Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 8 (1922)
- Issue
- 31-32 (1.9.1922)
- Date
- 1922-09-01
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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. Seite 196 JUDISCHE PRESSE Nr. 32 religiöse, sondern eine politische Einrichtung ist. Das aber sollte den Juden, die nicht' im Bereich des englischen Banners wohnen, ernst zu denken geben, denn alle weltumspannenden Autoritäten, über die jemals das Judentum verfügte, verfolgten nur religiöse Interessen und gaben deshalb keinen Anlaß zu irgend einem Bedenken, zu irgend einem Konflikt. Aber dieses Oberrabbinat in Jerusalem, welches tatsächlich rein nationale Interessen verfolgt und nichts ist, wie ein williges Instrument der englischen Regierung, sollte sich wohl hüten, allgemeine Geltung zu beanspruchen. Daß es unjüdisch ist, hat es durch den Appell an die englische Behörde zur Genüge bewiesen. Zufällig war der Richter Lebanon ein Jude. Wir haben seinen Spruch genau gelesen, aber im jüdischen Rechtsgrundgesetz ist er nicht verankert. Und soweit wir das englische Recht kennen, möchten wir sehr gerne irgend einen englischen Richter sehen, welcher diesem Urteil eine Grundlage nach dem englichen Recht geben könnte. Der ganze Tenor des Urteils ist ein politischer. Wir wissen, daß jeder Protest dagegen vergeblich wäre, denn die Herren haben die Gewalt und sie wissen gar nicht, welche Schmach sie auf England häufen, das doch bisher der Gerechtigkeit Bahn zu brechen versucht hatte. Es muß sich ein Jeder ans Herz greifen, wenn er den Brief lesen würde, welchen der greise Rabbiner Semniczer seinem Sohn in die Haft schickte und ihn beneidet darob, daß er den Namen des Allmächtigen also heiligen durfte. Man empfindet den Kontrast, auf der einen Seite des Oberrabbinates die Methode der Inquisition des Mittelalters, auf der anderen Seite ein Abglanz der Freudigkeit jener Großen, welche durch die Inquisition auf den Scheiterhaufen geführt wurden. Man muß die sittliche Reinheit des Rabbiners Ghaim Sonnenfeld kennen, um es zu werten, was es bedeutet, wenn dieser Mann äußerte, wie gerne er an dieser Mizwah der Gefesselten teilnehmen würde. Ach ja, es war ganz entsprechend der Würdelosigkeit seiner Tat, wenn das Oberrabbinat kurz vor den 9 Aw seine Opfer, zwei gelehrte, junge Rabbiner durch seine Schergen abholen ließ, um sie in die Haft zu führen. Um das Misrad rabbunuth jauchzten. —--Es war die Freude Abimelechs. n. Für die Opfer der Hungerkatastrophe in Rußland. Die Sammlung. Bisheriges Ergebnis: eine Milliarde und 550 Mil- N lionen Kronen. 1 In der Plenarsitzung des Zentralkomitees der polnischen Aguda-Landesorganisation, die am 15. August stattfand, wurde auch ein Bericht des Warschauer Sonderkomitees für die Hungernden in Rußland verlesen und der Kassabericht erstattet. Laut diesem Berichte waren beim Warschauer Bureau bis zum Berichtstage insgesamt polnische Mk. 212,286.004 eingelaufen, die zur Ueberweisung von Lebensmittelpaketen sukzessive in Dollars umgetauscht wurden. Außer den Lebensmittelpaketen, die nach zirka 200 Orten versandt wurden, erhielten über Vorschlag des Rabbi Israel Meir Hokohen (Ghofez Chajim) die nach Rußland geflüchteten und dort in schwere Bedrängnis geratenen Schüler der Nowogrudeker Jeschiwa eine größere Geldunterstützung. Die Kosten der gesamten Aktion in Polen sind im Verhältnis zur aufgebrachten Summe gering. Von den eingesandten Geldern wurden von den Sammelstellen in der Provinz Mk. 4,975.000 für Propagandaspesen in Abzug gebracht, die Propagandakosten (Inserate, Spendenausweise usw.) der Warschauer Zentrale , betrugen bisher insgesamt Mk. 9,263.700. In der Zentralkomiteesi^zung wurde; angeregt, auch diesen Betrag aus dem Dispositionsfonds der Aguda-Zentralorganisatiön zu decken und Hungernden zugute kommen zu lassen. Die Revisionskommission prüfte die Bücher und bestätigte die Richtigkeit der Abrechnung. Die Versammlung nahm den Bericht mit Genugtuung zur Kenntnis und beschloß, die Aktion