Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 7 (1921)
- Issue
- 8 (4.3.1921)
- Date
- 1921-03-04
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. 8 JÜDISCHE PRESSE Seite 5t iws femd unter großer Beteiligung, darunter auch der Behörden statt. Zahlreiche Gemeinden waren vertreten. Hespedim hielten der Oberrabbiner Silber- .4ein n. j.. R. Abraham L. Müller, R. Juda Fleisch- :na»v> und die beiden Enkel. Die Familien Frey- Szomhathely. Biscbütz-Da. Szerdahely betrauern in den Heimgegangenen ihr verehrtes Oberhaupt. n-raan Oberrabbiner Lichtenstein-Uermöny s. ä. 1. Die (rsehütternde Kunde von dem Ableben eines Großen in Israel trifft vor Schluß des Blattes bei uns ein. ..Schade um die da verloren gehen, derengleichen rieht wieder gefunden werden." Thora und Derech Krea vereinigten sich in Oberrabbiner Lichtenstein s. 1.?m einem schönen Bunde. Ein Thoragelehrter vom;\liev Schlage verstand er auch zur Ehre der Thora und des Judentums die Feder zu meistern. Er war der Mitbegründer des „Maschsike Hadaß" und deren [ Ia*ptmitarbeiter. und damit einer der ersten Vorkämpfer für den Aufschwung der Orthodoxie in unseren Landen. Der Dahingeschiedene war ein Schwiegersohn des Budapester Oberrabbiners R. Koppel Reich n. j. Das Leichenbegängnis fand am J8. Februar unter großer Beteiligung statt. Tief- J>enegt sprach R. Äwrohom Aron Katz-Nitra dem dahingeschiedenen Freund und Mitarbeiter Worte .les Abschiedes nach* In der Synagoge sprachen »lei Schwager Oberrabbiner Reich-Oszlany, Oberrabbiner Tigermann-Nowy Zamke, Oberrabbiner Frey-Suräny, Oberrabbiner Seidl-Galanta und Oberrabbiner Fürst-Gsuz. Das glaubentreue Judentum der Slowakei hat mit dem Heimgange dieses wahren Esehkol einen unersetzlichen Verlust erlitten. m35C3D Oberrabbiner Schlesinger-Ragendorf (Slowakei) s. 2.1.!"DÜ by "DU? — Eine neue Hiobspost bringt die traurige Kunde von dem Hinscheiden des greisen Oberrabbiners von Ragendorf. Ein Sohn des alten Bösinger Raw, Rabbi Margulies Jofe Schlesinger, ein Talmid als Kessaw Sofer s. z. 1. war er ein treuer, unentwegter Kampfer für die Fahne der Thora, die ihm eimjTrost für die harten Prüfungen seines g-ttgefälligen Lebenswandels war. Die imposante würdige öestalt des Dahingeschiedenen war die Verkörperung des Frommen, der mekabel jessurim be-ahawa ist. Der Tod seiner treuen Lebensgefährtin war die letzte Prüfung, der er aber nicht mehr standhielt, m den Armen seines würdigen Sohnes, des Oberrabbines von Zlate Moravce, starb er in dessen Heime. Seine hinterlassenen Thora-Schriften werden sein Andenken bewahren.!"Q2Wn Oberrabbiner Weiß-Malaczka (Slowakei). Eine namenlos schmerzliche Nachricht dringt in das be- «a«hbarte Preßburg. Oberrabbiner Weiß, ein Schüler der Preßburger Jeschiba, ist eines tragischen Todes gestorben- Durch ein jahrelanges schweres Ringen mit der im Kriege entstandenen Not des Lebens völlig geistig gebrochen, hat der unglückliche, schwermütige Rabbiner in dem benachbarten Walde in einer unaufgeklärten Weise den frühen Tod gefunden. Sftiweigen wäre hier Sünde! Die bittere Not der am Lande wohnenden Rabbiner, ihre ungehörten Klagen, sie offenbaren sich plötzlich, in diesem furchtbaren Exempel vor aller Welt. Wir schreien es hinaus in die Welt der Glücklichen und Reichen in diesem Lande und in das weite Ausland, übers Meer hinüber: Ein Raw in der Slowakei ist unter dem Uebermaße der Not furchtbar, in unerhörter Weise zusammengebrochen! Er war der Einzige unter?; ihnen, der der Last des Lebens nicht Stand hielt," ist aber nicht der Einzige, der eine solche unerträgliche Bürde des Elends getragen hat! Viel Sorge und Leid wohnt in den Zelten Sem und Ewer der Slowakei nnd mancher edlen Thoragröße ist der Psalmvers "Dpi TTDK Tb? *2 WJNP -{min 'b'D zum Erlebnis geworden! Möge dieses erschütternde Opfer die Augen unserer Brüder von Nah und Ferne für die Not der Träger des jüdischen Kultuslebens wtfhen. liste der in Omsk (Sibirien) verstorbenen jüdischen Kriegsgefangenen. 