser Ansicht und so hat die Leitung der Mesiwta in Warschau wie der orthodoxe Rabbinerverband Polens, unter dessen Patronanz diese Talmudhochschule steht, beschlossen, eine Broschüre herauszugeben, in welcher die anerkannten Führer der polnischen Orthodoxie in dieser Angelegenheit Stellung nehmen und gegen die Beschuldigungen des Munkaczer Raw schärfste Verwahrung erheben. Auch Herr Dr. Lieben gedenkt demnächst zu den grundlos wider ihn erhobenen Beschuldigungen, die ihn als echten Jore Schomajim, als der er in allen thoratreuen Kreisen infolge seiner großen Frömmigkeit und aufopfernden Hingebung an Klallinteressen bekanntist, tief berühren, öffentlich Stellung zunehmen. Wir wollen uns vor allem mit den Erklärungen und Aeußerungen der tschechoslowakischen Orthodoxie befassen. Vor allem liegt uns ein offener Brief des Kirchdraufer Raw, Oberrabbiner Spitzer vor, der an der Konferenz teilgenommen hat und dessen Unterschrift trotz ausdrücklichen Protestes seinerseits unter das fragliche Protokoll gesetzt wurde. Dieser offene Brief von Oberrabbiner Spitzer verdient schon deshalb großes Interesse, weil er die Vorgänge der Goper Versammlung in das richtige Licht rückt. Nach den Ausführungen dieses Briefes war überhaupt nicht der Beschluß gefaßt worden, den Anschluß an die tschechoslowakische Aguda unter Issur zu stellen. Im Gegenteil stand die Versammlung unter dem Eindrucke der Ausführungen des Kirchdraüfer Raw, welcher betonte, daß er es unmöglich halte, den Anschluß an eine Richtung, der fast alle anerkannten Größen der orthodoxen Judenheit der ganzen Welt angehören, und deren Palästinaarbeit unter aktiver Mitwirkung von Rabbi Chaim Sonnenfeld in Jerusalem sich vollzieht, unter Verbot zu stellen. (Oberrabbiner Chaim Sonnenfeld erklärte auf eine Anfrage eines der D,I?'U3 Altungarns nach der Goper Versammlung, daß er über die Verhältnisse in Ghuz-Loorez nicht urteilen kann, aber im p"lK wäre ohne DTtt kaum noch eine Spur von alter Jüdischkeit. D. R.) Nach ihm habe Rabbi Jonathan Steif (Ungvar) den vermittelnden Antrag gestellt, es solle die tschechoslowakische Orthodoxie ihren Anschluß an die Agudas Jisroel erst nach genügender Klärung dessen, was der Munkaczer Raw betreffs der Aguda vorgebracht hat und nach Bereinigung aller Mißverständnisse vollziehen, von einem Issur müsse Abstand genommen werden. Unter dem Eindrucke dieser Ausführungen ging die Versammlung auseinander und ließ bei allen Teilnehmern die Meinung zurück, daß ihr Name unter ein Protokoll gesetzt werden würde, welches diese Beschlüsse enthält. Niemand war auf die Ungeheuerlichkeit gefaßt, daß das Protokoll einen Issur gegen eine Bewegung enthalten möge, die unter Führung von anerkannten Größen des Judentums für Thora und Tradition überall in exponiertester Weise eintritt. Der Kirchdraufer Raw fühlt sich genötigt, in aller Oeffentlichkeit zu erklären, daß hier mit seinem Namen grober Mißbrauch getrieben wurde. * Das Zentralbureau der orthodoxen israelitischen Gemeinden der Slowakei veröffentlicht gleichfalls eine in jüdischer Sprache abgefaßte Erklärung, worin sie entschieden dagegen Verwahrung einlegt, daß nach einem Orte der Slowakei, nämlich Cop, eine Versammlung ohne Einverständnis der orthodoxen Landeskanzlei einberufen wurde. Des weiteren führt diese Erklärung aus: „Die Agudas Jisroel hat sich, wie allbekannt, mit der ausgesprochenen Tendenz begründet, alle Gegenwartsfragen im Sinne der Thauro Hakedauscho zu lösen und hat flJlÖKl ATT pIFH sich zum höchsten Ziele gesetzt. Der Großteil der DWT der Welt hat die Agudas Jisroel-Organisation als den