ungeschwächt fortzusetzen. In den anderen Länder sind die Sammler andauernd am Werke, die Hilfsarbeit immer weiter auszudehnen. Die nächsten Tage dürfte auch die holländische Aguda-Landesorganisation das Hilfswerk organisieren. In Preßburg hat sich ein Sonderkomitee konstituiert, um die slowakische Landesorganisatiön der Agudas Jisroel in der Sammlung von Spenden für die Rußland-Aktion der Aguda tatkräftig zu unterstützen. In Baden fand am 27. August unter lebhafter Beteiligung aller jüdischen Kreise ein allgemeiner Sammeltag statt, der 10,000.000 erbrachte. Der Kriegswaisenfonds der Agudas Jisroel in Deutschland hat der Wiener Zentrale einen ansehnlichen Betrag, speziell zur Unterstützung von Waisenkindern im Hungergebiet zur Verfügung gestellt. So zeigt sich allmählich im gesamten Judentum eine Anspannung der Kräfte, um dem Verderben zu steuern. Möchte doch die Erkenntnis der Notlage und der Notwendigkeit schleuniger Hilfe in allen Herzen den Wunsch wachrufen, an dieser Aktion zur Errettung so zahlreicher jüdischer Menschenleben vom Hungertode, regen Anteil zu nehmen! Spendenaisweis für jüdische Hungernde in Kußland. (Fortsetzung:) N. N. K 2000, Feiwel Fischhof 5000, Strauß 5000, durch Ignaz Adler, Graz (David Stern, Simon Bondy, Ignaz Adler ä 60.000, Herlinger und, Deutsch 26.000, Karl Gersti, Carl Pereies, Isidor Aglär, Josef Krausz, Adolf Rendi ä 20.000, Siegmund Reisner, Karl Heller, W, Wolf a 10.000, Alois B., Max Schwarz, Moriz Glatlauer, Max Berciget, Max Schacht, Paul Neumann, Reiß, H. Burger, S. Pollak ä 5000) 350.000, Landesorganisatiön der Agudas Jisroel, Bratislava, Dollar 1*5, Rabbiner Dr. Ernst Baß, Oderberg, 10, Moritz Pappenheim 1, Gruppenverband der Agudas Jisroel, Halberstadt, 470, Sammlung Hochzeit Ladislaus Burg-Edith Schlesinger, Dolne Ozorovce, Kö 185, Moritz Reich, Banovce, 50, durch Aba Goldfeld (S. Stocket, Abraham Blumenzweig, Wachstein a K 1000, B. Schwebel 600, Steinberger, Mieses, Josef Glaser ä 500, Isak Löffel 400, Gerson Topper, Salomon Scheck ä 300, Wunder, N. N. ä 200, David Ochs. Neumann, Leib Gold Hersch, Aron Retter ä 100, Gabriel Duber 1000, Josef Czaczkes, Jizchok Seiger ä 60) 7100, Daniel Bonjhadi, Salzburg, 10.000, gesammelt durch die Agudas Jisroel Jugendgruppe, Wien, B. Kohn. Weldler ä 25.000, Heinrich Felsenburg 5000, diverse Spenden 70.000, zusammen 125.000. Kinder fflr Kinder. Gotschalk Schlesinger, Verzicht auf Mehlspeise K 3000, Gesamtsumme K 507.100, KS 235, Dollar 482 5. * Spezifikation der bei der Agudas Jisroel-Zontrale für Ostgalizien ia Lemberg für die Hungernden in Rußland eingegangenen Spenden: 2. Ausweis vom 20. Juli bis 20. August 1922. Dremnia: Saul Kalter aus Nikolajew Droh. 1500. — Dotholicka bei Stryj: durch Meier Garfunkel 2950. — Jezierzany-Pilatkowce: durch Moses Bolechower 1000. — Kalusz: durch Rabbiner J. Babad 291.850. — Krakien i c e: durch Anschel Sammel 16.445. — M i z y n stary: durch Moses Marienberg 21.600. — Mosciska: durch Josef 14.300. KrP3prfi BIS* 50.000, zusammen 64.300. — Radziechow: Hilfskomitee bei der Aguda 77.940. — Schodnica: durch Abraham Backenroth 15.300. — Sernik Hayszny: durch Rabbiner Joel Gönzburg aus Bursztyn 20.000. —. Tartaköw: durch Rabbiner J. Babad, N. Kraus, S. Strick und M. Schaß' 95.000. — Toporöw: Kl. Klaus durch Eisig Friedmann 10.600. EberSchapira96.700,zusammen 107200. —Zydaczöw: durch Rabbiner A. J. Ehrlich 7610; zusammen Poln. Mark 722.890. Die Orthodoxie und Palästina.