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Jüdische Presse · 1921-11-04 · 38 (4.11.1921) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
7 (1921)
Issue
38 (4.11.1921)
Date
1921-11-04
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 274 JÜDISCHE PRESSE Nr. 38 rangen im Wortlaute zu zitieren. Was hat Samuel gesagt und zu wem? Ein großes Palästinageschenk an die Agüdas Jisroel. Der gegenwärtig hier weilende Vertreter der deutschländischen Agudas Jisroel erhielt die Mitteilung, daß eine jüdische Persönlichkeit aus Deutschland, ihren Landbesitz in Palästina im Werte von einer Million Mark, der Aguda zum Geschenk machte. Diese große Landfläche soll zu landwirtschaftlichen Ausbildungszwecken für die nach Palästina kommenden orthodoxen jungen Einwanderer verwendet werden. Bankhaus A. u. B. Friedmann & Co. Wien I., Wipplingcrstraße Nr. 16 (EingangSchwertg. 3) Tel. Nr. 61-0-22 internrhan Ubernimmt zur kulantesten Besorgung alle bankmäßigen Transaktionen. Die CUocbc. Die Sidra „Noach". Aus vorgeschichtlichen Tagen hallt es zu uns herüber: „Das Ende alles Fleisches ist vor mir Tatsache geworden, denn die Welt ist voll von ihrer Gewalttat." So prägt sich ins kindliche Bewußtsein allen Generationen frühzeitig das Erkennen von dem unausweichlichen, katastrophalen Ende jeder der Gerechtigkeit spottenden Gewaltherrschaft. Die erste Entwicklungsform der menschlichen Gesellschaft geht in der Sintflut unter, aber nimmer waltet G-ttes Geist einsam über dem Gewässer. Ein Gerechter lebt in dem wundersamen Gebilde der Tewa, seinetwegen ebbt sich die Todesflut ab, taucht die Muttererde wieder grünend aus dem Wasser. Die Sonne des Midas Harachmim bricht sich im strafenden Gewässer und malt die Triumphpforte des Regetibogens, durch welche die verzeihende Liebe Einzug auf der Erde hält. Aber Noach hatte drei Söhne, drei Staffeln, die vom Mabulgeschlecht hinauf zur sittlichen Vollendung führen. Gliom, der heißblütige Sinnenmensch, Joffes, der für das Schöne begeisterte, der Schöpfer heidnischer Formenkultur, und Schern, der Verkündetdes Namen G-ttes. Gliom, dessen Herrschaft der rohen Kraft vor Mabul geblüht hat, und der sich da Kind der G-ttheit gewähnt hat, sinkt zum Sklaven der Sklaven, weil Sklave seiner selbst, herab. Jofes baut bis Sinai die zweite Stufe der Menschheitskultur auf, während in den Gezeiten Schern und Ewers die künftige Offenbarung gepflegt wird. Dieses g-ttliche Drama endet mit dem apotheotischen Bilde des Emporsteigensder Erscheinung Abrams, dem schwärmerisch verehrten Vater aller Völkerschaften der Erde. Die Versicherungen der verzeihende Gnade G-ttes, die als Bund mit den Kindern Noas geschlossen werden, finden einen Widerhall in der Haftora aus dem Buche Jesaias. Prof. Gotthardt Deutsch (Cincinnati). Es gibt drüben eingewanderte Europäer, die selbst nach Jahrzehnten ihr Europäertum nicht aufgegeben haben, deren Geist auf eine Verbindung mit amerikanischen Tugenden eingeht, aber lebhaft gegen die Untugenden der neuen Heimat reagiert. Der Idealtypus des Amerikaners, wie sie ihn in Europa erträumt haben, erweist sich ihnen, wenn sie das gelobte Land der Freiheit und Gleichheit erreicht haben, als ein Gebilde ihrer eigenen Phantasie, und ihr Bestreben richtet sich nun darauf, diesen Typus selbst in ihrer eigenen Person zu kreieren. Denn wo das Amerikanische mit dem Europäischen sich paart, da gibt es einen guten Klang! Ein solcher guter Klang war der Name Gotthardt Deutsch. Er ist 1859 in Kanitz geboren und stammte von einer alten Rabbinerfamitie ab. Er lernte in Nikolsburg, in Breslau und bei J. H. Weiß. Er wurde in Boskowitz und Brüx zum Rabbiner gewählt, zog Brüx vor und folgte 1887 einem