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Jüdische Presse · 1922-06-23 · 22 (23.6.1922) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
8 (1922)
Issue
22 (23.6.1922)
Date
1922-06-23
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 22 JÜDISCHE PRESSE Seite U3 soeben aus der Ukraine angelangt. In Tirnsp o 1. im Sannnellager der Flüchtlinge, ist das Kleud nnbeschreiblieh. besonders zwischen der jüdischen Uevölkernng. Zahlreiche Kinder sind von iiiren Filtern \-erlasseji ... In diesem kleiiien < >n sterben läglieh 40 l'ersonen an ilmiger. In ( iues-vi ist die Lage nicht weniger schrecklich. Tvphns und 11 untrer Avüten in jedem IIa Iis'.!' u'iclillinge ans Odessa, die in Konstanlimmel angekomnmn sind. berichten* fürchterliche Einzelheiten aus der Stadt, die sie verlassen Jiaben. Buchstäblich 00 Prozent der jüdischen I'evölkerung mangelt es an dem Allernotwendigsten. Von den OO.KOO jüdischen Kindern der Stadt sind Ml 1.000 zum Hnngertode verdammt. Die lokalen Hilfsorganisationen stehen dem Klend völlig ratlos gegenüber. Aus all dem gehl zur Iieniige hervor, wie dringend die Hili'eleisjung nottut". Kein menschlich fühlendes lierz darf sich dieser Notwendigkeit verschließen. Die große Hilfsaktion der Agudas Jisroel ist dank der Pncnm'idlichkeit der Sammler in allen Ländern in weiterer Entwicklung begriffen. besonders gute Erfolge weist die Hilfsaktion in jüngster Zeit in Polen auf. wo bisher bereits eni Sammelergebnis von zirka vierzig Millionen polnische Mark verzeichnet wurde. Auch in Ostgalizie'n wird mit gutem Resultate gesammelt. 1 Der d e ti t s c h e Unippeuverband veröffentlicht einen neuen Aufruf: zur Portsetzung der Sammlung. Die Sammlung muß auch in W i e n und den a n d e r e ir 'dl e m e i n d e n 0 e s t e r r e i c h s energisch betrieben werden. Ein jeder ist in der Lagt;, dem Bruder zu helfen, wenn er vom Hnngertode bedroht ist'. Helfen w i r all el Verlanget S a m m e I b o g e n und E r 1 a gs c h e i n e beim ..Zentralbureau der Agudas .lisroel'*. Wien. 11. MaTzgasse 1:2a. T e I e p h o u Nr. 4 0-0-5 4. K o n t o d e v A g u d a s J i s r o e I bei der österreichischen Pöstsparkassa Nr. 1-24.004. Bankkonto Wiener P>ankverein. Wechselstube Hollandstraße. Eine dankenswerte Anregung. Wir erhaben folgende Zuschrift: Um die Not der hungernden jüdischen Kinder Rußlands zu lindem, bitte ich die Redaktion eine Aktion unter dem Titel: ..D as W i e n e r j ü d is e h e K i n d f ü r die ii im g e r n d e n j ü d is c h e n K i n d e r R u ß 1 a n d s" einzuleiten und richte ich an alle jüdischen Eltern, die in der glücklichen Lage sind, ihre Kinder vor Not bewahrt zu haben, den dringenden Appell, diese Aktion nach besten Kräften zu fördern und für jedes ihrer Kinder durch Geldspenden je ein russisches Kind durch eine gewisse Zeit zy erhalten. Ich spende für diesen Zweck unter den Namen ..Ilse Ruth und Edith Hanna Neuwirth'* K 14.000 für zwei russische Kinder je eine Woche und gebe der Hoffnung Ausdruck, daß alle in Betracht kommenden Eitern diesem Beispiele folgen werden. Rabbiner 8. Neuwirth. Wir empfehlen das gute Beispiel des Ehrw. Herrn Rabbiner Neuwirth