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Jüdische Presse · 1921-07-15 · 24 (15.7.1921) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
7 (1921)
Issue
24 (15.7.1921)
Date
1921-07-15
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 182 JÜDISCHE PRESSE Nr. 24 TSCHECHOSLOWAKEI. Die Hnster Kultusgemeinde, deren Rabbinerposten infolge der Wahl des Oberrabbiners Adolf Grünwald n. j. 7.11m Oberrabbiner nach Ungvar vakant wurde, wählte zu ihrem Oberrabbiner den Gaon R. Josef Diisehinsky schl. in Galanta. Eine 26gliedrige Deputation der Huster Gemeinde überreichte am 27. v. M. in Galanta den „Rabonus-Brief" unter großen Feierlichkeiten. Oberrabbiner Duschinsky empfing gerührt die Deputation, übernahm die prachtvoll ausgestattete „Rollo" und versicherte der Huster Gemeinde, daß er mit Gottes Hilfe den Posten noch vor den Jomim towim, anfangs Elul, antreten wolle. Wie weh es ihm auch täte, von seinem geliebten Kreise zu scheiden, erachte er diese Wahl als solch heiligen Ruf, den er unter keinen Umständen zurückweise, zumal er hiedurch seinem unsterblichen Onkel, den Mharam Schick, nachfolgen werde. In Hust werden große Vorbereitungen zur feierlichen Installation des geliebten Oberrabbiners getroffen. Gastvortrag. Vergangenen Samstag weilte Rabbiner Schwarz, der bekannte Redakteur des „Wajelaket Josef8, aus Bonyhad, in Komorn. Der ehrwürdige Gast, der ein Schwager unseres Oberrabbiners ist, wurde mit einer Deroscho beehrt. Der Vortrag, welcher in dem dicht gefüllten Beshaknesses abgehalten wurde, bestand aus meisterhaft verfaßten mövH7 und gediegenen Maggidusworten. Der allgemeine Beifall, der diesen Beiden zollte, kam kräftig zum Ausdruck. Sonntag setzte Rabbiner Schwarz seine Reise nach Bonyhad fort. Sijum in Szered. Am I^osch-chodesch Tammus fand in. Szered ein Sijum statt, welcher sehr erhebend verlaufen ist. Oberrabbiner Eckstein hielt ausgezeichnete Vorträge in Charitas und Maggidus. Ebenso der Religionslehrer Herr S. Ungar. Die Feier fand im Rahmen der hiesigen Chass-Chewra statt. Die Hunsdorfer Jahrzeit. Am Vorabend der Jahrzeit, Donnerstag, fand in Künsdorf ein Chinuch Sefer Thora statt, welches Reb Josef Weiß, der tüchtige und selbstlose Leiter der hiesigen Mensa, schreiben ließ. Nachher wurde ein Sijum Haschas abgehalten, dem eine bis spät, nachts andauernde Südas Miczwa folgte. Das Bes Hachajim wurde schon um 12 Uhr nachts geöffnet und bis am späten Nachmittag umstehen dichte Gruppen das heilige Kewcr. Die vom großen Meister s. z. 1. gepflanzte Saat, diese wahre Pflanzstätte der Thora, blüht auch jetzt noch im traditionellen Geiste ihres Gründers unter Leitung seines Enkels, des den an ihn geknüpften Hoffnungen und Erwartungen gerecht werdenden Rabbiners Ilorovilz n. j. Die Mensa, die heute ungefähr 200 Bachurim speist, funktioniert dank des unermüdlichen Wirkens des bewährten Simon Ehrlich und der treuen Arbeit des erwähnten Reb Josef Weiß tadellos. Einen sehr guten Eindruck machten die durch die Wiener Jugendgruppe hergesandten Bachurim. Es wurde auch schon mit dem Druck der Werke des Dahingeschiedenen begonnen. Von Hand zu Hand geht