Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 7 (1921)
- Issue
- 18 (27.5.1921)
- Date
- 1921-05-27
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 95% known words query
- IRI
…/2629891-2629906-2629925--0266-2631873- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Rashi 1× ep/1002670
OCR text
» Seite 140 JÜDISCHE PRESSE Nr. 18 Stellung von den Resultaten der Reise des Gerer Rabbi zu bringen.) Praktische Tätigkeit der Delegation. Die Delegation hat sich nicht mit theoretischen Studien allein begnügt. Es wurde eine Aktiengesellschaft zu Kolonisationszwecken gegründet. Ein Bauterrain in Jaffa wurde schon angekauft. Der Gerer Ad'mur ist dabei in hervorragender Weise beteiligt. Auch Rabbi Horovicz. Ein Mitglied der Delegation, Herr Eisner, hat ein Haus und einen Baugrund für einige Häuser in Jeruscholajim gekauft und wird eine Fabriksanlage gründen. Die Audienz beim High Gommissioner. Sonntag, den 1. Mai, ist der Gerer Raw in Begleitung des Rabbiner Horowicz auf Einladung des High Commissioners in Audienz bei Sir Samuel erschienen. Der Gerer Ad'mur sagte beim Eintritt die drei Worte: Boruch schecholak mikowodo, und drückte die Freude aus, daß er einen jüdischen Noziw in Erez Israel sehe. Sir Samuel dankte und sagte, er wisse die Bedeutung der Orthodoxie zu schätzen. Es hat eine eingehende Aussprache stattgefunden. Die Unterhaltung war eine sehr freundliche. Der High Gommissioner versicherte, daß er darauf Wert lege, daß die Orthodoxie unbehindert an der Aufbauarbeit teilnehme. Der Noziw betonte ferner, daß die Ankömmlinge den Frieden fördern mögen und bedenken sollen, daß sie nicht in der Majorität seien. Der Gerer Ad'mur bemerkte hiezu, daß die Orthodoxie gewiß ein friedliches Element darstelle. Der High Commissioner teilte noch mit, daß soeben von der Palästiriazentrale der Aguda ein Landankauf in der Gegend von Beer Schewa mitgeteilt wurde. Der Noziw bemerkte hiezu, daß er den Gouverneur von Beer Schewa beauftragt habe, die Sache zu begutachten. Die Audienz dauerte drei Viertelstunden. Das Bcgriifiungsmectina zu ehren des Gcrer Rau>. Rasch verbreitete sich die Nachricht, daß der ehrwürdige Gerer Rebbe, durch den Triester Bahnstreik verhindert, nicht mehr rechtzeitig nach Wien&omme, und das große Meeting, in dem die breite jüdische Oeffentlichkeit der unter seiner Führung stehenden aus Erez Israel zurückkehrenden Delegation ihrer Dankbarkeit für deren Leistungen Ausdruck verleihen und einen detaillierten Bericht hören wollte, daher ohne den Ad'mur stattfinde. So weit es möglich war, wurden auch alle Rabbeim und Rabbonim, die ihr Erscheinen zugesagt hatten, durch Boten hievon in Kenntnis gesetzt. Nichtsdestoweniger waren insbesondere aus den äußeren Bezirken und aus der Provinz viele Leute beim Hotel Continental erschienen, wo ihnen große Tafeln das Unerwartete bekanntgaben und eine Propagandaversammlung ankündigten. Die Leitung der Agudas Jisroel wollte Zeit und Gelegenheit nicht ungenützt vorübergehen lassen und improvisierte eine schöne Propagandaversammlung. Herr Vizepräsident 'J. Thumim eröffnete die Versammlung, gedachte in erster Reihe des jüngst verstorbenen Sejm-Deputierten Rabb. M. E. Halpern