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Jüdische Presse · 1921-06-10 · 20 (10.6.1921) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
7 (1921)
Issue
20 (10.6.1921)
Date
1921-06-10
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 154 JÜDISCHE PRESSE Nr. 20 TSCHECHOSLOWAKEI. für die Choral Der Gewährung der unscheinbaren Bitte des greisen Rabbi Jochanan ben Sakkai an den Bezwinger der heiligen Stadt „in Jawne ein Lehrhaus errichten zu dürfen", verdankt das Judentum nebst g-ftlichem Beistande, daß es sich in dieser langen Golusperiode erhalten hat — denn von den nWHÖ TO. MTI die alle auf jene erste des Goluslebens zurückzuführen sind, schöpfte es Kraft für diesen Jahrtausende hingen seelischen und physischen Kampf, holte sich dort die moralische Stärke, allen Verführungen widerstehen zu können, sich selbst auf fremden Boden als TI □>* G-ttesvolk auszuleben, und so seiner am Ghorew übernommenen Pflicht gerecht zu werden — es begriff, daß die scheinbar von Isroel getragene Bundeslade, die Trägerin und Erhalterin seiner scheinbaren Träger ist, KtPtt [HN VWPtt DK denn in der Thora, welche -wir aus dem brennenden Jeruschaljim mit hinüber ins Exil retteten, liegt unsere Kraft lrfcr "pXl WH Dil "O denn der Fortbestand der min bedeutet den Fortbestand Israels. In richtiger Erkenntnis dessen hat das jüdische Volk es verstanden, unter den schwierigsten Verhältnissen, mit der großen Kraftanstrengung für die Gründung und Erhaltung solcher Pflanzstätten der Thora Sorge zu tragen. — Und mit berechtigtem Stolze können auch wir hier in der Slowakei auf die sich mehrenden Talmud Thoras und Jeschivros — unter denen sich mehrere eines Weltrufes erfreuen — hinweisen. Und so wie diese Pflegestätten die unverfälschte G-tteslehre ins Auge fassen, so dürfen wir den Jüngern dieser Anstalt, den Bachure Chemed der Jeschiwos unsere Bewunderung und Hochachtung nicht vorenthalten. In dieser von Materialismus angekränkelten Zeit bedeutet das sich dem Studium der heiligen Lehre widmen, selbst für Kinder reicher Eltern, die jeder Sorge für ihr leibliches Bedürfnis enthoben sind, einen Heroismus, ihre starke Festigkeit den Lockrufen verschiedener unjüdischen Strömungen zu entgehen, ringt uns Achtung ab; wie erst bei Kindern armer Eltern, bei denen der Mangel an den notwendigsten Bedürfnissen des Augenblicks (denn außer Freitischen und Kosttagen, die man in gastlichen jüdischen Häusern findet, sind aber Quartiergeld, Wäsche usw. eine nicht zu unterschätzende Rubrik) sich der Sorge um die Zukunft zugesellt, und das Gespenst der Mittellosigkeit und Armut der Eltern ihnen immer vor Augen hält, um sie der Thora abwendig zu machen. Wenn nichts geschieht, um diesen jungen Kindern ihre Lage zu erleichtern und sie der drückenden Sorge zu entheben, laufen wir Gefahr, daß so mancher unter ihnen, trotz aller guten Vorsätze ermatten könnte, im Kampfe erliegt, denn jeder kann nicht die moralische Kraft aufbringen, für die Dauer Sieger in diesem Ringen zu sein. Diesem Uebelstande abzuhelfen, hat sich Agudas Jisroel zur Hauptaufgabe gemacht — systematisch und gleichmäßig muß für alle gesorgt werden — diesen armen Kindern bne anijim, schemehem teze tora,. das allernot