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Jüdische Presse · 1922-09-22 · 33-34 (22.9.1922) · page 7

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Journal
Jüdische Presse
Volume
8 (1922)
Issue
33-34 (22.9.1922)
Date
1922-09-22
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 33/34 JÜDISCHE PRESSE Seite 207 klärung ab, daß sie bereit sind in einen Wahlblock mit allen jenen Parteien einzutreten, die sich verpflichten, der jüdischen Deputiertengruppe im Sejm beizutreten. Maßnahmen gegen die Pogromhetze in Litauen. (J. ('. V>.) Die Zeitung „Naies" erfährt aus autoritativer, dem Innenministerium nahestehender Quelle, daß in der letzten Z?:t in einigen Orten eine systematische Pogromagitation gegen die Juden sich bemerkbar macht, die sogar von gewissn behördlichen Elementen geschützt wird. Das Innenministerium sandte an alle Kreischefs strenge In.truktionen. daß sie mit allen Mitteln die Möglichkeit von Wirrnissen beseitigen sollen. Mit bezug auf die besondere Lage in Poniewitsch, wo die Hetze gegen die Juden bedrohliche Formen angenommen hatte sandte der Innenminister an den dortigen Kreischef die telegraphische Instruktion, gegen die Unruhestifter mit den strengsten Mitteln vorzugehen. Rußland. Vit interstaalliclien Pässe für russische Flüchtlinge. (J. C. IV, Wie bekannt, hat vor einiger Zeit in Genf eine Konferenz der im Völkerbund vertretenen Regierungen stattgefunden, in weicher über die Erteilung interstaat- Iu her Pässe an russische Flüchtlinge beraten wurde. Wie nun dem Warschauer Vertreter des J. C. B. vom polnischen Aufrenmh.ister mitgeteilt wird, wird die polnische Regierung comnäohst die Abmachung über die Erteilung interstaatlicher Pässe an russische Flüchtlinge ratifizi; * en. Die Juden in Moskau. (.1. C. B.) Der jüdische Journalist, ehemaliger Herausgeber einer jüdischen Tageszeitung in Wilna, Benzion Katz. der sich vor einiger Zeit zu "Verbandlu.u/eri mit der Sowjetregierung wegen Ablösung von beschlagnahmten Synagogenschätzen nach Moskau begeben hatte, ist soeben nach Kowno zurückgekehit. Laut, seinen Erzählungen hat sich die Ernährungslage in Rußland dank der guten Ernte merklich gebessert, auch die wirtschaftliche Lage hat einen Aufschwung genommen: der Handel ist sehr lebhaft, die aufnehmenden Industrien sind zu einem großen Teil in jüdischen Händen. In den Hauptstraßen Moskaus, wo jet/J. mehr als "lUO.OOG Juden wohnen, sieht man jetzt zahlreiche jüdische Schilder. Mit Erlaubnis der Sowjetmacht hat vor einiger Zeit eine umfangreiche jüdische Hilfstätigkeit eingesezt, die bereits zufriedenstellende Resultate gebracht hat. Jimerika. Rabbi Leo Jungs Berufung nach New York. Rabbi Leo Jung, Sohn des so frühzeitig hingeschiedenen orthodoxen Rabbiners in London Dr. Z. Jung, der bisher in Gleveland (Ohio) wirkte, hat eine sehr ehrende Berufung nach der größte)! und vornehmsten Synagoge New Yorks, nach der Jewish Genter, erhalten. Die Gemeinde besitzt ein zehnstöckiges Gebäude, das eine prachtvolle Synagoge, eine Beth-Hamidrasch, Talmud- Thora-Schule und eine jüdische Tagesschule nebst Klubräumen enthält. Auch ein großes, streng geführtes Hospital gehört dem Jewish Genter. Rabbi Jung ist ein treuer Anhänger der Aguda und nimmt in der Bewegung eine führende Stelle ein. Er findet in New York ein seinen Fähigkeiten und seinen glänzenden Charaktereigenschaften entsprechendes großes Tätigkeitsfeld. (Wir gratulieren herzlichst!) Berufung Dr. Biskinds nach Palästina. (J. C. B.) Der bekannte Chirurg Dr. J .J. Biskind aus Cleveland ist zum chirurgischen Ratgeber der palästinensischen Regierung berufen worden. Dr. Biskind kam schon 1919 aus den Vereinigten Staaten als Hauptchirurg der medizinischen Vereinigung nach Palästina. Er war Chefarzt im Rothschild-Spital und auch Arzt des Oberkommissärs Sir Harbert Samuel. Dr. Biskind ist der einzige jüdische Arzt, der die Mitgliedschaft in der arabischen mezinischen Akademie besitzt, deren Präsident er gegenwärtig ist. Religisöer Fasttag in Amerika. (J. C. B.) Die Vereinigung der orthodoxen Rabbiner der Vereinigten Staaten haben gemäß der Fasttagproklamierung des Warschauer und Wilnaer Rabbinats den 23. August als einen Fasttag für die Juden in Amerika proklamiert, um auf diese Weise gegen die Verfolgungen der jüdischen Religio!, in Rußiand zu protestieren. Zwei Millionen jüdisch Sprechender in den Vereinigten Staaten. (J. C.