s. 1. Er sprach über das ungeheure Wissen des Dahingeschiedenen, über seine Bescheidenheit, sein Rednertalent und seine unbegrenzten Fähigkeiten, die ihm die Achtung aller polnischen Bürger eintrugen. Redner selbst hat schon oft nichtjüdische Sejm-Deputierte über ihn mit größter Verehrung sprechen gehört. Hierauf appellierte Thumim an die Versammlung, sich das Vermächtnis dieses Askon für die Aguda-Arbeiten zu eigen zu machen, denn sein ganzes Leben galt der Aguda. Als nächster Referent sprach Herr Rabb. Hirschler aus Bratislava. Auch er ist Reb Mordche Elijahu Halpern in herzergreifender Weise maspid, um schließlich die Worte seines Vorredners sogleich in Tat umsetzend, das Vermächtnis des Verstorbenen die Aguda und ihre Ziele systematisch zu besprechen. Einen breiten Raum nahm hiebei das Thema „Erez Israel — Gerer Rebbe" ein. Als letzter Redner ergänzte Generalsekretär Dr. Joel Pollak das Vorhergesagte durch die Mitteilung, daß Rabb. Halpern in einer Aguda-Sitzung in Lodz starb, da gerade die verschiedenen Verleumdungen über die Leistungen des Zentralrates zur Sprache kamen, in der er der Ansicht Ausdruck gab, es lohne sich nicht zuviel Aufhebens davon zu machen, da alle Verleumdungen durch die eindringliche Sprache der Aguda-Arbeit in sich selbst zusammenbrechen werden. Auch Dr. Pollak schließt sich dieser Ansicht an, und liest, um den endlichen Sieg der Wahrheit gleichsam zu dokumentieren, unter jubelnder Begeisterung der Versammlung die Depesche der Ceire Agudas Jisrael in Kowno über den Wahlsieg in Litauen vor. St. (Uir Zerstörer der Ginbcit. (Der Kampf des Idealismus gegen den Materialismus.) Von J. L. Brisk (Cluj). Unsere zionistischen Stammesgenossen richten von Zeit zu Zeit Sturmangriffe"1 gegen uns; wir wären — das ist das einzige überhaupt diskutable Argument — Zerstörer der Einheit, Partikularisten u. dgl. Wir, deren objektives Urteil noch von keiner Machtfrage beeinträchtigt wird und die wir auch jenseits des Rahmens unserer Organisation die objektive Wahrheit suchen, dürfen uns der eingehenden Untersuchung dieser Vorwürfe nicht verschließen. Wir sind dies der Wahrheit schuldig, die ja die Basis unserer Organisation bildet; wir schulden dies sowohl unseren engeren Gesinnungsgenossen, als auch denjenigen, welche außerhalb derselben stehend unsere Organisation mit Aufmerksamkeit verfolgen. Dazu ist notwendig, daß wir das Wesen der drei um den Preis der Anerkennung ringenden Parteien kennen lernen. Der Zionismus. Kurz und markant drückt er sein Programm aus; „Die Schaffung einer öffentlich rechtlich gesicherten Heimstätte im Palästina", damit ist der Inhalt seines Wesens vollständig' erschöpft. Er will für das unstäte, in der Möglichkeit des Auslebens seiner wirtschaftlichen und moralischen Kräfte behinderte jüdische Volk ein Heim schaffen. Aber der Zionismus verwechselt das Mittel mit dem Zweoke. Sein Endzweck ist die Gründung des jüdischen Heimes, für den wahren Juden ist dies aber bloß ein Mittel für die Möglichkeit im Geiste der Thora lebend, ein wahres jüdisches Leben führen zu können. Allerdings sprechen sie auch davon, daß dieses Heim das Gefäß einer jüdischen Kultur werde. Kultur! Dieses