14. November 1914 (23. Cheschw.) Emanuel Pollak. 7. Oktober 1915 (29. Tiachri) Jebuda Schwarcz. 29. Juli 1916 (26. Aw) M. Berkowitscb. * 8. August 1915 (26. Sivvan) Lasar Weiß. 2. Juni 1915 (20. Sivvan) Rüben Berger. 12. Mai 1915 (25. Ijjar) Moritz Abend. 20. Juni 1915 (9. Tamus) R. Lederer, Böhmen. 6. November 1915 (29. Cheschw.) Eizig Stern. 1. April 1915 (11. Nissan) Meier Werfeid. 10. Juni 1916 (9. Sivvan) H. Berkowitscb. 26. Apnl 1916 (23. Nissan) Jakob Besner, Czernowitz. 29. Oktober 1916 (2. Cheschw.) S. Selhnan. " 23. April 1916 (13. Nissan) Dr. Salomon Reich. 14. März 1916 (9. Adar) Dr. Arthur Tausslg. 12. Dezember 1917 (27. Kislew) Benedik Wachsler, Raab (Ibigarn). 8. Juli 1917 (13. Tamus) Dawid Tirschfeld, Tarnobrzek (♦ializien). 16. September 1918 (10. Tischri) Leopold Adler, Galanta (yiovensko). 25. Oktober 1918 (19. Cheschw.) Arthur Wantuch, Wien. 27. September 1918 (21. Tischri) Isidor Lwbowitsch, Felsö IJerekszo-Szilägy (Rumänien). 30. Juni 1918 (20. Tamus) Baron Madarassy Fülöp-Beck, ladapest. 9. März 1919 (7. Adar 2) Leon Nadler, Rubunyk bei Drohofci« (Galizien). 14. April 1919 (14. Nissan) Nachman Herzlich, Przemysl (Galizien). 24. Februar 1919 (24. Adar 1) Herman Schwarte, Nagyvarad (Rumänien). 9. Mai 1919 (9. Ijjar) Dr. Josef Susitzky. 15. Mai 1919 (15.' Ijjar) Paul Butowitsch. 24. April 1919 (24. Nissan) Max Mittler. 21. April 1919 (21. Nissan) Hugo Fanfa. 12. Dezember 1919 (25. Kislew) Max RaUner. Stanislau (Galizien). 5. Okiober 1919 (11. Tischri) Mendel Hacker, Podheiza (Galizien). 13. November 1919 (20. Cheschw.) Baruch Schmalz. Krosno bei Jaslo. 19. Dezember 1919 (27. Kislew) Sigmond Buxbaum, Kolomea (Galizien).- 17. Dezember 1919 (26. Kislew) Wolf Streger, Chatrow. 13. November 1919 (20. Cheschw.) Aladar Berger, Zombor (Ungarn). 7. Mai 19W Max Seinfeld. 1919 (Schewat) Armin Salawetz, Korn. Szilägy (Rumänien). 18. Dezember 1919 (26. Kislew) Simon Sambol, Libatschov (Galizien). 16. Jänner 1920 (25. Tewes) Josef Burger, Ungarn. 17. Jänner 1920 (26. Tewes?) Samuel Gold, Nyäradszereda, (Rumänien). 7. Jänner 1920 (16. Tewes) Jakob Buchmann, Komarno (Galizien). 22. Jänner 1920 (2. Schewat.) Mor Neumann, Kalinfalu (Maramaros). 25. Jänner 1920 (5. Schemat) Pinkasz Singer, Szepesväralja (Slovenska). 2. Februar 1920 (13. Schemat) Josua Weniger. Strozinite (Bukowina). 22. Februar 1920 (3. Adar) Abraham Kanner. Podaiczk.bei Zloczow (Galizien). 11. Februar 1920 (22. Schewat) Wolf Holzberg,. Sadky bei Salisczik (Galizien). 5. Februar 1920 (16. Schewat) Abraham Vogelmann, Zhorow bei Zloczow (Galizien). 7. März 1920 (17. Adar) Leopold Weiß, Wien. 25. Februar 1920 (6. Adar) U. Kohan, Kimpolung (Bukowina). 20. Februar 1920 (1. Adar) Heinrich Willner, Tyrnau (Slovenska). 5. Februar 1920 (16. Schewat) Dr. Akos Pollak. Kecskemet (Ungarn). 8. Februar 1920 (19. Schewat) Dr. Friedrich Flohr, Lemberg (Galizien). ■ 17. Februar 1920 (28. Schewat) Dr. Arthur Kelemen, Dunakeszi (Ungarn). 15. Februar 1920 (26. Schewat) Mendel Katz. Gzurdm bei Strozinite (Bukowina). 16. Februar 1920 (27. Schewat) Josef Wahrmann, Ungarn. 26. Februar 1920 (7. Adar) Richard Sandler, Wien. 27. Februar 1920 (8. Adar) Gabriel Gruber, Vjeliczka bei Krakow. April 1920 Herman Klein. 