wendigste zur Verfügung stellen, damit sie sorgenlos sich der Thora hingeben können. T h o r a f r e u n d e! min 'OrTlK Wir rüsten zu dem Schwuos-Feste und geben uns der Freude hin, jenes kostbare Kleinod, dieses Ghemdo genüso, die heilige Thora von G-tteshand empfangen zu haben, verpflichtet uns nicht dieser Tag des Mattan Thoiro, auch für deren Weitererhaltung, Verbreitung Sorge zu tragen — Ghisuk hatoiro in des Wortes weitester Bedeutung zu üben! denn die Forderung an Mattan Thoiro möge darin seine Wirkung äußern, daß auch wir uns sagen naasse wenischma, alles mögliche wollen wir aufbieten, damit wenischma, daß kol tora, die wohlklingenden Thora-Töne überall gehört werden. Wir richten daher an die löbl. Vorstände das höfliche Ersuchen, den Schabbos vor Schwuos für diesen heiligen Zweck zu bestimmen, dieser Schabbos sei ein wahrer Schabbos 1'hascheni, in dem der Ertrag aller alios wie Spenden ausschließlich dem Jeschiwofonds der Aguda zufließe!Die Ahawos Thora unserer Bale Batim möge sich diesmal glänzend äußern, um uns unsere Aufgabe, den Ghisuk hatora die Förderung und Weiterverbreitung der heiligen Lehre zu erleichtern. Der himmlische Lohn ist ihnen gewiß D"!"! VV D'pTO1? KV! Mit tt'"^ Gruß Rabbiner Aron Katz. In keinem jüdischen Hause fehle die „Jüdische Presse". Cin Scbwuot Brief aus Kriegszeiten- Von Rabbiner S. H. (Modra). Meine Lieben! Freuet Euch des heiligen Festes, möget Ihr alle es in angemessener Stimmung verbringen, denn der Tag der Thoraübergabe ist der sicherste Bürge, daß die Gedanken der Wahrheit, Liebe und Treue endlich das dichte Gewölk des Hasses und der Verblendung, deren Folge Leiden und Jammer, durchbrechen, der reine G-ttesstrahl, alle Hindernisse überwindend, dem Brudermord Halt gebietet, den Aufbau der idealen Werte und materiellen Güter herbeiführt. 0, daß die schmerzerfüllte Welt bald dieses schönen Momentes würdig sei. Die Weltkatastrophe hat es eklatant bewiesen, wohin Wissenschaft, geistige Aufklärung, technischer Fortschritt ohne G-ttbewußtsein und religiöse Moral und Ethik, ohne inneres Gewissen, die Menschheit führt, zum Kampfe aller gegen alle, zum sacro egoismo, allenfalls nicht zum Gesamtglück und dauernden Wohl. Wie lange wird das mit Blindheit geschlagene Menschengeschlecht noch nach glücklichmachenden Prinzipien, nach einem alle. befriedigenden, alle Seiten des Einzel- und Gesamtlebens gleichmäßig beseligenden Ideal suchen? Wie lange wird es nach einem höheren Offenbarungswort der Erlösung ausschauen, wo doch 31t0 HÖ D*TK ~\b T3PT, das große, dem Dasein Wert und Inhalt gebende G-tteswort, längst auf Sinais Höhen erklungen, das, richtig erfaßt, begriffen, das Leben befruchtend, das Völkerbewußtsein durchdringend, das Hochziel der Menschheitsentwicklung darstellt. Wehe der Menschheit, wenn selbst aus dem blutgedüngten Boden des Weltbrandes nicht die Sinaisaat hervorsprießen sollte, sie erst im Wege weiterer Eruptionen, fernerer Leidenserziehung zu dieser einfachen Erkenntnis gelangen müßte. 