zur >N a c h a h tu u n g i n d e n w e i I e s ti; n K r e i s e n. Lehren wir unsere Kinder bei Zeiten, mit den Notleidenden zu fühlen und Leiden zu mildern! Spendenausweis für jüdische Hungernde in Baßland. (Fortsetzung.) Moses Frostig K 1000, Sekretär Alfred Meißner (anliißich der Hochzeit Rosenbaum-Lieben) 10.000, Frau Ella Schreiber 10.000, Wette Schreie-Mehrer 10.000, Josef Weiß 3000, Telegrammablösung Hochzeit Rosenbanm-Liehen, Bratislava (durch Wolf Pappenheini, Rabbiner Dr. P. Kohn ä 1000, I. Braun und Frau 500) 2500, Spenden beim Aufruf zur Thora im Bethause des Czortkower Rabbi (H. Lenin 26.000. Ghaim Blibau. Lew [Berlin] ä 5000. Maier Preminger 1000) 37.000. Etethausverein „Malchus Jeschuoh" durcli Rabbiner Abraham Herschl 3000, Bethausverein „Zabrier Klaus («weile Sammlung) (Osias März 10.000. B. S. Lanner. Moses Bio. ii;i 20(10, Natan Eisenberg 500) — 14.500, Hochzeit. Lewiseh n. <!en. durch Abraham Kohn 10.000, durch Gruppenverband der Aguda in Deutschland (Halberstadt) Mk. 132.168 30, N.N. durch Chaim Karniel Dollar 10, .1. Grünwald (Hanover)x Dollar 10, durch .Landesorganisation der Aguda in der Slowakei (zweite Sammlung. Spezifikation folgt.) CK 7852, Tempelverein XIII. 13.200, durch Gruppenverband der Aguda in Deutschland (Halberstadt) Dollar 400; zusammen K 196.700, Mk. 132.108 30. f-K 7852, Dollar 420; Gesamtsumme K 14,710.700. Spezifikation, der in der Nr. 1!) und im heulijren Spondenausweis ausgewiesenen Sammlung des (ieth llamidrasi'h ..Talmud' Thora": Karl Sab-.er K 10.1)01). N. Zucker 10.000. Silberinann. S. Spie-rel. .Vi. Tauber je :")IHH), Samuel Adler f>90(). 1". Wnssovvogfl 4000. David Weil.1 3000, Frcudensohn;">(H)<>. Samuel Kohl. S. Komorner. Mor. Adler, Horowitz, Rudolf Kohn. David I'roller je 1000. S. Ueiduschck' 20ÖQ. Alt 2000. S. f'»\Vk 1Ö00. S. Hirsehenhauser, K. Stein. H. Deutseh. I^naz (ierstl, A. Leitner. Ad. Back, I. Woitf, Israel Vortret'Hndu i. Warkanv, Max Adler. I). Schischa je.'500. X. Feuerstein 2500, Adolf Winkler, N. N. je 400, F. Steni, A. Preis je .".00, II. Deutsch 200, Reich. Alois Hirsch. Maraulies je 100. Fritzi Protter 40. zusammen K 74.340. Die Sammlung in Polen. Bei der Aguda-Zentrale in Warschau sind bis 15. Juni folgende Beträge eingegangen: 34,811.344 poln. Mk., 354.35 Dollar, 10 Goldmark, 22 Silb. Dollar, 81.50 Pres., 16 Silb. Frcs., 717 Rbl., 22.75 Silb. Rbl., 2314 deutsche Mk., 42 Silb. Mk., 207 Kronen, 10 Silb. Kronen, 60 tsch. Kronen, 1 Pfund Sterling, 1 Pence, 2 Can.. Dum., 1000.000 Sowj. Rbl., 1160 Ker. Rbl. Zusammen zirka hundertelf Millionen Kronen. Der zionistische Kampf gegen die Orthodoxie. Eine gewisse hochoffizielle zionistische Presse und an ihrer Spitze die „Wiener Morgenzeitung verfolgt seit Jahr und Tag die Taktik, bald die eine "bald die andere führende orthodoxe Persönlichkeit ohne jede ersichtliche äußere Veranlassung zum Gegenstand demagogischer*Angriffe zu machen und auf diese Weise die Sache der Orthodoxie im Volke in Mißkredit zu bringen. Aus Mangel an Tatsachen für ihre Verleumdungen werden Andeutungen und unkontrollierbare Anspielungen auf die Tätigkeit der betreffenden Persönlichkeiten während