der die ersten 8 Seiten umfassende Bogen der „Schaalos Tschuwos Beer Schmüel". Wie verlautet, werden davon nur soviel Exemplare gedruckt, als darauf sich in den nächsten Wochen Abonnenten pränumerieren werden. Wie ein Erholungsbedürftiger in einem wundersam schönen Heilbade fühlt man sich in diesem seelischen Kurorte, dessen Luft vom heiligen Geiste dieses Zaddik durchweht ist und man trat wie neu belebt, sittlich und geistig gestärkt, die Heimreise an. J. H. Bad-Luhatschowitz. Dr. Ludwig Lieben aus Prag ordiniert in Luhatschowitz, Villa Slansky, Hauptstraße, von 8—12 u. 2—5. Die wnabewegung in der Slowakei. Der Zusammenbruch nach dem Kriege brachte ein neues Leben im Judentum der Slowakei. Als die Aguda Jisroel ihren Siegeszug durch die Slowakei antrat, war es die Jugend, welche mit dem ihr eigenem E1U.l1usia.smus für diese Organisation eintrat, die Idee propagierte und selbst den Erwachsenen und Bedächtigen in intensiver Arbeit überlegen war. In den größeren Gemeinden gab es alsbald überall nebst den Ortsgruppen rührige Jugendgruppen, welche das Gemeindewesen in jeder Beziehung forderten, an der Arbeit zu sehen, und endlich haben sich die in der ganzen Slowakei zerstreuten Gruppen zusammengel.an und einen Landesverband für die Jugendgruppen in der Slowakei gegründet. Bei dem Dolegiertentag in Trnava, welcher vergangenen Sommer stattl'aud, waren die Vertreter der heutigen konservativen Jugend erschienen, haben über das Resultat ihres segensreichen Wirkens referiert und beraten, wie artig — und auf welchen Gebieten im Interesse der Allgemeinheit gewirkt werden könne. Unermüdlich arbeitete die Jugend. Wenn wir eine Parallele ziehen wollen, so können wir ohne Selbstüberhebung behaupten, daß andere Organisationen, welche bedeutend mehr Mitglieder zählen, sich mit der Leistung der Aguda-Jugend nicht messen können. Thoralehranstalten zu fördern, Bachurim das Lernen zu ermöglichen und selbst täglich mit der Thora zu beginnen und zu schliessen, sind wohl die wichtigsten Aufgaben der Jugendgruppen, doch ist ihr Programm damit noch lange nicht erschöpft. Große Massen von Flüchtlingen konnten durch ihren Beistand während Monaten in der Fremde ihr Auskommen finden, konnten ferner das sich gesteckte Ziel durch ihre Hilfe leichter erreichen. Seitdem der Zentralrat der Aguda Jisroel in der letzten Wiener Sitzung beschlossen hat, für Erez Jisroel zu arbeiten, hat die Jugend die Initiative ergriffen und trat für den Keren Erez Jisroel mit aller Energie ein. Doch das eine sei der Oeffentlichkeit gesagt; das was wir getan haben, wird und soll uns niemals gereuen. Ob das die thoratreue Jugend anderer Organisationen mit ruhigem Gewissen behaupten kann, lassen wir der Zukunft anheimgestellt. Unsere Golusarbeit wird ihre Wichtigkeit immer behalten, unsere Erez. Jisroelarbeit immer nützlich sein, denn ihr Wesen ist die Thora. Ob jedoch die Politik Anderer mit Erez Jisroel sich bewähren wird, ist fraglich. Darum rufen wir jedem recht denkendem jungen und selbstbewußtem Jehudi zu: „Schaffe Ewigkeitswerte". S. F. 