Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 7 (1921)
- Issue
- 36 (14.10.1921)
- Date
- 1921-10-14
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 262 JÜDISCH^ PRESSE Nr. 36 zieht, ist das Wohlgefühl, eine gebrochene Existenz aufgerichtet, eine vernichtete wieder aufgebaut, einen Menschen gelabt zu haben. Seht um euch, ihr Judenhasser, und lernet! Wir wollen euch nicht bekriegen, wir wollen euch sehend und hörend machen. Aber alle großen, tiefen, heiligen Worte von Versöhnung und Verständnis zerschellen an der Erfolglosigkeit, wenn wir sie euch so oft sagen, so oft in alle Winde rufen müssen und ihr nicht hören wollt .... Rabbi Jakow Scholom Sofer s. A. Mit tiefem Bedauern vernehmen wir die traurige Nachricht, daß der Dayan der Budapester orth. Gemeinde Rabbi Jakow Scholom Sofer allzufrüh von seinem heiligen Amte abberufen worden ist. Der Verblichene war ein Sohn des berühmten Oberrabbiners der Budapester orth. Gemeinde R. Ghaim Sofer s. z. 1 Seine profunde Talmudgelehrsamkeit, sein durchdringender Scharfsinn und sein unbeugsamer Wille, die Tradition in ihrer Reinheit zu erhalten, machten den Verstorbenen zur Zierde des Rabbinates, das um das Aufblühen einer* großen, echtjüdischen Gemeinde inmitten dem leichtlebigen Donaubabel solche unvergängliche Verdienste erworben hat. Sein Andenken wird daher unvergänglich bleiben. ro^JD a Dr. Funk, der Kampf um Zion. Mähr.-Ostrau, Verlagsbuchhandlung Haiwri (16 S.) In alten Talmudschulen galt die Regel: Wenn man einer Aeußerung gegenüber vollkommen, ratlos steht, dann ist die Kaschje eine Unmöglichkeit. Beinahe geht es uns dieser Schrift gegenüber ebenso. Wir können und können es nicht begreifen, daß der Verfasser nach wirklich nicht berühmten Mustern die Milde nur gegen die nach links Irrenden hat. Und es ist nur die tiefe Achtung vor dem ehrlichen Wollen des Verfassers, die uns zur Rezension Veranlassung gibt. Es sollte auch Erwähnung finden, daß vor allem in den alten Heroen die Sehnsucht nach der Wiederaufrichtung des Tempels lebte (S. 1). Das ist ja wohl auch der Grundakkord der Ghazzothandachten, die Verfasser (S. 2) so ergreifend schildert. Und man weiß ja, wie gering diese „Chazzosschalmen" von der zionistischen Leitung diskontiert werden. So können wir auch mit dem Verfasser nicht rechten, ob der Parallele zwischen Serubabel und Sokolow, nicht rechten um die Frage, ob eine jüdische Universität in Jerusalem wirklich das Heil der Welt bedeutet; ein sabbathaltendes, lernendes, ethisch tadelloses jüdisches Zentrum scheint uns in dieser Hinsicht bedeutungsvoller, und wohl auch — dem Verfasser. Doch, wie gesagt, über theoretische Fragen kann man sich in einer kurzen Rezension nicht auseinandersetzen, auch darüber nicht, daß eben Josua und das Volk mit einem Achan denn doch anders verfuhr, als unsere „Führer* mit deD Tausenden von Achansjüngern. Und füglich kämpfte doch Esra gegen die