* In gewissen zionistischen Kreisen wird in letzter Zeit vielfach das Gerücht verbreitet und kommentiert, die Orthodoxie, besonders die „Agudas Jisroel', habe ihre bisherige Haltung zur Palästinafrage revidiert und sei, nun viel entschiedener als je entschlossen, an dem Aufbau Palästinas mitzuarbeiten. Als Beweise für diese angeblich neue Wendung werden die Bemühungen der „Aguda" angeführt, an der „Jewish Agency* für Palästina teilzunehmen, sowie einige Reden und Erklärungen bekannter Aguda-Führer. Die Frage, ob es sich mit diesen Behauptungen und Gerüchten um eine Unkenntnis der wirklichen Sachlage oder um eine bewußte absichtliche Taktik handelt, soll hier nicht näher behandelt werden. Tatsache aber ist, daß die Orthodoxie* und speziell die „Agudas Jisroel* ihre Haltung in der Palästinasache nie geändert hat. JischubErez-Jisroel war seit jeher jedem frommen Juden eine heilige Sache und Palästina hat für die Glaubenstreuen nie aufgehört, ein heiliges Land zu sein. Es ist an dieser Stelle wiederholt darauf hingewiesen worden, daß es eigentlich der so viel verleumdete alte Jischub ist, der das Aufkommen des modernen Zionismus erst ermöglicht hat. Wäre dieser Jischub, der seit Jahrhunderten mit den größten materiellen und physischen Opfern erhalten worden ist, nicht vorhanden, Dr. Herzl und seine Freunde hätten vielleicht gar nicht gewußt, ob ein Palästina noch vorhanden ist. Es mag bei dieser Gelegenheit darauf verwiesen werden, daß es die orthodoxen Rabbiner Kalischer usw. waren, die im vergangenen J.ahrhundert zuerst die landwirtschaftliche und industrielle jüdische Kolonisation Palästinas propagierten und daß es der Schiffschul-Raw R. Salman Spitzer s. A. war, der ein Jahrzehnt vor Herzl in Wien einen Kolonisationsverein für das heilige Land gegründet hat. Einige der heutigen Kolonien in Palästina, darunter die größte und entwickeltste Pessach-Tikwah, sind von orthodoxen Juden gegründet worden. Sir Moses Montefiore, der so viel für den Jischub im heiligen Lande getan hat, war ja ein orthodoxer Jude. ' Was besonders* die Agudas Jisroel betrifft, so ist die Behauptung falsch, als habe sie den „Keren-Hajischub" erst unter dem Einfluß der jüngsten Ereignisse ins Leben gerufen. ' Schon im ersten Programm der Aguda, das im Jahre 1912, gleich nach der Gründung der Organisation, veröffentlicht wurde, wird die Palästinaarbeit als eine der wichtigsten Aufgaben derselben betont. Der „Keren-Hajischub" ist auch njcht erst jetzt, ins Leben gerufen worden. Die, für September 1914 bestimmt gewesene erste Aguda-Konferenz hätte sicherlich ein * Zur Diskussion über die Frage Palästina und Orthodoxie- ' er war frei von Ehrgeiz und erklärte, daß er als Kanonikus von St. Andreas-Stift leben und sterben wolle. Mit seinem hohen Alter wuchs auch die Verehrung, dieihm allgemein gezollt wurde unddiesewurde auch nicht vermindert als plötzli ch allerlei Gerüchte umherzuschwirren begannen, die von auffälligen Sonderlichkeiten des Kanonikus Hermann zu erzählen wußten. Eine alte Dienerin aus dem Stifte schwatzte mit anderen alten Weibern über das seltsame Treiben, bei dem sie den Kanonikus belauscht haben wollte. Sie habe bemerkt, daß er in einem Zimmer seit langer Zeit einen Hund eingeschlossen halte und in einem zweiten eine Katze, die niemals ins Freie kämen. Dann habe sie auch, als sie im Vorzimmer einst rein machte, beobachtet, wie der Kanonikus mit einem Tuche über den Kopf gezogen, auf dem Boden gelegen sei und laut in einer fremden Sprache, die aber nicht wie das Lateinische in der Kirche geklungen, gebetet habe. In der letzten Zeit hätte er aber auch einen Hasen und eine Maus sich angeschafft, die gleichfalls von einander getrennt in besonderen Räumen genährt und gepflegt wurden. Die alten Weiber mußten offenbar so viel von der Tierliebhaberei des Kanonikus Hermann geplaudert haben, daß auch seine geistlichen Vorgesetzten davon hörten und der neue Pfarrer von St. Andreas — der alte Pfarrer, der einst der Gönner und Schützer des jüdischen Konvertiten gewesen, war längst tot — ihn eigens aufsuchte und wie zufällig die Rede auf dieses Kapitel brachte. Der Kononikus' schien einen Moment betroffen, dann aber faßte er sich rasch und meinte lächelnd, gewiß hätten die alten Weiber im Stifte über seine Tierliebhaberei gesprochen. Dann aber sprach er mit solcher Gelehrsamkeit von der Natur und den Eigenschaften der Tiere, mit deren Studium er sich beschäftige, daß der Pfarrer mit wahrem Interesse zuhörte und mit Vergnügen die Einladung zu einer kleinen Vorlesung annahm, die der Kanonikus im