Zusammenschluß der Orthodoxie, als eine dringende Notwendigkeit erkannt, um die schwere Gefahr, die durch unjüdische Strömungen, vorwiegend durch den Zionismus der thoratreuen Judenheit droht, zu paralysieren und die schweren Schäden, die bereits verursacht wurden, zu heilen. Ein Teil der Gedaulim — und das soll hier rückhaltslos anerkannt werden — steht noch abseits und bekundet der Agudas Jisroel gegenüber eine neutrale Haltung. Die hierländische Landesrepräsentanz, als die legale Vertretung der Orthodoxie, hat in ihrer konstituierenden Sitzung mit Zustimmung auch der Agudagegner den einstimmigen Beschluß erbracht, daß der Anschluß an die Aguda unter der Bedingung zu gestatten sei, daß in Gemeinden, wo der Ortsrabbiner die Bildung einer Agudagruppe nicht wünscht, diese auch unbedingt unterbleiben müsse. Dieser Beschluß ist auch strikte durchgeführt worden. Da nun die Leitung der Zentralkanzlei durch das Goper Protokoll diesen Beschluß desavouiert sieht, hat sie sich an jene slowakischen Rabbiner gewendet, deren Namen das Protokoll trägt. Darauf hat die Landeskanzlei nun ganz merkwürdige Antworten erhalten. Ein großer Teil der auf dem Protokolle Unterzeichneten erklärt, überhaupt nicht bei der Versammlung anwesend gewesen zu sein und nur insoferne daran teilgenommen zu haben, daß sie die an sie ergangene Einladung damit beantworteten, daß sie im allgemeinen zu den auf der Tagung zu fassenden Beschlüssen ihr Einverständnis geben, ohne natürlich zu ahnen, daß Beschlüsse protokolliert werden könnten, die im direkten Widerspruch zu den von der Landesrepräsentanz gefaßten Beschlüssen stehen. Sie widerrufen und anullieren daher ihre Unterschrift. Auf Grund dieser Aeußerung und Information der angefragten Rabbiner erklärt nun die orthodoxe Landeskanzlei in Bratislava, wie folgt: Das unbestrittene Recht des Rabbiners, in seiner Gemeinde auf Grund des Schulchan Aruchs Verbesserungen vorzunehmen und Verbote zu erlassen, darf unter keinen Umständen und von keiner Seite angetastet werden. Jedoch ganz anders verhält sich die Sache, wenn einige Rabbonim und Dajonim auf Aufforderung eines unberufenen Faktors und infolge eines von ihm ausgeübten Druckes sich versammeln, um dem ganzen Lande Beschlüsse zu diktieren, ohne mit den zuständigen verantwortlichen Faktoren auch nur in Fühlung zu treten. Gegen eine solch undisziplinierte Vorgangsweise muß eingeschritten werden und ist hiemit auf Grund obiger Ausführungen und eingelangter Zuschriften der beteiligten Rabbiner der in Cop gefaßte Beschluß als ungültig anzusehen und bleibt der legal gefaßte Beschluß der Landesrepräsentanz, wonach es jedem Ortsrabbiner in der Slowakei freisteht, die Gründung einer Aguda-Gruppe in seiner Gemeinde zuzulassen oder abzulehnen, insolange in Kraft, bis derselbe ordnungsgemäß abgeändert wird. Beschlüsse zu fassen, die das ganze Land verpflichten, einen Issur auszusprechen, den ein jeder •*t *Hffi KT respektieren muß, kann nur von der Vollversammlung sämtlicher Rabbonim unseres Landes auf Grund desSchulchan Aruch erbracht werden, die auf rechtmäßiger Weise zustandegekommen ist. Im Bewußtsein ihrer Verantwortung ist die Leitung derLandeskanzlei gezwungen, wohl schweren Herzens die in jüdischen Angelegenheiten bedauerlicherweise in einem Teile des Ostwinkels der Republik herrschenden anarchistischen Zuständen, nicht auf die konsolidierten Verhältnisse der Slowakei übergreifen zu lassen, damit jener Platz, wo in den letzten Jahren *W E^mn TIM rfrßwm minn jTD zum Schmerze aller nüchternen Jereim so große Dimensionen angenommen, isoliert bleibe. Gezeichnet