Mischehen, Nehemia gegen die Sabbatschänder, und schließlich konnte doch Sanballat sich nicht die Führerschaft usurpieren. Wenn die Herren Rabbiner Kuk und Funk sich die Kraft zutrauen, die bewußt antireligiöse, „politische" Führung anderer zu dulden, in der Hoffnung sie zu bekehren, wir können es ihnen nicht wehren. Nur eine historische Reminiszenz. Verfasser scheint es in das Schuldbuch der Aguda schreiben zu wollen, daß die einheitliche Linie noch nicht gefunden. Nun, als man seitens der Aguda an die Gewaltigen des Zionismus mit einem sehr weitgehenden Antrag herantrat, da ließ man zunächst hübsch antichambrieren, um das dann höhnisch zu antworten: Am Sabbatmahl hat nur Teil, wer vorher mitgearbeitet! Religionslosigkeit also hat vorher gearbeitet, für Religionstreue ist kein Raum.--- P. K; Die Plaschkes-Deklaration. Mit Recht weist die „W. M/ stolz auf einen großen Erfolg der .Wiener Morgenzeitung" hin. Die Einführung der Autobuslinie vom Stephansplatz zur Malzfasse bedeutet ebenso eine neue Epoche für das Wiener udentum, wie die Balfour-Deklaration für die jüdische Gesamtheit. Dieser Erfolg ist das Verdienst unseres großen Führers Dr. Plaschkes, der wie der „W. M.u versichert, den diesbezüglichen Wortlaut eines Artikels des „W. M.» im Gemeinderate verlesen hatte. Diese epochale Rede soll der Geschichte unter dem Namen .Plaschkes-Deklaration* einverleibt werden, denn ebenso wie England niemals etwas von Palästina, einem jüdischen Volke und einer Bibel gehört hatte, bis Weizmann nicht die nötigen Informationen gab, so wußte man im Gemeinderate weder, daß es eine Leopoldstadt gebe, noch von der Existenz von Autobussen. Und wie Sokolow und Weizmann um die Erweiterung der Grenzen kämpften, so fordert auch die „Morgenzeitung", so stolz wie noch nie ein Jude gesprochen hat, daß die Autobuslinie bis über die Schreigasse (echte zionistische Gasse) und' die Rembrandtstraße verlängert werde. Diese Forderung erhält einen kräftigen Impuls durch den Umstand, daß die jetzige Endstation ausgerechnet vor Malzgasse 12 a placiert ist, höchst wahrscheinlich mit Rücksicht auf den offensichtlich lebhafteren Verkehr um die Aguda. Der Vergleich soll nicht weitergesponnen werden, sonst müßte gleich dem Einwanderungsverbot nach Palästina, das die nächste Konsequenz . der Balfour-Deklaration war, den Juden das Einsteigen in den Plaschkes-Autobus verboten werden. Adas Jisroel (Schiffschul), 11., Große Schiffgasse 8. Gebetstunden: \ 12. bis 26. Tischri. Freitag, 12. Tischri: Sabbateingang 5 Uhr. Samstag "UiJ^H 'S, Morgengebet 6'SO und 9-80, Mincha 12-16 und 4 Uhr, Sabbatausgang 5*45. Sonntag, Feiertagseingang 5*15. Montag, HDD StP 'K DV Morgengebet 6-30 und 9-80, Mincha 4 Uhr. Dienstag, filSD "2 DT Morgengebet 6-30 und 930, Mincha 4 Uhr. Feiertagsausgang 5 40. KALENDARIUM. Tag Tischri Okt. | Notizen Sonntag 14. 