-B.) Das Handelsdepartement der Vereinigten Staaten gibt bekannt, daß nach der Volkszählung von 1920 2,043.613 Personen in den Vereinigten Staaten jüdisch oder hebräisch als ihre Muttersprache angegeben haben. In der Volkszählung von 1910 haben sicli nur 1,064.142 zu diesem Sprachen bekannt. Das Ergebnis von 1920 bedeutet einen Zuwachs von 22,8 Prozent gegenüber der Zahl von 1910. Von den 2,040.613 jüdisch Sprechenden sind 1,091.820 im Ausland geboren. Argentinien* Die jüdische Einwanderung in Argentinien. (J. C. B.) Die jüdischo Einwanderung in Argentinien während dieses Jahres hat ungeheuer zugenommen. In den letzten sechs Monaten sind 50.000 Einwanderer im Lande eingetroffen, von denen dor größte Teil Juden waren. Die Juden Argentinienshaben ein Komitee zum Schutze der Immigranten eingesetzt, dessen Aufgabe es ist, die neu Angekommenen in den ersten Wochen mit dem Nötigsten zu versorgtn und Arbeitsmöglichkeit für sie zu beschaffen. Die hier erscheinende tägliche „Jüdische Zeitung" erklärt im Anschluß an die Veröffentlichung der obigen Statistik, die Aufnahmsfähigkeit des Landes sei noch immer unbeschränkt. Das Blatt gibt der Hoffnung Ausdruck, daß es weder gewissen Elementen im argentinischen Judentum selbst, noch den reaktionären nichtjüdischen Parteien in Argentinien gelingen wird, die jüdische Immigration zu beschränken. frankrcicD. Der Handel zwischen Syrien und Palästina. (J. C. B.) Das französische Handelsdepartement veröffentlicht die Handelsstatistik aus Syrien vom Monate Juni dieses Jahres, derzufolge im Laufe dieses Monats eine Gütermenge von 6059 Kilogramm im Werte von 112.710 syrischer Piaster nach Palästina exportiert wurde. Hingegen importierte Syrien aus Palästina 4656 Kilogramm Waren im Werte von 209.940 syrischer Piaster. Gngland. Die Türkensiege und die Palästinafrage. (J.C.B.) Im Zusammenhange mit den türkischen Siegen über die griechische Armee im nahen Osten wird auch die Frage Palästinas und Mesopotamiens von der Londoner Presse wieder aufgerollt. Ungeachtet der bereits erfolgten Ratifizierung des Palästina-Mandats und der unterdessen vom König unterzeichneten, amtlich vorgenommenen Promulgierung der palästinensischen Verfassung, eröffneten die Blätter eine neue Gampagne gegen die gesamte britische Politik in Palästina und Mesopotamien. Namentlich „Daily Express", „Weckly Dispatch", die „Sunday Pictorial" und andere Blätter behaupten, daß die Politik der Schaffung eines jüdischen Nationalheimes verfehlt war und daher aufgegeben werden müsse. Auch der „Observer* tut in dieser Gampagne gegen die Regierung mit. Oberrabbiner Kuck im Kampfe. Am 24. Ab wurde der Prozeß, den Oberrabbiner Kuck gegen die Talmudgelehrten Hoffmann und Schemnitzer angestrengt hat, beim Appellationsgericht verhandelt. Dar Urteil der ersten Instanz wurde bestätigt und die zwei Verurteilten wiederum ins Gefängnis zurückgeführt. Diese Veranlassung wurde seitens des Publikums zu neuen Symphatiekundgebungen für die Verurteilten benützt. Die große Erbitterung, welche die Juden der Hauptstadt infolge der Vorgangsweise des Oberrabbinates erfüllt, hat Oberrabbirier Jakob Meir veranlaßt, das Oberrabbinat zu bewegen, Gnade und Strafentlassung für die Verurteilten zu bitten. Der High-Commissioner hat nachdem schon auf die Intervention von Oberrabbiner Sonnenfeld und der Leitung des Waad Aschkenasi den Verurteilten gewisse Erleichterungen gewährt worden sind, den Verurteilten Gnade gewährt, indem sie enthaftet worden sind, jedoch wurde die Geldstrafe erhöht. Oberrabbiner Kuck kämpft weiter. Der Redakteur des orth. Organs von Kol-Jisroel, Rafael Katzenellenbogen, hat diese Woche vom Oberrabbinate ein Schreiben erhalten, des Inhalts, daß falls er