des Krieges gemacht, die einer Denunziation nach „Oben" und gleichzeitig nach „Unten* sehr ähnlich sehen. Jüngst richtete die „W. M." einen solchen Vorstoß gegen Rabbiner Dr. Pinkas Kohn, der während des Krieges auf Drängen der orthodoxen Führer in Polen zur Organisierung, der Gesinnungsgenossen dorthin delegiert wurde. Seine aufopfernde und erfolgreiche Arbeit war unseren zionistischen Nationalisten begreiflicherweise im höchsten Grade unerwünscht. Hatten sie doch ihre besten Kräfte und rücksichtslosesten Agitatoren aus Deutschland nach Polen beordert, um die. unorganisierten und politisch völlig unvorbereiteten religiösen Massen einzufangen und ihren Zwecken dienstbar zumachen. Diesem- Bestreben wurde natürlich durch die selbständige Organisation der Gesetzestreuen ein Riegel vorgesetzt. Daher die brennende Wut und der grimmige Haß der Herren von der „W. M." Um aber unseren Lesern eine authentische Darstellung der Verhältnisse zu geben, wandten wir uns an den bekannten Leiter der orthodoxen Organisation in Polen, Herrn J. M. Lewin, Sohn des Bendiner und Schwiegersohn des Gerer Rabbi. Wir freuen uns, seinen Brief im nachfolgenden der Oeffentlichkeit übergeben zu dürfen. % Warschau, 21. Mai 1922. Sehr geehrter Herr Hedakteur! ' Sie senden mir die „Wiener Morgenzeitung" vom 1. Mai, um äich in korrekter Weise bei uns über die Tätigkeit des Herrn Rabbiner Dr. Pinkas Kohn in Polen, gegen den in . dieser Nummer auf verwerfliche Weise der Vorwurf der Germanisierung während der deutschen Okkupation erhoben wird, zu informieren. Ich folge gerne' Ihrer Bitte, Ihnen darüber Auskunft zu erteilen. Ich habe drei Jahre lang mit Herrn Dr. Kohn zusammengearbeitet und kenne genau seihe segensreiche Tätigkeit. Ich erkläre Ihnen, geehrter Herr Redakteur, daß der erwähnte Vorwurf eine gemeine Verleumdung ist. Dr. Pinkas Kohn war niemals Feldrabbiner. Er ist als Zivilist hieher gekommen, delegiert von der deutschen Aguda, an deren Leitung in Frankfurt eine Reihe angesehener Rabbiner und bekannter Persönlichkeiten Polens sich mit der Bitte gewendet haben, tüchtige Männer herzusenden,, die fähig wären, die hierortigen jüdischen Interessen bei der deutschen Regierung erfolgreich zu vertreten, weil sie eben fürchteten, daß die deutsche Verwaltung Entschlüsse gegen die jüdisch-orthodoxen Interessen fassen und uns gewaltsam ihr Schul- und Kultursystem aufzwingen könnte. Wie mir bekannt ist, hat Dr. Kohn nur unter den allergrößten Schwierigkeiten die Erlaubnis erhalten, nach Warschau zu kommen. Hier war es seine einzige und ausschließliche Sorge und Aufgabe,' die jüdischen Interessen im Jüdischesten" Sinne des Wortes zu vertreten. Drei Jahre hindurch hat eiserne ganze Persönlichkeit, seine geistigen und physischen Kräfte, seine Zeit und.Energie (ohne dafür irgend eine Belohnung zu bekommen) in den Dienst der jüdischen Sache gestellt und man kann getrost sagen, daß er der Helfer des jüdischen Volkes in Polen während jener Zeit war. Sein Haus stand für jedermann offen. Einzelne Personen und Körperschaften, Rabbiner und jüdische Gemeinden, alle haben in ihm einen treuen Beschützer gefunden. Er hat für Alle