16. Erew Sukkos — Verbrennung von Thorarollen Frankfurt 6270 — Tausende von Juden ermordet Lublin 5416 — Tod Kosnitzer Maggid R. Israel * Montag 15. 17. Sukkos I — Sieg der Juden von Gamala über die Römer — Tod R. Abraham Lurje (Portugal-Provence) aus dem Stamme Jona 5282 Lemberg — Chmelnicky mordet Tausende Juden in Dubna 5409 Dienstag . 16. 18. Sukkos II — Tod R. Moses Horodna 6869 — Exzesse gegen Juden, Preßburg 5643 Mittwoch 17. 19. Chol hamoed I — Tod R. Arje Leb Tiktin 5595 — Tod R. Zevi Hirsch LembeiR 6458 Lublin Donnerstag 18. 20. Chol hamoed II — Jossafos Jomtow wird Krakauer Raw 5404 — Tod R. Feiwisch Krakau 5378 — Tod R. Meschullam Tysmenitz Preßburg 5565 — Tod R. Jedidja Weil Karlsruhe 5566 — Tod R. Schmuel Lewi Mainz-Worms 6574 — Tod R. Bezalel Prag 5581 Freitag 19. 21. Chol hamoed III — Tod Wilnaer Gaon 5658 — Tod R. Leb Lipschitz Apaschtna 5563 Samstag 20. 22. Sabbat Chol hamoed — Ree ato omer elaj — Haftoro Jecheskel — Tod R. Josua Heschel Krakau 6424 Sohntag 21. 23. Hoschana rabba — Haschkomo — Tod R. Jakow Kiknisch Lemberg (Jichus Jona) 5391 — Tod R. Aron Spitz Proßnitz-Trencsen begr. Hohes 6577 Montag 22. 24. Schmini azeres — Asser teasse> — Haftoro: Wajhi kechalos — Gebet um Regen für Palästina — Tod R. Dawid Tewele Scheier Mainz 6543 Dienstag 23. 25. Simchas Thora — Tod R. Isak Landau Krakau 5528 — Tod R. Isak Fränkel Tysmenitz 5570 Mittwoch 24. 26. Issru chag — Tod R. Nathan bar Izchok Worms 5094 Donnerstag 25. 27. Tod R. Jomtow Lipmann Kapule (Keduschas Jomtow) 6555 — Tod R. Schmuel Switkowetz Praga 6561 — Tod R. Moses Sofer Preßburg 5600 — Tod R« Lewi Isak Berditschew 5571 Freitag 26. , 28. Tod R. Juda Leb Lemberg 5417 — Tod R. Elieser Ettinger Holleschau 5470 Samstag 27. J 29. Bereschis — Rosch Chodesch Benschen — Borchi nafschi — Tod R. Jakob Kohn Lemberg 5390 — Tod R. Zwi Hirsch Sokolow 5618 | Sukkos. Der erste Tag Sukkos kann nie auf Sonntag, Mittwoch und Freitag fallen. Es ist Mizwo, am Bau der Sukko mitzuhelfen; die Sukko soll schön ausgeschmückt sein. In Sukkos, die verschließbare Dächer haben, ist es Mizwo, selbst bei wegen Regen verschlossenen Dächern zu essen. Bestandteile der Sukko dürfen zu keinem unwürdigen Zwecke verwendet werden. Die als Zierrat gebrauchten Weine, Oele und Mehl (in Fläschchen) dürfen während der 7 Tage nicht genossen werden; das Sukkoholz darf da nicht einmal als Zahnstocher benützt werden. Am Erew Sukkos nachmittag soll kein Brot genossen werden. Unwürdige Arbeiten oder Gegenstände gehören nicht in die Sukko. In der ersten Nacht ist das Essen eines Kesajis in der Sukko unter allen Umständen Pflicht. Bei Regenwetter ist zwei Stunden zu warten; hört der Regen nicht auf, wird Kidusch ohne leschew gesagt. Hört der Regen vor dem Benschen auf, ist noch leschew zu machen; wenn nach dem Benschen muß nochmals Meuzi mit leschew gemacht werden. In der zweiten Nacht muß nicht gewartet werden. In der ersten Nacht erst leschew dann schehechijonu, in der zweiten umgekehrt. Wenn es nicht schwer.fällt, soll man auch in der Sukko:schlafen. Knaben über 5 Jahre sollen wegen Chinuch in der Sukko essen. Frauen sind nicht verpflichtet, machen aber dennoch auch leschew, wenn sie in der Sukko essen. Lulow. Vor dem Lulow-Benschen soll man nicht essen. Alle, selbst Kinder (wegen Chinuch) von 5 Jahren an müssen L.