die Angriffe in Kol-Jisroel gegen das Oberrabbinat nicht einstellt, so wird er ebenfalls vor Gericht gestellt. R. Katzenellenbogen antwortete, daß er zu jeder Zeit bereit ist, der Vorladung des Bes-Din Folge zu leisten. Weitere Prozesse. Rabbiner Abraham Schur und einige Mitglieder des Marmoroscher Kolels haben Vorladungen vor Gericht erhalten. Auch gegen sie hat Oberrabbiner Kuck einen Prozeß wegen Ehrenbeleidigeng angestrengt. Die Befreiung der beiden Talmudgelehrten Hoffmann und Schemnitzer wurde in allen Kreisen Jerusalems, besonders aber seitens der palästinensischen Orthodoxie mit großer Befriedigung aufgenommen. Die Strafsumme für die beiden Gefangenen hat Herr R. J. d. Ghagis erlegt. Sowohl die befreiten Opfer des Oberrabbinates, wie Herr Ghagis, waren vergangenen Samstag Gegenstand herzlicher Sympathiekundgebungen. Arabische Ueberfälle. Doar Hayom beschäftigt sich in seinem Leitartikel vom 25. August d. J. mit der Tatsache, daß seit einiger Zeit arabische Ueberfälle gegen Juden sich wiederholen. Die Ueberfälle sind alle von einem Hinterhalt meuchlerisch vollbracht worden und sind bereits mehrere Personen diesen Ueberfällen zum Opfer gefallen. Der Leitartikel ist od anachnu maaminim betitelt und gibt der Hoffnung Ausdruck, daß die Regierung und die Einsichtigen unter den Arabern dieser neuen heimtückischen Kampfmethode Einhalt geboten wird. Die ägyptische Geistlichkeit gegen den Zionismus. (J. C. B.) Die palästinensisch-arabische Kommission in Kairo hat in Fortsetzung ihrer antizionistischen Propaganda auch die Organisation der ägyptischen Ulemas (moslemische Priestor'i zur Verfassung eines antizionistischen Memorandums an den König Fuad und Lord Allenby veranlaßt. König Fuad wird aufgefordert, den Arabern in Palästina in ihrem Kampfe um die Befreiung von der zionistischen Unterdrückung Hille zu gewähren. Arabischer Demonstrationsstreik gegen die neue Verlassung. (J. C. B.) In einer am 10. September abgehaltenen Sitzung hat das Exekutivkomitee des palästinensisch-arabischen Kongresses beschlossen, sich an die gesamte arabische Bevölkerung Palästinas mit einem Aufruf zu wenden, am Montag, den 11. September, dem Tage der feierlichen Proklamierung der Verfassung des Landes, in einen allgemeinen Streik zu treten, als Zeichen des Protestes gegen das Mandat und die Verfassung. Neve Schaanon. Nach den Mordanfällen vom vergangenen Samstag abends in der Mikweh Israel, ist die Kolonie Neve Schaanoh überfallen worden. Nach kurzer Zeit wurde die friedliche Ansiedelung von einer unbeschreiblichen Aufregung erfaßt, die noch gesteigert wurde durch die heimtückischen Ueberfälle der Araber sowohl auf Einzelne wie auf Kolonien. 6rand Sanatorium Wasserheilanstalt Bratislava (Preßbtirg), tiefer Weg Erstklassige Universalheilanstaltftlr ilerven- und innere Krankheiten Abteilungen für Chirurgie, Gynäkologie, Geburtshilfe, Orthopädie, Urologie, Augen-, Ohren-, Kehlkopf- und Nasenkrankheiten. Täglicher Pauschalpreis von ÖK 55 aufwärts Röntgen-Durchleuchtungen, -Photographie, -Bestrahlungen. Moderne Untersuchungs-Laboratorien, Laboratorium Dr. Sägf. Chemische, bakteriologische und serologische Untersuchungen der normalen und pathologischen Sekrete (Harn, Blut usw.). Blutu, Milchprüfung von Ammen. Empfangstunden 8-12,2-6. Wasserkuren, Luft- und Sonnenbäder auch für Auswärtige Frale Ärxtewahl Streng rituelle "IttO Küche unter Aufsicht des Preßburger orth. Oberrabbinates Der Beduineneinfall in Palästina. (J. C. B.) Ein Beduinentrupp Rualas aus Transjordanien lichtete ein Ultimatum an den (iouverneur von Tibarias, das für die Einmischung britischer Gendarmeriekräfte gegen den vor einigen Wochen unternommenen Angriff eines anderen Beduinentrupps Satisfaktion fordert. Diese Gefechte haben seinerzeit in der Umgebung von Tiberias stattgefunden, die britischen Militärkräfto waren der Bevölkerung an der Verjagung des Ruala-Trupps behilflich, von welchem, nach den Beschwerden des Ultimatums, mehrere Beduinen den Tod gefunden haben. Der Gouverneur hat das Ultimatum zurückgewiesen. Es