und .Alles gesorgt, für die religiösen Bedürfnisse der jüdischen' Gemeinschaft wie für das Leben und Vermögen des einzelnen Juden. Tag und Nacht ist er auf der Wacht gestanden, um die jüdischen Interessen zu verteidigen und er hat seine Aufgabe mit einer bewunderungswürdigen selbstlosen Aufopferung erfüllt. Es ist wirklich tragikomisch, daß er jetzt von derselben Seite angeklagt wird, germanisierend in Pulen gewirkt zu haben, die ihn damals vor der deutschen Verwaltung anzuschwärzen suchte, daß er die deutschen Interessen schädige und in deutschen Zeitungen gegen ihn hetzte, daß er „polonisiere". Für die Herren Zionisten war und ist kein Mittel zu schlecht, um Dr. Kohn zu bekämpfen. Ünd kein Wunder. Sie haben in ihm den gefährlichsten Feind für sich gesehen, denn er war der erste, der die schlummernde Kraft der Orthodoxie in Polen entdeckte, er war der erste, der diese Kraft zum Leben weckte, er war der Urheber der Organisierung der polnischen Orthodoxie, die dadurch die unerwünschte Vormundschaft der zionistischen Rädelsführer von sich abgeschüttelt hat. Durch das Prinzip Dr. Kohns auf persönliche Angriffe nicht zu reagieren einerseits und seine, auch von manchen Freunden nicht gebilligte Taktik, die darin besteht, daß er in der Ueberzeugung, den jüdischen Interessen zu dienen, sehr oft mit Verzichlleistung auf Popularität den spezifischen Auffassungen und den psychologischen Imponderabilien, den Stimmungen und Eigenheiten des Ostjudentums weniger Rechnung getragen hafy anderseits, ist es ifcider den Zionisten und sogenannten „Nationalisten" gelungen, über Dr. Kohn falsche Meinungen in der jüdischen Oeffentlichkeit zu verbreiten und künstlich eine feindliche Stimmung gegen ihn hervorzurufen. Wenn aber auch Freunde die Richtigkeit mancher taktischen Schritte \ bezweifelt haben, so würde doch seine ersprießliche Tätigkeit im großen und ganzen vom politischreifen Teile der Orthodoxie mit ihren Rabbinern und Führern und ganz besonders den Nahestehenden und Eingeweihten in ihrer ganzen Trägweite gewürdigt. Die Zeit ist noch .nicht gekommen, daß die jüdische Oeffentlichkeit sich seiner großen Verdienste um die jüdische Gemeinschalt bewußt wird, allein die Geschichte unserer Zeit, die später geschrieben wird, wird es beweisen/ daß Dr Kohn nicht bloß-ausschließlich und allein für die jüdischen Interessen sich geopfert hat, sondern daß auch sein politischer Ueberblick der richtigste war. Aus vielen Tatsachen möge hier nur eine einzige, als charakteristisches Beispiel herausgeholt werden. Dr. Kohn hatte seinerzeit Statuten für die jüdischen Gemeinden ausgearbeitet, die er der deutschen Verwaltung unterbreiten sollte. Unter dem bescheidenen Titel ,, Religionsgesellschaft * enthielten diese den Entwurf einer breiten Autonomie tür Juden in religiöser, kultureller und auch, wie es die „Nationalen" wolle«, in nationaler Hinsicht. Nur einen „Fehler" konnten die Zionisten nicht verzeihen, es fehlte der Ausdruck „Nation" statt dessen das Wort „Glaubensgenossenschaft" gebraucht wurde. Aus diesen formellen Gründen „haben die Zionisten diese .Statuten bekämpft und die Bestätigung verhindert. Nun