— b. Kinder sollen nicht vor den Aelteren L.— b. Hoschana rabba. Zur Hoschana werden fünf Weiden verwendet. Es ist Gebrauch, dieselben nach dem Abklopfen für den Mazzo-Ofen aufzubewahren. Das Morgengebet wird im Kittel und Tallis mit Melodien von Rosch-haschono verrichtet. Schemini azeres ist ein besonderer Jomtow für sich. Es wird schehechijonu aber nicht (wo man an diesem Tage in der Sukko sitzt) leschew gemacht. Die Sephardyn machen auch Sch.-A-Abends Hakofos, wie Simchas Thora. Simchas Thora. Abends werden alle Seforim in sieben Runden um den Almemor getragen. Es ist die Feier des Schlusses der Thoraverlesung und neuer Beginn. Zum Thoraschluß wird der Chassan-Thora, zum Beginn der Cha^san bereschis mit Applomb aufgerufen. Auch Knaben unter 13 Jahren wurden zur Thora gerufen. (Als Kol-haneorim wird dann Jemand aufgerufen, um den die Kinder sich versammeln, die dabei Hamalach sagen. Die Kinder tragen Fähnchen mit Kerzlein in die Synagoge. Die Mahlzeit ist reichlicher als sonst. Man versammelt sich gesellig bei den Gemeindeführern und den Chassanim. In Erez Isroel ist Schemini azeres und Simchas Thora , ein und derselbe Tag. Halbfeiertage Hplöfl ^lH. Morgengebet 615, Mincha 5-80. Freitag, 19. Tischri, Sabbateingang 4'50. Samstag Ö"rtrT'ttf Morgengebet 6-30 und 9*30, Mincha 4 Uhr, §abbatausgaii{,' 535. Sonntag, Feiertagseingäng 5 Uhr. Montag, Morgengebet 6*30 und 9-30, Mincha 12-15 und 4 Uhr. Dienstag, Morgengebet 6*30 und 9-30, Mincha 12-15 und 4 Uhr. Feiertagsausgang 580. O r t Sonnen- Untergang nach Ortszeit Es is mittelen Z t nach ropüi.-ch. e!t 21./X. | 22./X. 601 500 4-56 4-55 5-22 5-21 4-01 400 5-12 510 11-08 11-06 507 5-06 4-23 4-22 506 5-04 5-29 5-27 5-05 504 4-40 4-39 5-05 503 501 4-59 Zürich ................... 503 501 5-29 5-27 503 501 4-47 4-45 5-02 500 4-54 4-52 501 4-59 4-36 4-34 500 4-58 5-51 5-49 4-66 453 6-56 553 4-54 4 52 4-30 4-28 454 4-52 501 4-59 4-47 445 3-17 8-15 Riga..........*........... 4-44 4-42 4-08 406 Briefkasten. J. V., Bratislava. Jahrgänge der „U.J.Z." sind im Budapester jüd. Buchhandel erhältlich, und zwar Jahrgänge 1911, 1912, 1918 um je ung. K 800; 1908 bis 1910 sind nur in ganzen Serien erhältlich, und zwar die Gesamtausgabe 1908 bis 1915 ung. K 15.000, die blaue Heftausgabe 1908 bis 1914 ung. K 12.000, Nn., Budapest. Das Vermögen der „Ahawa* besteht in ung. K 4300 (November 1918) beim ersten Kassier, ung. K 1700 (Palästinageld) beim zweiten Kassier und ung,. K 2000 Preßfonds, welche bei der Anglobank (April 1919) liegen. Bei Liquidierung sind Hajnal von der Hauptkasse ung. K 2000 zurück zu