Kreise seiner geistlichen Stiftsgenossen über die vier Tiere, die er in seinen Gemächern aufgezogen, halten wollte. Die Vorlesung vor den geistlichen Herren fand in der Tat statt, das Auditorium folgte mit Spannung den Auseinandersetzungen des Kononikus, der sehr viel des Interessanten über die Tiere zu erzählen wußte, die er großgezogen. Den Schluß der Vorlesung bildete eine Demonstration ad oculos. Er ließ zuerst den Hund und die Katze holen. Die blickten einander kaum an; der Hund drängte sich zu den Füssen des Kanonikus und leckte ihm die Hände. Die Katze fand sofort in einem am Teppich liegenden Zwirn ein Spielzeug, dem sie ihre ganze Aufmerksamkeit zuwendet. Nun befahl der Kanonikus seinem Diener, er möge den Hasen und die Maus hereinbringen und sie loslassen. Dies geschah. Im nächsten Augenblicke war der Hund auf den Hasen losgesprungen und biß ihm zu Tode; die Katze aber hatte mit der gleichen Schnelligkeit die Maus gepackt und auch sofort verschlungen. Die Zuschauer waren von dem Schauspiele weniger überrascht als vor dem erläuternden Text, den der Kanonikus demselben folgen ließ. Es sei, meinte er nämlich, das Staunenswerte an dieser Doppeljagd nur das eine, daß der Hund und die Katze, die seit dem sie das Licht der Welt erblickten, niemals ein anderes Tier gesehen, sofort dem untrüglichen Instinkt ihrer Natur folgend, der eine den Hasen, die andere die Maus als Beute sich erkoren. Ein überzengender Beweis dafür, daß sich die Natur niemals verleugnen lasse. Das geistliche Auditorium verließ mit aufrichtigen Dank für den interessanten naturhistorischen Vortrag den Kanonikus Hermann und man fand nichts mehr auffälliges an der Tierliebhaberei des geistlichen Herren, die eine so be-» friedigende, wissenschaftliche Erklärung gefunden hatte. Nicht lange darauf waren fast sämtliche Geistliche, die dem Vortrag beigewohnt hatten, an dem Krankenbette des Kanonikus versammelt. Die Schreckensnachricht, daß der Greis von einem Schlaganfall heimgesucht, dem Tode nahe sei, hatte sie herbeigerufen und schon trat auch der Pfarrer in das Zimmer, um den Priester die Sterbesakramente zu reichen. Wie entsetzt waren alle, als der Kranke ihn mit einer entschiedenen Handbewegung abwehrte. Sie glaubten, der Sterbende befände sich bereits in einem Zustande der Bewußtlosigkeit, als dieser mit schwacher aber klarer Stimme zu sprechen begann und mit milden, aber entschiedenen Worten erklärte, er wolle nicht die Sterbesakramente nehmen, denn er könne nur als Jude sterben und dürfe angesichts des Todes nicht den Glauben verleugnen, der ihm allein heilig sei. Als die verblüfften Geistlichen den Kanonikus beschworen, er möge doch der Kirche, der er so viel zu danken habe, nicht im Tode diese Schmach antun, bat der Sterbende sie alle um Verzeihung für seine Handlungsweise, die gewiß nicht recht sei, die aber G-tt vergeben möge, denn seine Mitmenschen seien Schuld daran gewesen, wenn er, um nicht in Not und Elend zu verkommen, zum Scheine seinen Glauben habe verleugnen müssen. Wenn man aber, so schloß der Kanonikus Herman, in unserer Zeit noch nicht jeder in seiner Religion leben kann, so kann ihn niemand hindern mit dem Bekenntnis seiner Religion zu sterben. Aus den letzten, mühsam gestammelten Reden des Sterbenden erfuhren die Geistlichen, die lauschend ihn umstanden, daß er nur darum ihnen das Schauspiel mit den Tieren gegeben, die ihre Natur nicht verleugnen konnten, damit sie, wenn er einst stürbe, begreifen mögen, daß er, der seiner Natur und seinem Wesen nach Jude und nur Jude war, durch kein Taufwasser Christ werden konnte. Stammelnd und kaum vernehmbar hatte der Kanonikus Hermann zuletzt gesprochen, aber dann schien er plötzlich wie von neuer Kraft beseelt, die Hand auf das Haupt legend, rief er laut das Schema Jisroel und — verschied, Ueber die Motive, die diesen Konvertiten zur Taufe bewogen, konnten wohl keine Zweifel pbwalten. Der Bildhauer war mit dem Meißel in der Hand, in seiner Art der Dolmetsch dieser Motive gewesen. v. n. V