falsche Schlagwort, das die ganze zivilisierte Menschheit beherrscht, ein falsches Surrogat für den Begriff der Religion, unter dessen Titel die Verderbtheit und Immoralität Orgien feiern können, ein Scheinideal, das in Wahrheit im Materialismus wurzelt, und das darum nicht der Lebensinhalt des jüdischen Volkes sein kann. Wieder ertönt, wie in alten Zeiten, der Ruf nach einer Kultur, die nicht Thora heißt, und wieder antworten wir wie unsere Ahnen, deren Standhaftigkeit wir unseren Bestand verdanken, unerschütterlich: Wir haben keine andere Kultur, als die dem Boden der Thora Entsproßene, sie hat sich als das Bestehende, Erhaltende und Verewigende bekundet und s elbst ihr nährt euch von den Brosamen der Thorakultur! Misrachi. Diese Bewegung entsprang den oben gekennzeichneten Erwägungen und steht der Wahrheit näher als der Zionismus. Misrachi war ein Produkt der Zeit der Not. Der russische Jude versprach sich vom Zionismus physische Befreiung, wollte aber dieselbe nicht gegen die schlimmere sittliche Not eintauschen, die ihm in dem Anschluß an eine areligiöse Bewegung drohte. So schuf der russische Raw mit der Misrachibewegung das Instrument, das dazu dienen sollte, die Integrität der Thorakultur innerhalb der zionistischen Bewegung zu sichern. Die Zeit und die Erfahrung haben aber gelehrt, daß dieser Versuch nicht gelungen ist. Misrachi war weder imstande, einen Einfluß auf den immer aggressiver gegen die Thora auftretenden Zionismus auszuüben, noch die große Masse der Thoratreuen unter seine Fahne zu scharen. Agudas Jisroel. Dieser Mißerfolg hat die Notwendigkeit der besonderen Organisation der Thoratreuen ergeben. Agudas Jisroel^ rekrutiert seine Führer ausschließlich aus den Reihen derjenigen, die mit unerschütterlicher Traditionstreue und ihrer von der Thora vorgezeichneten Lebensweise, mit der Hingabe zur heiligen Lehre den Bestand des wahren Judentums sichern, jenes System, dem Inquisition, Reform- und Assimilationsbestrebungen nichts anhaben konnte, jenes System, an dessen Stahlmauern jeder Ansturm der Zerstörer in Nichts zerschellte. Ihr Zielfist!das Judentum um die Thora herum zu kristallisieren und jede Frage des Judentums nur im Geiste der Thora zu lösen. Mehr als den anderen war und bleibt Erez Israel die Sehnsucht ihrer Seele, doch ihr ist es „die Pforte zum Himmel" en se ki im bes elokim, wese Schaar haschomaim, der Weg, das Mittel zur Erfüllung des g-ttlichen Willens. Dort gedeiht allein wahrhaft jüdisches Leben, dort allein kann die Wunderblume Thora sich ganz entfalten. Sie glaubt auch an die Mission Israels unter allen Völkern den Begriff reiner Sittlichkeit zu pflegen, aber nur in Erez Israel. Die religiösnationale Weltanschauung der Aguda ist daher keine exclusivnationale, sondern bedeutet ein Menschheitsideal. Agudas Jisroel klagt die Menschheit nicht der Sünde an dem Judentum an, sie erblickt darin die strafende Hand des Allmächtigen — umipne chatoenu .. Die Not des Judentums gilt ihr als ein Resultat der Untreue an der Thora, und indem sie diesen Irrungen entgegenarbeitet, bereitet sie die Zeit der sittlichen und physischen Erlösung vor. Sie verwechselt nicht das Mittel mit dem