ist die Erklärung vom Oberrabbiner Weber, Präsident, und Oberrabbiner Hirschler, Vize-Präsident der orthodoxen Landsskanzlei in Bratislava. An die Adresse der „Jüdischen Volkszeitnng". Die „Jüdische Volkszeitung", die seit ihrem Bestände eine orthodox-feindliche Tendenz verfolgt, die jede passende und unpassende Gelegenheit ergreift, das Ansehen des orthodoxen Judentums in der Slowakei zu schädigen, den Einfluß der Gedaule Jisroel bezüglich der Feststellung der Richtlinien jüdischer Tagesfragen zu schwächen und unter dem Schlagworte der Trennung der Politik von der Thora die Autorität der Letzteren zu untergraben strebt, nimmt die im Elul stattgefundene Plenarsitzung der slowakischen Rabbiner zum Anlaß, um alle Dämme des journalistischen Anstandes zu durchbrechen und alles und jeden der mit der Orthodoxie etwas gemein hat, mit einer Flut unerhörter Beschimpfungen zu überschwemmen. », Die „Jüdische Volkszeitung", das Organ der Zionisten, Misrachisten, der Vereinigten jüdischen Parteien, des Neologen Rabbinerverbandes und des sich drohend auf dem Schulchan Aruch gestellten neologen Gemeindebundes, scheut es nicht, die jeden gutgesinnten Menschen mit- Abscheu erfüllenden Worte niederzuschreiben: „Und er sprach, frisch Gesellen seit zur Hand, und die Gesellen, nämlich die Rabbiner, waren zur Hand." Es scheint, daß die „Jüdische Volkszeitung" in ihrer maßlosen Angriffslust der „Prager zionistischen Selbstwehr" den Rang ablaufen möchte. Ob ihr das ohne eigenen Schaden gelingen wird? Ob die frommen Misrachisten, von denen die „Volkszeitung" stolz verkündet, daß dieselben mit größter Aufopferung für die Erhaltung des orthodoxen Geistes einzutreten entschlossen sind, sieh durch diesen selbst in der „Jüdischen Volkszeitung ungewöhnlich rüden Ton gegen die Träger der Thora herausgeekelt fühlen werden, um schließlich dorthin zurückzukehren, wohin ein orthodoxer Jude gehört, wo die Thora geschätzt, geachtet und mit Ehrfurcht umgeben wird? Wir wissen es nicht, wir haben auch nicht die Ambition über das künftige Verhalten der Zionisten ein Horoskop zu stellen. Wir würden uns mit der ganzen Sache nicht weiter beschäftigen, wenn nicht die „Volkszeitung" in einer ihrer letzten Nummern (sie hat nur Nummern letzter Art) in ihrer lächerlichen Ueberhebung an die kompetenten Faktoren der Orthodoxie in Zusammenhang mit dem Issur im Tone der Selbstherrlichkeit verschiedene Fragen richten und deren Beantwortung kategorisch fordern würde. Wir kennen die Meinung der leitenden Kreise der hierländischen Orthodoxie über die „Jüdische Volkszeitung" und sind dahin informiert, daß dieselben auf" die vom Hasse gegen die Orthodoxie eingegebenen Fragen nicht gewillt sind, Rede und Antwort zu stehen, was wir natürlich nur vollauf billigen können. Uebrigens sollte der Gewährsmann der „Jüdischen Volkszeitung" an dieselbe solche Fragen stellen, die in den Wirkungskreis der „Jüdischen Volkszeitung" gehören. Wir i.u'ichten da einige solche Fragen aufstellen: 1. Einer der markantesten und prononziertesten Fühier des Misrachi, Dr. Schönfeld, ist mit der Begründung aus der Exekutive ausgetreten, daß bei dem gegenwärtigen Verhältnisse des Misrachi zur Zionistischen Organisation die traditionstreue Entwicklung in Palästina, die selbst für ihn so wichtig ist wie die politische, vom Zionismus gefährdet erscheint. In der „Jüdischen Volkszeitung" hat die Meldung über den Austritt Dr. Schönfelds keinen Raum gefunden und wurde dieser schon mit keiner einzigen Silbe erwähnt, dagegen wird in den letzten Wochen das ganze Blatt mit wüsten Angriffen auf die