wird nun befürchtet, daß Kuala sich durch einen Angriff auf die jüdischen Kolonien in der Umgebung von Tiberias revangieien wird. Sowohl von seiton der Regierung als auch jüdiseherseits wurden alle Vorbereitungen getroffen, um diese Ueberfälle abzuwehren. Die Frage der Heiligen Stätten in Palästina. (J. C. B.) Die griechisch-orthodoxe Kirche hat dem Völkerbund ein Memorandum zugehen lassen, in welchem die Rechte dieser Kirche auf die Heiligen Stätten in Palästina begründet werden. Das Memorandum sucht den Anspruch des Vatikans, daß die Mehrheit der Kontrollkommission über die Heiligen Stätten in Palästina aus römischen Katholiken zu bestehen habe zu entkräftigen. Wie verlautet, wird im Memorandum der Vorschlag gemacht, daß die griechisch-orthodoxe und die römisch-katholische Kirche je eine gleiche Zahl von Vertretern in der Kontrollkommission haben sollten und der Vorsitz in der Kontrollkommission einem Protestanten vorbehalten sei. In unterrichteten Kreisen sieht man voraus, daß dieser Punkt eine der großen Streitfragen der nächsten Völkerbundsversammlung bilden wird. Man erwartet, daß Frankreich, Italien, Spanien, Belgien und Brasilien die Ansprüche des Vatikans unterstützen werden, wogegen der Standpunkt der griechisch-orientalischen Kircho von Griechenland und Jugoslawien verfochten werden wird. Vor neuen Unruhen in Palästina. (J. C. B.) Der soeben in Nablus eröffnete arabische Kongreß scheint bereits verhängnisvolle Folgen zeitigen zu wollen. In den arabischen Dörfern sind schon wieder Agitatoren am Werke, und es sind auch schon einige Zusammenstöße vorgekommen. Die Lage wird allgemein als besorgniserregende angesehen. Mit Erlaubnis der Behörden wurde daher in Tel Awiw eine spezielle Schutzpolizei organisiert. Auch andere Schutzmaßnahmen sind für den Fall von Unruhen vorgesehen. Der Waad Leumi ist diesbezüglich beim Zivilsekretär in Windham Deeds vorstellig geworden, auch beim High Commissioner selbst würde über die Haltung der Regierung vorgesprochen. Die arabische Delegation war am Kongresse in Nablus Gegenstand großer Ovationen. Es betätigt sich, daß der Kongreß die Boykottierung dor Wahlen in den legislativen Rat Palästinas beschlossen hat. Ferner beschloß der Kongreß die palästinensische Bürgerschaft und Nationalität abzulehnen sowie neue antizionistische Propaganda-Missionen in die Welt zu entsenden und das Hauptquartier in England aufzuschlagen. Eine besondere Kommission soll in die Vereinigten Staaten entsendet werden, um unter den dortigen Arabern größere Fonds für die Einleitung einer ausgedehnten Kampagne gegen den Zionismus und für die Propagierung eines unabhängigen Arabiens zu sammeln. Auch in Mecca hat ein gleichartiger Kongreß stattgefunden, in wolchem beschlossen wurde, die Juden und die Ausländer überhaupt einschließlich der Franzosen und Engländer zu boykottieren, sowie für die Unabhängigkeit aller arabischer Länder inklusive Palästinas zu kämpfen. Einwanderung .(J. C. B.) Wie offiziell mitgeteilt wird, sind 500 (!!) jüdische Einwanderer während des Monats August in Palästina eingetroffen. Die meisten dieser Immigranten landeten in Jaffa. Die Aguda-Hilfsaktion zugunsten der russischen Hungernden hat in Palästina bisher 500 Pfund gesammelt. In Bagdad 50 Pfund. Der öffentliche Fasttag, den das Sonnenfeldsehe Rabbinat für h)b# fT*"IJ? angesetzt hat, wurde in Palästina fast mit Beteiligung aller orthodoxen Juden durchgeführt. Am Fasttage hat sich eine große Gemeinde bei der Klagemauer versammelt, wo für das Wohlergehen und für die Erlösung der russischen Brüder innig gebetet worden ist. Rabbiner Benzion Jadler hat sowohl vor der Klagemauer, wie dann in verschiedenen Bethäusern ergreifende Droschos gehalten zugunsten der Hungernden. Die Agudas Jisroel-Jugendgruppo hat einen ganzen Tag mit gutem Erfolg Spenden gesammelt. Auch in Safed wurde der Fasttag in allen Synagogen gehalten und überall wurden seitens der Synagogenvorstände nahmhafte Spenden für die Hundernden in Rußland gesammelt.

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