'IDPQ Marktplatz (Bratislava). Fortsetzung des Spendenausweises des Jeschiwa-Sabbath. Schmidt Jakob Kö 30"—:, Türk Bernat 10 —, Kastner David 200-—, Guttmann Alajos 150-—, Brüder Kolli 200-—, Neumann Fülöp 200—, Rosenberger Zsiga 50-—, Reif Bernat 50-—, Grünwald Jakob 20-—, Lipkowitz Frigyes 60*—, Feher Samu 100"—, Bonyhädy Jozsef 100 —, Wollner Ignatz 60-—, Grünwald Robert 50 —, Weinberger Mor 50"—, Abraham Mor 50-—, Stern Vilmos 50-—, Link Pinkasz 100—, Reif Lajos 100 —, Deutsch Ede 20-—, Wimmer Jozsef 30-—, Reisz Jonas 25'—, Richter Fülöp 20-—, Haar Jeremias 30"—, Gross Gyula 30"—, Grünfeld Markusz 30-—, Schlesinger Lajos 20'--, Fürst Markusz 20—, Löh G. 4"—, Roth Gyula 5-—, zusammen Kc 1644"—. Stupava. Rab. Herzog Kc 18-—, Kohn Adolf 120 —, Kugler Wilhelm 10--, Weher Mark 156- —, Stern Mor 108-—, Kohn Ede 10-, Grünwald Leopold 70-—, Kohn Wilhelm 100—, Stern Simon 00-—, Wagner Mihaly 114"—, Reich Oskar 5 —, Mitler Emil 100-, Stern Miksa 50—, Erlzmann T. 50-—, Wagner Samu 50-—, Kessler Sal. 1—, Reich Adolf 80-—, Müller Ignatz 20 —, Löwenrosen Samu 0---, Schröfl Max 50-- , Weber Josef 30 --, Roth N. A. V. 20-—, Pollacsek Mor 10—, Hiudelsz Alfred 50"—, Geiringer Fritz 40—, Kohn Mor 20-—, Deutsch M. 82 40, zusammen Kß 1423-46. Summe Kc 14.14715. Palästina-Sektion der flgudas aisroeWuöend» gruppe Wen, Diese Sektion hat sich vor zwei Wochen unter dein Vorsitze des Herrn Aschkenazy und des Palästinenser Delegierten Kahane konstituiert. Seitdem die Immigration nach 'Palästina verboten ist, sind die Emigranten genötigt, sich bis zur Oeffnung der Einwanderung in Wien aufzuhalten. Außerdem kommen viele Auswanderer nach Wien, denen die Reisespesen oder ein*Teil der Reisespesen fehlt und die deshalb nicht wetlerjcörinen. Die Palästina-Sektion hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, ähnlich wie im vorigen Jahre die „Soziale Fürsorge", die Durcüwanderer, insbesondere die religiösen (Sehlome Emune Jisroel, Zeire Emune Jisroel) mit dem Nötigsten zu versorgen: Verpflegung, Unterkunft Bekleidung, Beschaffung von Arbeitsstellen, Ausbildung zu einem Handwerk, Ausbildung zur Landarbeit, Versorgung mit Werkzeugen, Beistellung von Reisespesen und wenn möglich, Unterstützung in Eres Jisroel. Die Palästina-Sektion hat demzufolge beschlossen, Sammlungen für diesen Zweck unter dem Namen i^lJJ pp bK^lty1 Fonds für Palästinawanderer im größten Maßstab einzuleiten und fordert sämtliche Mitglieder der Agudas Jisroel, insbesonders die Jugend auf, sich an den Sammlungen für den bfcnW pIK 'hUS pp intensiv zu beteiligen. Desgleichen werden sämtliche Agudas-Jisroel-Orts- und Jugendgruppen aufgefordert, falls Sie an der Wanderstrasse liegen, die Lage der Auswanderer auf vorstehend gemilderte Weise zu verbessern, respektive für diesen Fonds zu sammeln und das Ergebnis uns, beziehungsweise ihren Landesverbänden für uns zur Verfügung zu stellen. Kleiderspenden wären auch sehr erwünscht, denn die Durchwanderer sind in den meisten Fällen notdürftig bekleidet. Wir bitten auch, uns eventuelle freie Stellen in landwirtschaftlichen, gewerblichen, industriellen und kaufmännischen Betrieben — wo es möglich ist, am Schabbes zu ruhen — bekanntzugeben und