0, wenn doch Jisroel selbst vom hohen Kulturwert, der himmlischen Ethik seiner Thora, wenn Jisroel selbst von der überragenden Höhe des Horebgeistes über alle Zeitgeister überzeugt wäre, das Judentum in seiner Totalität vom Bewußtsein durchtränkt wäre, daß der niedere, aber göttliche Sinai alle Riesenberge menschlicher Erkenntnis so stark übertrifft, wie die Erdenhöhen von der Himmelshöhe übertroffen werden; o, wenn Jisroel selbst sich der ganzen Höhe und Tiefe des geistigen und sittlichen Inhaltes seiner Lehre bewußt wäre, ihr Leben ein treues Spiegelbild dieser Ideenwelt darstellte; welch hohe, herrliche Aufgabe harrte dann seiner, wie würde es, mit dem Buche der Bücher in der Hand, der Eckstein und der Grundpfeiler des Glücksgebäudes für alle Völker werden, wie könnte es seine ursprüngliche, ihm Ewigkeit und Unvergänglichkeit sichernde Volksberechtigung, seine herrliche Aufgabe, ein Reich von Priestern, Lehrer der Menschheit zu werden, erfüllen. Jedes Wort der Thora verbürgt, daß alle diese „Wenn" über kurz oder lang Wirklichkeit werden; wohl uns, wenn über kurz, wehe uns, wenn über lang. Einen zweiten oder dritten Weg gibt es für Israel nicht. Dafür spricht die geschichtliche Kontinuität; dafür spricht die ganze Vergangenheit, die der Vater der Gegenwart und Zukunft; dafür spricht der hochheilige G-ttesname der Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft in vier Hauchbuchstaben, kaum hörbar und spürbar ausgedrückt, doch das ganze Leben trägt. Dieser Name ändert sich nicht, wenn auch Zeiten und Völker sich ändern. Mit Festesgruß: Euer Rabbi. Unser Test. ü Von Rabb. Josua Schill (Bösing). Leuchtende Ewigkeitsstrahlen grüßen uns vom Sinai. Freundlich neigen sie sich herab und berühren liebevoll aufmunternd unser sorgengebeugtes Haupt. Beglückt heben wir unser Auge empor und es empfängt dankbar den wärmenden Strahl, der bis ins Herz uns dringt mit belebender, erfrischender Kraft und Innigkeit. Unsterblicher Lebensodem wird wieder in uns wach, und verdrängt und verscheucht erdbelastete Kurzatmigkeit, rasch sich verflüchtigendes Daseinsschaffen. Das Licht der Tauro ist dieses ewige Licht; ihr entströmt dieser gewaltige weltenbelebende Hiinnielsodem. Doch wie — fragt so manch unklarer Blick — hat sie wirklich ihr Licht sich ungetrübt zu erhalten vermocht? Hat sie es nicht schwächen und verdunkeln lassen von den blendenden Strahlen irdischer Glückssonnen? Wurde sie ihres reinen Glanzes nicht beraubt im verworrenen Weltgetümmel unheilschwerer Jahrtausende? Blieb sie Sieger im unablässigen Kampfe der Verzweiflung mit golustinsteren Wolkenschaaren? Sie sieht die Fragen, und ahnt die Zweifel; sie will ihnen selbst die Antwort geben. Ich komme vom Sinai im strahlenden G-tteskleide. Das Licht der Schöpfung, welches G-tt in seine Himmelssphären aufnahm, um es seinen Zadikim dereinst zu geben, es wurde auch mir zuteil. Am Tage meiner Offenbarung mußte G-tt das alte Schöpfuugawort „es werde Licht!14 mit erneuter Stärke seinem All zugerufen haben, denn mit mir ging ein ganz neues Licht auf über die Erde für Jisroel und die Menschheit. Und nur durch mich ward ja die Erreichung und Erlangung jenes ewigen Zukunftslichtes der Zadikim ermöglicht. So berief denn noch G-tt am selben Tage den Todesengel und verkündete ihm mit Donnerstimme, damit sie bis an das Ende aller Geschlechter vernommen werde: „Viele Völker und Nationen werden deiner tötenden, vernichtenden