Landeskanzlei, auf das Rabbinerkomitee und die ganze Orthodoxie ausgefüllt, so daß man fragen muß, ob nicht die laut redende Sprache des Verschweigens des Austrittes Dr. Schönfelds, durch das schreiende Geschimpf über die Orthodoxie, übertönt werden soll? 2. Sämtliche jüdische Zeitungen befassen sich eingehend mit der Nachricht, daß die neue englische Regierung entschlossen ist, Palästina zu räumen, den Zionismus und das jüdischnationale Heim früher oder später seinem Schicksale zu überlassen. Herr Chajim Weizmann sieht sich schon zu dem resignierten Aufschrei gezwungen, wenn die Engländer Palästina auch räumen werden, er wird weiter Zionist bleiben. Eine schöne Entschädigung für das durch den Zionismus geplagte Judentum. Und die „Jüdische Volkszeitung" hat nichts anderes zu tun, als die Landeskanzlei und das Rabbinerkomitee anzurempeln und wiederholt das Erscheinen des Issur oder Nichterscheinen desselben als Bluff zu bezeichnen. Sollte nicht, die „Volkszeitung" eher bestrebt sein ihr Leserpublikum wahrheitsgetreu über den wirktlichen Stand des Zionismus zu informieren, sukzesive auf das nahende Fiasko vorzubereiten und frei und offen mitteilen, der Zionismus war, ist und bleibt ein großer Bluff. Ist es vielleicht die Furcht, daß bei Kenntnis der wahren Sachlage die Geldquellen versiegen könnten, die die Sprache der „Volkszeitung" lähmt, ist es der Selbsterhaltungstrieb der ihr ein solch reserviertes Schweigen auferlegt? In Mährisch-Ostrau hat zur Abwechslung wieder ein Zionistenkongreß stattgefunden, an dem auch aus der Slowakei streng Orthodoxe, wie Dr. Sipos usw., teilgenommen haben. Einstimmig wurde dort auf die orthodoxen Rabbiner geschimpft und deren Tätigkeit verurteilt. Ist da auch der von allen bewußten Juden erwartete Protest gegen die katholischen Nationaljuden in Prag erhoben worden? Ist gegen diesen geradezu europäischen Skandal auch nur ein Wort der Abwehr laut geworden? Oder soll durch dieses Stillschweigen dokumentiert werden, daß der Zionismus und Nationalrat in Glaubensdingen völlig indiffernt wären, so daß die verschiedensten Glaubensbekenntnisse und mannigfachsten Religionen im Judentum als zulässig erachten? Und wird nun der jüdische Nationalrat in Prag als logische Konsequenz dieser Auffassung, gleichwie derselbe angeblich für die jüdischen Soldaten mosaiischen Glaubens den Versöhnungstag freizubekommen bestrebt war, ebenso auch für die Katholiken jüdischer Nationalität das ungehinderte Feiern des Weihnachtsfestes zu sichern, alle Anstrengungen machen? Nach dem Bericht des Di*. Sipos soll der Kongreß beschlossen haben, in Presov eine Jeschiwah zu errichten und war es der erhebenste Augenblick des Kongresses, ein Moment von ganz un- und außergewöhnlicher historischer Bedeutung, daß die Poschini, wie sich Dr. Sipos ausdrückt, die bindende Zusage gemacht, diese Jeschiwah materiell und moralisch zu unterstützen. Wird es nicht dieser Jeschiwah so ergehen, wie den ukrainischen Waisen, die der Volksverband, die Vereinigte jüdische Partei, respektive der Präsidialausschuß, beziehungsweise das Sekretariat desselben unter ihre Fittige genommen? Das Sekretariat hat nämlich bei Dr. Doleis die Bewilligung für das Unterbringen von 40 Jesomim erwirkt, wieviel Jesomim hat es nun versorgt? Die „Jüdische Volkszeitung" und ihre Hintermänner mit Rabbi Brody an der Spitze lassen keine Woche verstreichen, in der sie nicht über die orthodoxen Rabbonim herfallen und im rüdesten Ton angreifen würden. Weil dieselben aus Sorge um die Religion die Judenheit vor

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