ehrenden Rufe nach Cincinnati. Erzählte bald zu den populärsten Namen der amerikanisch-jüdischen Wissenschaft. Zahlreiche Werke werden das Bleibende seiner Wirksamkeit bilden. Zur vollen Höhe seiner sittlichen Größe wuchs er empor, als Amerika sich anschickte, in den Krieg einzutreten. Er warf sich im Namen der Humanität und des Friedens mit Löwenmut gegen die reißende Strömung der öffentlichen Meinung, und trotzte allen Verfolgungen und Gefahren. Nun ist er allzufrüh hinweggegangen, als ob er vor der neuen veränderten Generation fliehen mußte. Revue. „Haarez", das zionistische Blatt in Jerusalem, schreibt über den Zionistenkongreß: Durch das politische Treiben kann man vielleicht Augenblickserfolge erzielen, man kann die Gesellschaft blenden, den Eindruck hervorrufen, daß es um eine große Sache zu tun ist, man kann einen momentanen Enthusiasismus erwecken und die Welt zu Taten und Opfern anspornen. Aber eine Sache von Dauer kann man damit nicht schaffen. — Der zwölfte IlKllff KALENDARIUM. $gg^K Tag Cheschw. Novemb. Notizen Sonntag 5. 6. Tod R. Salm.in Ghosser], Lehrer des Chassam Sofer 5551 — dienst herangezogen Wien 5546 Juden werden zum Militär- Montag G. 7. Nebukadnezer blendet König Zidkija — Tod B. Baruch Osers Prag 5365 — Tod R. Israel Kahnne Lizensk 5515 — Tod R. Isak Elias, Sohn des R. Meschullam, Tysmenitz 5547 - Tod R. Schlomo Molcho Jeruscholajim 5548 — Tod R. Elieser Kallir Rechnitz 5562 — Tod R. Samuel Chaim (Konstantinopel) Jeruscholajim 5(102 Dienstag 7. 8. Tod R. Abraham Pollak Prag 5392 — Tod R. Simon W. Auerbach Przemysl 5392 Mittwoch 8. 9. Türken verbrennen deutsche Synagoge Jerus 5485 — Tod R. Jakow Pqniewez 5600 — Rabbinersynode Mainz ordnet Steuerfragen 1223 7 Donnerstag 9. 10. Tod des Rosch 5088 — Tod R. Schlomo Salman Lemberg 5479 — Tod R. Awrom Mosche Pschevvarsk (Mech. des Noam Elimelech) 5554 Freitag 10. 11. Geburt und Tod Don — Tod R- Michel Krakau (Seder Gittin) 5421 — Tod R. Arje L. Auerbach-Buczacz-Stanislau (Sohn des Hamburg Raw. R. Mordechäi) — Tod R. Abraham Oppenheim (Eschel Awrohom) 5587 — Tod R. Meir Lemberg-Ostroha 5550 — Tod R. Josef Gliniany 5592 Samstag 11. 12. Lech-locho — Haftoro lomo teumar (Man benscht Scheni we chamischi) — Tod Metuschelach 1656 — Geburt und Tod Benjamin — Tod Raheis — Tod R. Mosche Krotoschin — Geburt R. Akiba Eger II 5522 — Tod R. Jakow bar Jakow (Ohachme haklaus) Brody 5528 Borchi nafschi. An den Sabbatnachmittagen des Winters nach Mincha klang in der trauten Stube frommer Väter oder Großväter die Rezitation des von solch prachtvollere, poetischem Schwünge getragenen Borchi nafschi. Es wird am Sabbat Bereschis begonnen," denn es enthält ja auch Lobpreisungen der Schöpfung; daran schließen sich die 15 Schir hamalos. Es ist eine wichtige Aufgabe der Erziehung, diesen Brauch als sittliches Inventar des frommen Hauses zu bewahren. Der Eindruck dieser herrlichen Kapitel ist ein bleibender und die welterhaltende Kraft, welche die Tradition den Schir hamaalos zuspricht, äußert sich auch in der Erhaltung des darin erzogenen Kindes für das Ganze. Zionistenkongreß wird all das gutmachen müssen, was durch phrasenhafte Politik gesündigt wurde. Man wird den Weg der Wahrheit betreten müssen. Ferner weist die Zeitung hin, Wie unberechnet es war von den Zionisten, goldene ' Berge zu versprechen, z. B. daß die Juden in kurzer Zeit Milliarden ins Land ' bringen und die Einwohner bereichern werden, oder daß " die Juden das Budget aufbringen, um selbständig Militär, Erziehungswesen und Hygiene zu erhalten, daß die Regierung eine große Anleihe bewilligen wird usw. „Haarez" behauptet, daß die Zeit gekommen sei, um alle die Vorgänge, die zu einem großen