sollen jetzt neue Statuten für sämtliche jüdischen Gemeinden Polens ausgearbeitet werden. Trotz des Versailler Vertrages und seiner nationalen Minderl;"ifcsklausel ist die begründete Befürchtung vorhanden, daß die neuen Statuten Bestimmungen enthalten werden, welche sowohl die religiösen, kulturellen als auch die nationalen Rechte der jüdischen Gemeinden derart beschränken werden, daß überhaupt von Autonomie nicht die Rede' sein kann. Nun gestehen es die aufrichtigeren unter den Zionisten selbst, durch die Verwerfung der Kohnschen Statuten einen folgenschweren Fehler gemacht zu haben, da die-Polen seinerzeit ihre Zufriedenheit mit dem Entwürfe geäußert haben und solchen bei Beendigung der Okkupation und Uebernahme der Regierung gleich vielen anderen kommu-, nalen und gesellschaftlichen Verordnungen der deutschen Verwaltung zweifellos bestätigt hätten. Das Judentum Polens hätte jetzt eine nationale Phrase weniger, dafür aber eine Autonomie .mehr. Die zionistischen Seifenblasenproduzenten sind bei der hohlen nationalen Phrase geblieben, die das polnische Judentum mit der Autonomie seiner Gemeinden zu bezahlen hat. Hier wird ebqn der prinzipielle für die Tätigkeit und Handlungsweise charakteristische Unterschied zwischen den orthodoxen und zionistischen Anschauungen klar. Die Orthodoxie wird auch hie und da auf die Form verzichten, wenn sie etwas wesentliches, positives für das jüdische Volk Nützliches erwirken kann. Für die Zionisten ist die leere Phrase, das Schlagwort, die Hauptsache, weil sie' eben hiedurch das Volk betören möchten und somit sind sie auch bereit, den Inhalt für die wertlose Form herzugeben. . Schließlich möchte ich noch meiner Hoffnung Ausdruck verleihen, daß Herr Rabbiner Pinkas Kohn von den zionistischen Denunziationen sich nicht abschrecken lassen und seine Arbeit zum wirklichen Wohle des jüdischen Volkes mit der ihn kennzeichnenden Energie fortsetzen wird. Ist doch bekannt, daß die Zionisten nicht fähig sind, ihre politischen Gegner sachlich zu bekämpfen und auch in diesem Falle sich erlogenen Schlagworte, die auf die Instinkte der Massen wirken sollen, bedienen. Vergebliche Mühe" ihr Herren Zionisten! Indem ich Sie, Herr Redakteur, herzlichst begrüße, zeichne in vorzüglicher Hochachtung J. M. L e w i n. Das Misrachi-Organ - in Berlin verbreitet die unwahre Nachricht, als ob ich die Stelle als Redakteur unfreiwillig, als Konsequenz meines Artikels gegen die Beteiligung der Orthodoxie an der Jewish agency niedergelegt hätte. Dies ist wohl die harmloseste der vielen, oft abenteuerlichsten Lügen, welche dieses Blatt und seine Schwesterorgane mir zu widmen belieben? in diesem Falle will ich jedoch dierWiderlegung nicht unterlassen. Mein Abschied, der offenbar beiden Teilen nicht leicht fällt, ist durch eine längere Auslandsreise bedingt und bedeutet keinerlei sonstige Aenderung in meinem Verhältnis zu dem Blatte und in der Tendenz desselben. S. Bettelheim. TELEPHON 40.324 EN DETAIL DUSTRIE HIEH. IL, TRBORSTHÜSSE 39 (HOTEL BAYRISCHER HOF) <5I<« >!S!>«1S 'AüSWAHr, I.-V HJjrSKJSIVKlVBinKRJV FERTIG l'.Vl» XACII MASN

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