Hand zum Opfer fallen, doch dies kleine, unansehnliche Völkchen ist von ■ nun an deinem Machtbereiche entzogen. Ihm darf kein Leid geschehen. Mit der Tauro in Händen kann es nicht sterben, weil sie ja Leben gibt und unverkürzhare. unverwüstliche Ewigkeitsdauer." Darum also fiels mir nicht schwer, mein strahlendes G-tteskleid rein und blendend mir zu erhalten. Leicht und mühelos schüttelte ich von mir ab den Staub der langen Wüstenwanderung und durchbrach auch die finstersten, gewitterschwersten Wolken, um dir den dornenvollen Goluspfad leuchtend und wegebnend voranzuziehen, wie einst die Feuersäule in der Wüste. War ich es doch, die dir stets nahe sein mußte, dich zu führen, dich zu leiten durch alle Wirrnisse des Lebens, dich zu schützen, dich zu behüten auf Schritt und Tritt in den tausendfältigen Gefahren, die dich umlauerten. Wer erhellte die finsteren Ghettogäßchen. wer wehte über sie mit erfrischendem Lebenshauche? Wer brachte Licht in deine enge, lichtlose «Hütte, wer Freude und Heiterkeit in deine freudlosen, unfriedlichen Paläste? Wer erleuchtete und belebte deine Lehrhäuser, die engbemessenen „vier Ellen der Halocho"? Wer gab frischen Lebensmut, freudige Zuversicht den bangenden, zagenden Herzen deiner schwachen, entkräfteten Söhne und Töchter? Wurde inif nicht gleich vom Anfange, aus der Dichtheit der Wolke heraus, mein beglückender Weltenweg mit g-ttlichem Finger vorgezeichnet? Wie kommt es, daß du fragst? Sahst du mich denn nicht stets um dich? Fühltest du denn nicht meiner Nähe beseeligende Macht, mein wachsames Auge, meine starke, schützende Hand? Bliebst du mir nur treu und anhänglich, restlos hingegeben mit deinem ganzen Wesen bis auf den heutigen Tag? Du hast doch sicherlich noch nicht vergessen die Schwüeüs, welche am Schowüeus vor G-ttes Angesicht wir so feierlich gewechselt? Ich glaube, es muß unvergeßlich dir geblieben sein, wie du so freudig begeistert ewige Treue mir angelobtest, und wie dein Treuschwur zugleich des Gelöbnisses meiner Liebe und Treue sich versicherte! Du willst nach Erez-Jisroel. Willst das Land besitzeu, das G-tt deinen Vätern hat zubeschwören. Willst du etwa nur der andern verpflichtenden Schwüre dich erinnern und ihrer Einlösung dich sicher halten: deine eigene eidgeleistete Verbindlichkeit jedoch möchtest du vergessen wollen? — Und dann, halte es dir nur recht gut im Gedächtnisse! Der Weg in das heilige Land führte dich vorerst am Sinai vorbei. „Nimmst du die Tauro an* — spricht G-tt — „so ists gut, so wirst du das ersehnte Ziel glücklich erreichen, anrnnp Snn BW 1>6 DK1 verweigerst du die Annahme, dann gibt1 es für dich kein Vorwärts. In der Wüste mußt du dein Grab finden." Ohne Sinai gibt es kein Erez- Jisroel. Auch heute nicht! — So sagt es ein Midraschwort: „G-tt bringt dereinst den Sinai zum Toweur und Karmel und auf ihrer Höhe wird Jrüscholnjim begründet." Mit anderen Worten: Auch diese hohen, starken Berge bedürfen erst des Sjnai, auf daß Jeruscholaljim fest und sicher begründet dastehe in Ewigkeit. Und noch an etwas anderes soll der Sinai dich mahnen. Die Voraussetzung und Vorbedingung jenes großen, denkwürdigen Tages war der wundervolle einmütige Zusammenschluß des ganzen Volkes; das herrliche ^X*""!