Irrtum führten, vergessen zu machen und England offen zu erklären, daß es seine Pflicht zu erfüllen habe und wenigstens einen minimalen Inhalt in die schönen Worte von Balfours Deklaration5 und die Resolution von San Remo zu bringen. Es ist unmöglich, daß man prinzipiell unsere Rechte auf das Vaterland anerkennen soll, während (hier hat die palästinensische Zensur einige Zeilen gestrichen). Es ist unmöglich, daß wir mit dem prinzipiellen Recht von jemandes Wille oder Gnade abhängig sind (hier fehlen 35 Zeilen), endlich erklärt die Zeitung, die englische Regierung möge schriftlich genaue Punkte zusammenstellen und einen offiziellen Obmann ernennen. Allmählich zeigt sich, wie weit wir mit der „Erlösung", die Usischkin mit Schofarblasen begrüßte, halten.' „Der Jud" schreibt über die Stellungnahme der Orthodoxie zu den Wahlen ins .Sejm, die Voraussichtlich auf Grund eines neuen Wahlgesetzes stattfinden werden. „Die orthodoxen Massen sind stets das „Tote Kapital", in deren Namen alle Parteien reden, obwohl sie die orthodoxen Massen selbst nicht kennen wollen. Durch hochtrabende und schöne Worte gelingt es der einen oder anderen Partei bei der Orthodoxie Stimmen zu gewinnen. Das Resultat hievon ist aber" immer sehr traurig. Die Orthodoxie wird politisch zerissen und ihre Interessen bleiben ohne Vertretung. Das Traurigste ist aber bei diesen Zuständen, daß viele jüdische Stimmen gänzlich verloren gehen und unsere Vertreter in Sejm numerisch geringer werden. Die orthodoxen Juden müssen daher ein für allemal wissen, daß es unbedingt notwendig ist, sich zu organisieren. Die Aguda Schlomo Emuna Jisroel ist keine Partei im engeren Sinn; sie ist die jüdische Orthodoxie und alles was bei uns zur Orthodoxie gehört, muß in der Aguda Schlome Emuna Jisroel organisiert sein. Wenn die organisierte Orthodoxie im Wahlkampf in geschlossenen Reihen wird eintreten können, wird die Zahl unserer Vertreter in Sejm eine viel größere sein als sie heute ist und auch die Welt wird den wahren Charakter unseres Volkes kennen lernen." flguaa^ugendgruppe. Gesellige Zusammenkünfte. Die „Melawe demalko" der Jugendgruppe nehmen in diesem Semester P. Noach (Samstag, den 5. November) ihren Anfang, und zwar wie im Vorjahre im Lokale der Jugendgruppe (7 Uhr abends). Den Schiurim-Teilnehmern wird Gelegenheit gegeben, Diwre Thora hören zu lassen. Diese stimmungsvolle Feier verdient einen zahlreichen Besuch. Agudas Jisroel-Jugendgruppe, „B-Gruppe" Wien, IL, Obere Donaustraße 69. Wien, im Tischri 5682. Werter Gönner! Zum ersten Male tritt die gefertigte Leitung an Euer Wohlgeboren mit der dringenden Bitte um, wenn auch nur bescheidene, Unterstützung heran. Es ist unser hehres Ziel, die junge jüdische Generation im Geiste der Tradition zu erziehen, I dem wir bis nun mit Erfolg zugestrebt haben. Es gebricht uns nun an dem Wichtigsten. Die Lehr- und sonstigen Hilfsmittel (Bücher u. dgl.) sind fast unerschwinglich teuer, so daß wir genötigt sind, an Gönner um Unterstützung heranzutreten. Unsere Wünsche sind ganz bescheiden und jede Spende groß genug, um etwas zu helfen. Gebe jeder nach Gutdünken und Können. Mit bestem Dank im voraus zeichnet für die Leitung: S. Stern Ph. Feldheim K. Kichter W. Weiß Spenden sind zu richten an das Postsparkassenkonto Nr. 170.176 mit Vermerk „B-Gruppe«. Bücherspenden werden auf Wunsch abgeholt. $$$ Spendenausweis. Agudas jisroel. Jugendgruppe: Bela Spiegel (Salzburg) K 200, Isidor Frommer (Hrev) 100, Bethausverein Stumpergasse 95, Bethausverein Thelemanngasse 1500, Gesammelt durch Ehrentreu Kc 41 .,nd K 73, N. N. 100, Gabor Ullmann 300, Julius Weiß K 100; zusammen K 2468 und Kc" 41. Soziale Fürsorge: Emilie Mandl K 100, Therese