Zweck. Erez Israel ist ihr ein vom heiligen Zweck der Thora geheiligtes Mittel. Denn von Zion soll erst „die Thora ausgehen und das Wort des Herrn von Jeruscholajim". Der Zionismus, der die Thora als Privatsache bezeichnet und die Nationalkraft als Achse seiner Bestrebungen ansieht, kann doch unmöglich verlangen, daß die Agudas Jisroel, die umj die Thora gravitiert, einen Zusammenschluß anstrebe, um zwei auseinander oder gegeneinander strebende Kräfte aneinander zn ketten, die sich eher einander aufheben als vervielfachen würden. Die Aguda schreitet darum allein auf den ewigen Bahnen vorwärts und hofft auf die siegende Macht der Thora, deren Erkenntnis im eigenen Volke und deren Wertschätzung unter den anderen Völkern stetig wächst. In ihrem Zeichen allein gibt es ein eigenes Judentum, wie damals, als Israel wie ein Mann an den Abhängen Sinais lagerte. NACHRICHTEN. Deut$cbö$terreicb. Die Pessach-Aktion der „Einheit". Wir wollen zuerst Zahlen geben. Sie sprechen und zeugen. In der „Einheit", IL, Malzgasse 12, selbst wurden während der Pessachtage 9796 Mahlzeiten verabreicht, darunter 2400 gratis. In der Mittelstandsküche gab es 3200 Mahlzeiten, im Lainzer Versorgungshause 3429 Mahlzeiten, Frühstück, Mittag-und Abendessen. Für Rechnung des Krankenvereines hat ferner die „Einheit" an Pfleglinge der Landesanstalten am Steinhof 404 Frühstücke, Mittagmahle und Nachtmahle, ins Jubiläumsspital 79 und ins Spital der „Barmherzigen Brüder", ins Garnisonsspital Nr. 2 und in die Invalidenschule 100 Mahlzeiten, Frühstück, Mittagmahl und Nachtmahl geliefert. Man kann sagen, daß die „Einheit" während der Pessachtage 1921 eine Stadt mit 20.000 Seelen mit ritueller Kost versorgt hat. Man nenne uns eine zweite jüdische Hilfsaktion in Wien, die nach kurzer Vorbereitung so umfassend, so reichlich, so klaglos wirkte! Hauptverdienst gebührt hiefür dem Vorstandsmitgliede der „Einheit", Herrn Adolf Fischer. Für die Ausspeisung im Lainzer Versorgungshause bot der dortige rührige Seelsorger, Herr Rabbiner Bela Fischer, die Grundlage. Allerdings wäre ohne große materielle Unterstützung diese so umfangreiche Ausspeisung nicht möglich gewesen. Die Kultusgemeinde und S. Ehnv. Oberrabbiner Dr. Chajes waren freigebige und fördernde Gönner. Das Sanierungskomitee (Obmann Ehrwürden Herr Rabbiner Dr. Grunewald) gab ebenfalls Geld und Herr Dr. Moses Erianger aus Luzern sandte gleichfalls durch den Präsidenten der „Einheit" eine schöne Summe. Auch andere Spenden liefen ein, darunter die vom Frauenverein des III. Bezirkes und von der zionistischen Bezirkssektion (durch Herrn Oskar Goldschmidt). Es war ein edler Eifer, die Pessach-Aktion zu verwirklichen und allen Körperschaften und Einzelpersonen gebührt uneingeschränkter Dank. Die Humanität hat über jede Parteiung gesiegt. Trotzdem hat die „Einheit" angesichts der immensen Teuerung der Lebensmittel (Fleisch, Eier usw.) ein großes Defizit. Das „Joint" gab freilich auch Lebensmittel, insbesondere Mazzoth zu sehr ermäßigtem Preise. Seine Ehrwürden Herr Rabbiner S. Fürst hatte die rituelle Aufsicht über die Ausspeisung und die „Agudas Jisroel" stand der „Einheit" zur Seite. Unterstützt von allen diesen