^* QU? ffH TL"! ""IJJ« Um dies in allen Zeiten stets neu zu durchleben, ward im Feuer ich dir gegeben. Vom g-ttlichen Feuer sollen die Herzen erwärmt und durchglüht werden, bis sie zusammenschmelzen zu einem festen, unlösbaren Gefüge. Bis im beseeligenden Gleichtone Herz an Herz zusammenschlägt, von einem Wunsche erfüllt, von einem Willen getragen, von einer Empfindung begeistert, die Bruderhand sich reichen, um für G-tt und seine Ehre, für die Heiligung seiner Lehre Großes zu wirken auf Erden. Darf da Streit dich entzweien, Zank und Hader dich zerklüften und entfremden? — „Jeruscholem" ist geheiligter Inbegriff wahrer G-ttes furcht und stetigen Friedens. Die Jir'oh kann nur am Gipfel des Sinai dorthin verpflanzt werden. Der Sinai kann wieder nur auf den festgestützten Tragsäulen des Scholeums sich aufrichten. Nichts soll darurri imstande sein, in den harmonischen Gleichschlag treujüdischer Herzen, einen Mißton zu bringen. Nichts auf der Welt soll so stark sein, um die festgeschlossenen Reihen treujüdischer Brüderhände, die in unermüdlicher Mizweusbetütigung erprobt, zu trennen. Der Name G-ttes wird in deinem Siddur — aus. dem du um dein Glück und Heil zu Ihm betest — sehr häutig mit zwei „Jüd-'en" bezeichnet. Es darf dies vielleicht als kräftigmahnender Hinweis dir dienen; du willst diesen höchsten, erhebensten Namen lobpreisen und seiner Heiligkeit gemäß geziemend verherrlichen, nun — dann vergiß es nicht: Der G-ttesname wird nur so in seiner vollen Würde, in seiner wahrhaften G-ttgefälligkeit geehrt und geheiligt, nur so sein G-ttesreich auf Erden erbaut und verwirklicht, wenn die „zwei Jüd-en" stets treu und liebevoll neben- und zueinander stehen, wenn alle trennenden Scheidewände beseitigt und entfernt werden, auf daß „Jüd" mit „Jüd" alle wahrhaftigen Jir'e Haschern mit ungeteilter, unzersplitterter Kraftentfaltung an das Werk gehen, das G-tt zur Heiligung und Verherrlichung dienen, Jisroel aber'zum ewigen Glücke, zu seinem strahlenden Lichte führen möge! Die staatliche Subvention der Rabbiner. Auf Intervention der orthodoxen Landeskanzlei hat das Ministerium mit der Flüssigmachung der staatlichen Subvention der Rabbiner begonnen. Velke Topolcany. Ein Mitglied der Aguda-Jugcndgruppe, Bratislava, welches über rD"# in Topolöany weilte, referierte über das rege Agudaleben, welches in dieser schönen echt jüdischen Gemeinde herrscht. Besonders ist es die Jugend, die in hb'D Arbeit sich eifrigst betätigt im Sinne des Programmes der Aguda auf allen Gebieten im Geiste der Thora. Es finden täglich einige Schümm statt, die von der Jugend fleißig besucht werden. Für Jeschiwoaktion, für die soziale Fürsorge arbeiten die wackeren Mitglieder der Jugendgruppe mit größter Begeisterung und mit schönem Erfolge, desgleichen bei allen Sammelaktionen der Aguda. Bad Luhatschovitz, Mähren. ™=i Restaurant ersten Ranges wird am 1. Juni im Hotel „Morava" eröffnet. Vorzügliche erstklassige Küche und aufmerksame Bedienung. Unter persönlicher Mitarbeit des Herrn M. Natovitz tarTO in Oszlany. Ueber dessen Verläßlichkeit erteilen gerne Referenzen die ehrwürdigen Oberrabbiner von Nitra, Tapolcany, Oszlany.

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