Kutschera 100, Robert Feitscher durch A. Stroh 20.000, N. N. durch Sändor Adler 6000, Sändor Adler 1000, Josef Freund durch Sändor Adler 600, Prof. M. Eisler 500, Direktor David Schlesinger 10.000, Ingenieur Hofrat Weidmann 1000, Rudolf Friedel 1000, Julius Stux 1000, Samuel Goldstein 1000, Dr. Siegmund Straßhy 1000, Leopold Rothberg 1000, Jakob Fuchs K 1000; zusammen K 44.000. Keren Erez Jisroel: Karl Ullmann durch Dr. Pollak K 10.000, M. Spiegel 100, J. Singer 100, B. Schiff und Söhne 2000, Brüder Austerlitz 200, Nathan Schiff 500, Heinrich Bloch 50, Anonym durch J. Braun 300, Abraham Hornstein 50, Beth aus verein Ennsgasse 17 292, Moses Blech 500, Emil Schwarz 500, Margarete Schwarz 100, Daniel Schwarz 50, Herr Muschel 1000, Rabb. Abr. Heschl 1000, Max Schein 10, Ludwig Wengraf 50, Julie Kohn 100, Adolf Grünwald 300, Ig. Strauß 20, Wolf Silberstein 50, Abraham Silberstein 50, Samson Weiß 300, Israel Salomon Silberstein 100, Chaim Silberstein 50, Rabb. Ber Friedmann 500, M. Weinstein 50, Rabb. Meier Arak 100, Dr. Samuel Korem 50, Ignatz Weiß 50, S. Kohn 1000, Siegm. Grünhut 50, Julius Patnasz 150. Max Fuchs 200, David Mandler 20, Siegmund Figdor 30, B. Felsenburg 1000, N. N. durch Max Obernbreit 50, Jakob Mauer 50, Markus Grünhut 100, Koloman R6vesz 100, Bernhard Großmann 50, Hermann Hochberg 200, Max Beigel 200, Mechel Gottfried 20, Oskar Herz 50, M. Biegeleisen 100, David Infeld 200, Osias März 2000, Daniel Bonyhädy 200, Berl David 100, Bernhard Brauner 100, E. Kohn 50, Mor Robinek 300, Max Salzer 1000, Leopold Bell' 30, Sophie Friedmann 50, Leo Unger 200, J. Bischofswerder 100, M. Feigenbaum 1000, Bernhard Gabel 50, Abraham Reichner 20, Moritz Oeger 100, Salomon Spiegel 300, Heinrich Schön 100, Verein „Gemiles Ghessed" 744, Tempelspende Verein „Gemiles Ghessed" durch Alfred Stroh 100, Berta Blatschek 500, David Moses Friedmann K 300; zusammen K 28.086. Ukrainer Pogromopfer : Markus Dänemark (Brünn) K 4000, Aron Menkes 200, Sammlung A. Fiederer (Kopenhagen) 50 000, Josef Feiner durch Abraham Dunkelblum 1000, Prof. M. Eisler 1000, Helene Marchfeld K 1000; zusammen K 57.200. Palästina Emigration: Josef Grünwald durch Josef Brody K 600. Keren Ojle Erez Jisroel: Jules Gurary K 1000, Leopold Grünhut 100, Moritz Weiß 20, Jakob Baibasch K 50; zusammen K 1170. „B-Gruppe«: N. Adler K 100, Ch. Spira 30, Sr. Ehrw. Herr Rabb. F. Kahane 60, Rosenbaum & Haas 100, Wolf Spitzer 100, M. Biegeleisen 100, S. Krochmal 100, S. Türkl 100, Richter Schachter (Mödling) 100, F. Türkl 100, Carl Schweiger 50, Nath. Schiff 500, Max Schill" 200, Osias März 500, Brüder Kunstadt 200, O. Schramek 50, S. Kohn 500, B. David 100, S. Adler 300, S. Nussenbaum 100, Leo Ungar 200, Sr. Ehrw. Oberrabb. Isr. Friedmann 1000, M. Hirschfeld 50, J. Tauber 50, M. Feigenbaum 300, M. Moosberg 500, A. Spitz 100, W. Morgenstern 100, A. Schreiber 100, J. Bischofswerder 200, A. Bernfeld 50, H. Grünbaum 100, A. Heschl K 600; zusammen K 6680. Tiferes Bachurim: Subvention vom Beth Hamidrasch „Thora ez Chaim" K 50.000; gesammelt durch S. Schreiber: Steiner (Zlate Moravce) K 1000, Hochzeit N. Schreiber K 6608, S. Schreiber Kc 18; durch Richard Lunzer K 320; durch J. Schick: Jenö Meißner K 5000, N. N. K 2000; durch A. Herzfeld: B. Hofbauer K 10.000, Herzfeld K 300; durch E. Lamm: H. Schlachet K 10.000; durch G. Wesel K 5000; Philipp Fleischmann Kö 100, Leopold Ullmann Kö 100, Richard Grünwald K 500, Bethaus „Marpe lenefesch" (anläßlich Mlawa de malke Chassan Bereschis) K 30.000, Karl Salzer K 10.000, Akiba Schreiber K 500; zusammen K 132.746 u. Kö 700. Gesamtsumme der Spenden K 272.950 u. KS 741.

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