Freunden und Gönnern unternahm die „Einheit" diese große Pessach-Aktion. Dank zollen die Insassen von Lainz und aller Spitäler, und wieder kann die „Einheit" eine gute Woche inihr Gedenkbuch schreiben. Kriegswaisenhaus der Aguda in Baden. Folgende Waisenkinder haben in dem von der Aguda gegründeten Waisenhaus Aufnahme gefunden: Jechiel Mechel Weißmann, Korlowska, 13 Jahre Ghaim Weißmann, Korlowska, 9 Jahre Aron Isak Reiß, Janow, 8 Jahre Natan Schargel, Mikulince, 8 Jahre Aron Leib Gelles, Boryslaw, 8 Jahre Josef Gelles, Boryslaw, 9 Jahre Aba Tirnfeld, Mikulince, 8 Jahre Abraham Mendel Schechter, Monastrzyskach, 6 Jahre Heinrich Moses Schechter, Monastrzyskach, 10 Jahre Fischl Silbermünz, Kopyczna, 8 Jahre Jechiel Mechl, Kopyczna, 7 Jahre Aron Isak Pfeffer, Janow, 8 Jahre Salomon Baruch Kupferschmied, Glimiany, 9 Jahre Schaje Scharfberg, Gwozdice, 8 Jahre David Jakob Hefter, Grodelt, 7 Jahre Efraim Hirsch Katz, Zborow, 8 Jahre Schulim Katz, Zborow, 8 Jahre Abraham Goldberg, Lemberg, 9 Jahre Jakob Sitsamer, Strzeliska nowe, 9 Jahre Abraham Selig Mehrberg, Strzeliska nowe, 8 Jahre Isak Nüssen Mehrberg, Strzeliska nowe, 6 Jahre Jakob Moses Leiter, Lemberg, 13 Jahre. Das große Verhören in der Jesod hatora. Samstag, den 29. Nissan, fand im Schulgebäude, IL, Nestroygasse 11, im Beisein der Herren Rabb. Fürst, Rabb Baumgarten, des Schulleiters Rabb. Neuwirth, des Vorstandes der Jesod hatora, der Adas Jisroel, des Beth-Hamidrasch und zahlreicher (Säste aus dem Kreise der Eltern der Schüler unvd der hiesigen Orthodoxie, das große Verhören der Schüler des ganztägigen Kurses, über das im Wintersemester Gelernte, statt. Es ist bewunderungswürdig, mit welchem Fleiß und Ausdauer der Lehrer dieser Abteilung Herr E. Rubinstein und die Schüler bemüht waren, ein glänzendes Resultat zu erzielen. Es wurden im Laufe des Winters 40 Blatt Bowoh Kamoh, 30 Blatt aus Nedorim mit Ran, aus Joredea Hilchos Taaruwos, Dinim nach der Reihenfolge des Schulchan Aruchs vom Anfange bis inklusive Birchos Haperos, Mischle, Dikduk und der jeweilige Wochenabschnitt mit Raschi gelernt. Ist schon die Menge des Gelernten so viel, daß es die größte, aufopferungsvolle Hingabe zum Studium auforderte, um sie zu beherrschen, so waren die exakten, sicheren und vom besonders gründlichen Wissen zeugnisablegenden Antworten der Schüler derartig erhebend, daß jeder einzelne der Zuhörer diese Prüfung mit der Ueberzeugung verließ, daß es absolut nicht notwendig sei, die Jünglinge in die Fremde zu schicken. Kindergarten der Jesod hatora. Es war schon seit jeher das Bestreben vorhanden, die Schule so weit als möglich auszubauen, damit Kinder jeden Alters in Thora unterrichtet werden können. Nun scheint dieses Ziel erreicht zu sein, da durch die Errichtung des Kindergartens für Kinder vom 3. bis 6. Jahre, durch die echt jüdische zielbewußte Leitung desselben, das Fundament jüdischer Erziehung gelegt wurde. Für Kinder vom 6. Lebensjahre bis zum Alter, da sie eine Jeschiwah aufsuchen können, ist bereits durch die bestehenden Abteilungen für Ghumisch Raschi und Gemoreh auf das Beste gesorgt. Nur noch eine Lücke zeigte sich ganz besonders in unserem Schulwesen, das in weiten