31. März 1920 (12. Nissan) Jakob Singer, Przemysl (Galizien). 4. April (1. Pessach) Isidor Axelrad, Körösszeg, Bihar (Rumänien). 12. Mai 1920 (24. Ijjar) Leopold Baron, Budapest. 4. April 1920 (16. Nissan) Josef Talmud, Dynow (Galizien). 10. März 1920 (20. Adar) Jakob Holländer, Bobow (Galizien). 10. März 1920 (20. Adar) Emil Regenberger. Mähr.-Ostrau. Folgende sind in Ufa (Rußland) verstorben, nähere Daten können wir über selbe nicht' mitteilen. Schlojme Schwarz, Lemberg. Samuel Gärtner, Salgotarjän .(Ungarn). Isak Avon Bäär Silbermano, Uhmow (Galizien). Miklos Pollak. Budapest. Kaiman Feuerwerker, Feheregyhäz Maramaros. Ernü Waal, Gyöngyös (Ungarn). Josef Schnitzer, Alsoviso Maramaros. Israel Schauer, Zurawno (Galizien). Um nähere Auskunft über die in Omsk, verstorbenen Kriegsgefangenen, bitte sich an Jenö Stern, Tallos &up., Bratislava (Tschechoslowakei) zu wenden. Retwe. „The Jewish Advocat" über die Aguda. Im Zusammenhang] mit der Erwartung der orthodoxen Delegation in Amerika schreibt „The Jewish Advocat": Die „Agudas Jisroel" ist eine orthodoxe Weltorganisation, welche bestrebt ist, alle im jüdischen Leben auftauchenden Fragen im Geiste der Thora zu lösen. Die Agnda nimmt Stellung nicht nur zu den religiösen, sondern auch zu den politischen, ökonomischen und sozialen Fragen, insoferne sie^ die Juden betreffen. Obwohl sie tief jüdisch ist, ist sie daher auch modern, was auch aus den Namen ihrer Führer ersichtlich ist. Die Aguda ist keine Partei, sie ist eine Organisation des allgemeinen Judentums. Sie ist konservativ und ihr inniger Wunsch ist, daß die Juden von der Thora geleitet werden. Die Orthodoxie befinde sich jetzt in einer sehr kritischen Lage, bedrängt von innen und außen. Ueberall herrscht Indifferenz und die Orthodoxie selbst ist gespalten. Damit das Judentum weiter existieren könne, muß das orthodoxe Judentum für seine Interessen sorgen. Zur Erreichung dieses Zieles wurde die Aguda gegründet. Sie strebt nach einer Vereinigung aller Juden und gibt ihnen ein gemeinsames hohes jüdisches Ziel. Sie verfolgt nur einen Zweck, die Verteidigung des Judentums und deshalb muß jeder Jude, welcher Partei immer er angehört, die Aguda unterstützen; denn welcher Jude will nicht, daß alle Juden in der Welt vereinigt um ihre Thora stehen sollen? Angefangen hat die Aguda bei der wundesten Stelle der Orthodoxie — an ihrer Desorganisation. Die Orthodoxie muß organisiert werden. Das ist die wichtigste Aufgabe in dieser Zeit. Die Orthodoxie leidet sehr darunter, daß sie bis jetzt kein Zentrum gehabt hat, dem sie zu gehorchen hat. Ein solches Zentrum ist jetzt die Aguda geworden. Es sprechen in ihr die Rabbonin und Geonim als Vertreter der frommen Juden, die ihnen gehorchen. Die Orthodoxie selbst kann ihre Wunden heilen, sie muß aber aufhören lokal zu sein. Sie muß zu einer Weltorganisation werden; ohne eine solche wäre sie zum Untergange verurteilt gewesen. Das Golusleben erfordert eine gespannte und konzentrierte Aufmerksamkeit und die Aguda ist am meiste« zur Erfüllung dieser Aufgabe geeignet. Die Erhaltung der Thora ist sowohl in den Golusländern als in Erez-Jisroel eine nationale jüdische Aufgabe. Ist es für uns nicht ein erhebender Trost, zu wissen, daß die Aguda diese große Aufgabe auf sich genommen hat und mit unleugbarer Energie und Glauben vorwärts schreitet? Das muß ihr die Achtung und Würdigung aller Juden gewinnen, welche mit ihren Bestrebungen sympathisieren, weil sie einsehen müssen, daß sie eine Organisation mit einer hohen Aufgabe ist. Treu der jüdischen Tradition und den jüdischen Gefühlen beschränkt sich die Aguda nicht auf die