zahlen; vom Preßfond sind einige eingezahlte Abonnements zurück zu zahlen. Bezüglich der Verwendung des restlichen Geldes sei bemerkt, daß die „Ahawa" der Aguda am nächsten gestanden ist. Spendenausweis. flgudas 3i$ro«l. Berichtigung. Bei den Neujahrswünschen soll es nicht heißen Abraham Reisner und Frau sondern Abraham Reichner und Frau. Ukrainer Pogromopfer: Frau Rosa Mareen (Berlin) K 100, Lazar Blankstein 2500, Salomon Kaufmann (Albrecht) 300, Tempelspende isr. Kultusgemeinde Baden 4150, Tempelspende isr. Kultusgemeinde Baden 1150, Oberrabb. W. Reich (Baden) K 13.870; zusammen K 22.070. Kriegswaisenfonds: Sammeltag durch Alfred Stroh K 1850, Salomon Kaufmann (Albrecht)'200, Adolf Pollak 250, ein Mann aus dem VII. Bezirk durch Siegfried Richter 5000, Lazar Blankstein 2500, Edgar' Freuder 500, Frl. Hedwig Frommer 50, Rabb. Hersch Tvversky durch J. Braun 400, Töchterpensionat Marta Markus (Baden-Baden) 1000, J. H. durch Siegmund Stern 300, Bethausverein Machsike Thora 1180, Bethausverein Achdus Jisroel 1007, Nathan Hertzka 1000, Alexander Rosenstein durch M. Hofbauer 500, Dr. Ascher (Zürich) durch David Schreiber K 1Q0O; zusammen K 16.737. Keren Erez Jisroel: H. Lewin durch Rabb. N. M. Friedmann K 2200, Eugen Leichtmann K 50: zusammen K 2250. Soziale Fürsorge: Ignaz Weiß K 1000, Isidor Trebitsch 1000, Philipp Gremer 1000, Raphael Glück 1000, Julius Desser K 1000; zusammen K 5000. Palästinaemigration: Sammlung Hochzeit Rabb. N. M. Friedmann (Sadagora) durch Josef Brody K 10.000, eine Börsenwette K 1000; zusammen K 11.000. Kriegswaiserihaus in Baden. Von dem Schulverein Vöslau vi Händen des Herrn Ignaz Brody: Mai Glückselig K 5000, Samuel Glückselig 2000, Fritz Glückselig 300, Heinrich Grünhut 2300, Fredi Larisch (statt Finderlohn) 1000, Sandor Adler 400, Max Freund 400, J. Sternbuch 500, M. Sternfeld 800, J. Kritzler 300, E. Aschkenasy 100, S. Türkei 100, S. Kornblum 50, J. Grünberg 50, J. Toch 50, Dr. Pollak 70, E. Schreiber 200, J. Deutsch 300, Direktor Winge 200, M. Nasch 300, J. Glückselig 100, E. Ladenheim 150, Max Freud K 100; zusammen K 14.270. Spenden. Obeirabbiner Sch. J. Lewithan (Christiania): für hungernde Brüder in Rußland Mk. 1500, für Keren Erez Jisroel 500, für Jeschowos in Polen und Rußland Mk. 300; zusammen Mk. 2300. Preßfonds: Samuel Schreiber (anläßl. seiner Verlofcung) K 8000. Qberrabbiner Reich für Anna Donreich (Baden) K 200, Wilh. Deutsch (Baden) durch Ph. Friedmann 60, Isr. Kultusgemeinde Baden 10.378, Ludwig Adler 1Q0, von' Brissmilu Max Backenroth durch Herrn Isr. Rappaport: Eisig Backenroth, Max Backenroth, Hermann Backenroth je K 2000, Markus Kam 1000, Verein „Marpe Lenefesch" 1739, Ig. Kreisler 150, Bernh. Graff 50, Erika u. Gertrud Kolmanz 500, Wilhelm Sprecher (Lemberg) 10.000, Sammlung Vöslau durch Rabbiner Abraham Heschel und Isidor Erster: Gr. Rabb. J. M. Heschel 1800, Frau Rabb. Gitel Heschel 600, Rabb. Abraham Heschel