auch Anträge, Anregungen und Anfragen jeder Art an unsere Adresse: Palästina-Sektion der Agudas- Jisroel-Jugendgruppe, Wien II/lf Obere Donaustraße G9, zu richten. Gegenwärtig befinden sich dank den besonderen Bemühungen des Herrn Ludwig Adler 20 junge Leute auf einem Gute in Markgraf-Neusiedl zur LandwirtschaftRichen Ausbildung. Wir betonen nochmals die besondere Wichtigkeit dieser Aktion und bitten eventuelle Spenden auf das Postsparkassenkonto der A. J. Jg. Nr. 170.176 mit dem Vermerk „Fonds für Palästinawanderer" oder per Post an Herrn Nathan Adler, Wien IX., Pelikangasse 4, zu richten. Die. österreichischen Abonnenten finden in der Beilage einen entsprechenden Erlagschein. Bisherige Spenden für den Fonds für Palästinawanderer haben geleistet: Großrabbiner Israel Friedmann (Czortkow) K 2000, Großrabbiner J. M. Heschel (Kopyzcincze) 500, GrulJ- Vabbiner. Israel Friedmann (Husyatin) 600, Rabbiner A. J. Friedmann 500, Rabbier A. Heschel 100, Rabbiner N. M. Friedmanu 500, Rabbiner Salomon Friedmann 250, Rabbiner B. Friedmann 500, Rabbiner Zwi M. Twerski 500, Rabbiner J, Friedmann 50, Rabbiner M. Heschel 50, Frau Großrabbiner Friedmann (Czortkow) 200, Frau Rabbiner Twerski 100, Neo Eidinger (Wien) 1000, Benjamin Schreiber 200, Jacob Vortrefflich 100, Josef Rappaport 100, N. Low 200, N. Hochmuth 100, Jacob Perlberger 2000, Osias Altmann 500, Adolf Strich 100, diverse Spenden K 3293, poln. Mk. '200; Gesamtsumme^ der Sammlung bei Hochzeit Großrabbiner Friedmann zusammen K 13343, poln. Mk. 200. Vortrag Oberrabbiner Herzog-. Ein wahrhafter Genuß, ein Oneg Sabbath war für alle Zuhörer der Vortrag des Herrn Oberrabbiner Herzog aus Stupava in der Jugendgruppe. In meisterhaft formvollendeter Rede verstand es der ehrwürdige Gast darzulegen, welche Lehren wir aus der Geschichte der Meraglim zu ziehen haben. Auch wir dürfen, wenn wir ehrlich den Emes wollen, wie Josua und Kolew, nicht zurückschrecken vor der Anzahl der G-ttesgegner. Der Redner behandelte hierauf eingehend unser Verhältnis zu Palästina und kam zum Schlüsse, daß wir für Erez Israel wohl viel tun können und auch tun müssen, daß aber eine Lösung des Palästinaproblems im Golus unmöglich ist. Die endgültige Lösung der Palästinafrage wird innerhalb der generellen Lösung der Judenfrage in dem Zeitpunkt erfolgen, den wir alle sehnlichst herbeiwünschen „weschowu bonim ligwulom". flgudas lisrocKlugcndaruppc. Wien, 11., Obere Donaustraße 69. Keren Erez Isroel: Blocksammhmg durch Alfred Stroh K 480, Thoraspende „Thora Ez Chaim" 1798. Für die Ukrainer Pogromopfer: Sammlung bei der Hochzeit im Hause des GroOrabbiners M. Friedmann (Sadagora) durch Israel Vortrefflich und Otto Stern K 12.700, Sammlung bei der Hochzeit im Hause des Großrabbiners M. Friedmann (Sadagora) durch Samuel Nüssenbaum und Otto Deutsch 45.304, Großrabbiner Israel Friedmann (Gortkow) 10.000, Großrabbiner Friedmann (Husyatin) 4000, Großrabbiner Heschl (Kopicnicz) 4000, Nathan Eidinger 10.000, E. Grimberg 80. Kriegswaisenfonds der Agudas Jisroel: Jaques Ritter, Inspektor, durch Frl. Frommer K 100, A. Rosenslein durch Firma Hofbauer 300, Siegmund