Golusländer, sondern sie interessiert sich auch für Erez-Jisroel, welches ihr als künftiges jüdisches Zentrum teuej; ist. Sie begnügt sich nicht mit Pietätsgefühlen, sondern beschäftigt sich jetzt mit den Problemen der Kolonisation und Erziehung in Erez-Jsroel und nützt ihren Einfluß aus, sie in ihrem Sinne zu lösen. Das Blatt bespricht dann die Delegation, die dieser Tage nach Amerika kommen soll. Sie komme nicht, um zu kritisieren, sondern mit dem Streben nach Frieden und Einigkeit. Sie komme, um mit Vorschlägen uns über die brennendsten Fragen, wie Erziehung, Erez-Jsroel, Emigration, zu beraten. „Die Juden" — schließt der „Jewish Advocat* — „sind mit Freuden bereit, zum Judentum zurückzukehren. Wir lechzen nach einem jüdischen Wort und begrüßen die Aguda, welche uns dieses durch die Rabbonim Und Geonim bringen, die in ihrer Delegation zu uns kommen." Das Paßvisum nach Palästina. Die englische Paßstelle in Wien erteilt auch auf Empfehlung der Aguda das Visum unter einer der folgenden Bedingungen: 1. Der Emigrant muß entweder nachweisen können, daß er die Mittel zu seinem Unterhalte besitzt, 2. oder ev weist nach, daß er eine Anstellung in Palästina erhaltenhat, 3. daß er von seiner eigenen Familie dahin berufen wird, 4. daß er zu jenen geistlichen Korporationen gehört, die draußen erhalten werden. Schiffahrt ab Triest. Llody Triestino. Eillinie Tri est—Alexandrien. Abfahrt jeden zweiten Donnerstag um 12 Uhr mittags mit Berührung von Brindisi; Ankunft in Alexandrien Montag «um 8 Uhr vorm. Nächste Abfahrt ab Triest s/s „Wien", 3. März 1921. — Linie Triest—Syrien—Konstantionpel—Thessalien —Triest. a) Triest ab jeden zweiten Sonntag 10 Uhr vormittags, mit Berührung von Venedig, Bari, Brindisi, Korfu, Kaiamata, Kanea, Kandien, Alexandrien, Port Said, Jaffa, Kaifa, Beyrouth, Tripolis, Alexandrette, Mersina, Larnaca, Limassol, Adalia, Rhodus, Smyrna, Dardanellen, Konstantinopel, Dardanellen, Konstantinopel, Dardanellen, Salonich, Pyräus, Patras, Korfu, Valona, Brindisi, Bari, Triest. Nächste Abfahrt 6. März 1921. — Linie Triest—Thessalien—Konstantinopel— Syrien—Aegypten—Triest. b) Triest ab jeden zweiten Sonntag 10 Uhr vormittags, mit Berührung von Venedig, Bari, Brindisi, Valona, Korfu, Patras, Pyräus, Salonich, Dardanellen, Smyrna, Rhodus, Adalia, Limassol, Larnaca, Mersina, Alexandrette, Tripolis, Beyrouth. Kaifa, Jaffa, Port Said, Alexandrien, Kandien, Kanea, Galamäta, Korfu, Brindisi, Bari, Venedig, Triest. Nächste Abfahrt am 13. März 1921. — „Gosulich" Societä Triestinax di Navigazione? Trieste. Triester Schiffahrts-A.-G. Lieste. Wien, II.» Kaiser Josef-Straße 36. Abfahrten von'Triest nach New York via Patras, Neapel und Palermo (eventuell Almeria und Gibraltar). s/s „Belvedere" ..........1. März s/s „Presiderite Wilson".......5. „ s/s „San Giusto" ca. 20. „ Die Fahrpreise betragen I. Klasse 1375 bis 2200 II. Klasse 1000 bis 1295 Goldfranks. Zwischendeckfahrpreise. Dampfer „Wilson".......Lire 2900-— „San Giusto"..... „ 2900-— „ „Argentina"...... „ 2700-— „Belvedere" ...... „ 2700-— „ „Columbia"...... „ 2700-— Die amerikanische Kopftaxe von 8 Dollar pro Person ist separat zu bezahlen. Abfahrten von Triest nach Südamerika via Neapel, Almeria und Las Palmas nach Rio de Janeiro, Santos und Buenos Aires. Aufgenommen werden Passagiere der I., II. und III. Klasse. I. Klasse nach Brasilien . . . 1750 Goldfranks nach Argentinien . . 2000 „ II. Klasse nach Brasilien . . . 1300 „ nach Argentinien . . 1450 „ Die Zwischendecksfahrpreise sind bis auf weiteres wie folgt: nachfliode Janeiro und Santos Lire 2350-— nach Buenos Aires Lire 2400-—.