Hamburger 94, N. N. durch Alfred Stroh 100, Lajos Winter (Ungarn) 80, N. N. durch Alfred Stroh 250. Für die Emigranten: G. J. Bowyer (Kalkutta) K 0000. Für das Badener Kriegswaisenhaus: Für eine Maria Laczko- Stiftung: N. N. durch Samuel Rettelheim K 10.000, gesammelt im Töcliterpensionat Marta Marcus (Baden-Raden) 1000, gesammelt durch Herrn Rabbiner Abraham Heschel und Herrn Josef Brody bei Hochzeit Großrabbiner Friedmann-Wolf (Bielitz) : Großrabbiner J. M. Heschel (Kopeczynce) 1000, Markus Wolf, Großindustrieller (Bielitz) 25.000, Ahr. Rapaport, Fabrikant (Bielitz) 1000, Großrabbiner Markus Friedmann (Sadagora) 1000, Jakob Wolf 1000, Jochenon Wolf 1000, E. S. Wolf, Sohn des Herrn Markus Wolf 2000, E.S.Wolf, Sohn des Herrn Jochenon Wolf 2000, Rabb. Gh. A. Friedmann 200, Rabb. N. M. Friedmann 200, Rabb. Moses Friedmann 200, Rabb. Salomon Friedmann (Sadagora) 300, zwei Ungenannte je K 50 100. Gesamtsumme der Spenden K 113.296. Pmonaüa. Hochzeit. Am 12. Juli fand in Scheveningen die Hochzeit des Herrn Uscher Matzner, Sohn des Herrn G. Matzner (Hirschberg, Krakau), mit Fräulein Ola, Tochter des Herrn M. Zucker (Hirschberg) statt. ßteratur. \&L&\ Az „Egyenlösög" köpes folyöirata szerkeszti Szabolcsi Lajos, 1921, Februar-marcius. Bolti ara 35 korona. — Illustrierte Monatsbeilage des „Egyenlöseg". Februar-März-Nummer. Preis 35 u. K. Welche unversiegbare Kulturkraft dieses vielgescholtene Budapester Judentum, in seiner sprachlichen Isoliertheit gänzlich auf sich allein gewiesen, doch immer wieder produziert! Vier Wochenschriften in ungarischer Sprache und eine hebräische wissenschaftliche Quartalschrift! Zwei Wochenblätter können sich gar den Luxns einer reich illustrierten Kunstzeitschrift als Monatsbeilage gestatten. Wie „Mult es Jövö" gibt nun auch „Egyenlös6gu eine sehr reichhaltige Monatsschrift heraus. Ein reicher literarischer Teil mit einer Anzahl von mit vielem Geschicke gesammelten Bildern von historischem, künstlerischen und wissenschaftlichem Interesse, füllen das schön ausgestattete Heft. Die Vertreibung der Juden aus Wien im Jahre 1(570 wird in Wort und Bild behandelt; es folgt die mannigfache Fülle von Text und Bilderschmuck über Pharao, Aegypten, Henriette Herz, Rachel, Eszter, Jakob Frank, Reproduktionen aus Altertum, Mittelalter und neuester Zeit. Tag Thamus Juli Notizen Sonntag 11. 17. Tod R. Isak Chajes, Prag 5455 — Märtyrertod der Rabbiner R. Elieser, R. Ghaim, R. Schlomo Tultschin 5408 (fTD) — Vertreibung der Juden Wiens 5459 — Tod des Kabbalisten R. Zwi Heisch Ziditschow 5591 Montag 12. 18. Vision Ezechiels ' Dienstag 13. io: Tod R. Ghaim ICohn-Rappaport, Lemberg Mittwoch .14. 2o' Ende Kidusch lewono — Talmudischer Gedenktag — Tod R. Josef Trani, Konstantinopel 5394 — Tod R. Elchanan Buczacz 5447 — Tod R. Abraham, Frankfurt 5494 Donnerstag 15. 21. Tod R. Ghaim (Or hachajim) 5508 — Tod Schagas Arje — Tod R. Arje L. Halberstamm, Przemysl F reitag 16. 22. Tod Ghurs Samstag 17. 23. Bolok — Haftoro: Wohojo schecris — 6 Perek. — Erstürmung Jerusalems — Tod R. Meir b. Isak baal hatosfos 5072 4

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