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Der treue Zionswächter · 1849-11-23 · 47 (23.11.1849) · page 2

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
5 (1849)
Issue
47 (23.11.1849)
Date
1849-11-23
Page
– (sequence 2)
Language
German
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seine Jugend dem Studium def heiligen Thora, der Kensttnrß ferner Pflicl^en gewidmet, und dessen heißester Wunsch 'es" ist) von seinen gewonnenen Ueberzeugungen, ödst seinem erlangten Wissen, wenn es auch nur wenig ist, hie schönen Fruchte zu erreichen, aü^ ändere belehren) auch andere für das Wort Gottes^begeistern zu k-nneü. So wollen wir es denn versuche^ in öen Geist dieses heiligen Festes bineinzubjrcken^'^nd'-aus demselben die Lehre für^s Lehers nach W'äsken^zu etschvpfeu. Wir stelleuLünsere Betrachtung: 1) uder das pi22.Fest im Allgemeinen, . '".'2)'über 'das'Wohnen in denLaubhutlenins- "^ '''Eondere, ' welches ist der Schrift befohlen wird mit den WME -- - LbH'rU r^rcz VW' 'vze w wih venwr " "wA' VN2L vco vvl«'st'h 1WN V'AV-kTAA W2V? W7LZ '2 V2'str>n W7» pwZ'-w2ÄZ-"»Zt? -'--i .-s'-!.^^ks^üH «Und Ihr'söllt rs feiern, ein Fest dem Ewigen^ sieden Tage in jedem Zakre, im siebenten" Monat sollt) Ihr es feiern. Zn Laubehüttrn sollt Zhr^wvh-- neu sieben Tage. Zeder, der eiichekMlscks ist ^itt Israel, wohne in Laübehutten- Äüf däß - idUen Eure Nachkommeii, daß in Hütten ich wohNen ließ die Söhne Israels, als ich sie herausgeführt aus dom Lande Wizraim, ich der^Ewige/'EüerGöttr" )^,^.))v..u.'a. Z Die Tage dtrBrW üWsveö Helligen Ernstes sind geendet,' sie sind ^ahiji^gervÜt in die Gruft der Vergangenhdik, diö SWfarstiWd die eine Zeitlang unser Innerstes erschütterte, uns zu erwecken, das bessere 'Gefühl in uns zu erregen, ist verttlMg^vP' Vre- Tbrästejr, die , unsere Wängen bei dem erregten, zu Gott zurückkehrenden Gemüthe entrollt sind, sind getrocknet. Sind aber auch die bessern Gefühle, die in jener heiligen Zeit erwacht silch, nicht wieder erstickt?. — Ist unser Herz noch so) erregt, wie in jenen Augenblicken, da des Schofars.Douncrsiimme in ihn eindrang? — Ist unser IM^s,.Ioch.''so begeistert, wie in jener ergriffenen Gtm^' uusere^Httle Thränen der Nelle und rÄ Begelsterung ihrer Erleichterung äussandtd? Dgs m. V; ist die. große Frage zwischen Buße und nicht Bußezwischen Versöhnung, und nicht Versöhnung! Denn, ist) etwa das Buße, daß wenn wir Unsere Seele von der Last der Sünde erdrückt fühlen. wenn der Allgütige ' Ln seiner gnädigen Frist auch unser Herz^ '-zu sich - erhebt, wirunsern tiefen Sturz fühlen, und umÄnsern Busen zu erleichtern, vom Allgütigen ein uns-bequemeres -ruhigeres Gewissen erflehst? Ist etwa dasVersöhnung, daß der Schöpfer Uns die erwirkte Strafe entnehmedamit wir dann desto bequemere vom Neuen sündigen können, «m nach Verlauf eines Jahres-wieder von ihm Versöhnung zu erflehest L Meist, das kann der Ewige sticht unter Buße anbefvdlen-/das nicht unter Versöhnung versprochen chaben! 'öä? v'tvLöiL' 2'cn vH 7i:n wo won afti 2'co. „Wenn du znrückkehrst Israel, spricht der Ewige, so kehre zu mir zurück." Nicht genug ist es, wenn du in den Augenblickenda das bessere Gefühl in dir erregt wird, und du von dem Taumel erwachst, einen Blick auf deinen Schöpfer wirfst, ihm um seine Gnade, um Versöhnung deiner Sünden, um Vergebung deiner Strafest-anflehst; — nein, erwachen sollst du von deinem Schlafe, dich mit allen deinen Kräften zu ihm erhebenzu ihm zurükkehren vom ganzen Herzen voll ganzer Seele, zu ihm, der alldein Handeln bewacht) jeden deiner Gedanken schaut, deine Nieren Prüft)zu sthm, der in deinem Herzen wohnt, in Wdhrh'eitWvückkehren. I'cn'Zh! „Wenn du deine Gräuelthäten hinwegschaffst, so wisse v2v*) — vor meinem Angesichtevor einer Gegenwart die allenthalben ist/ und die ewig bleibtsollst du -sie, Hinweg- Massen, sie also auf immer und immer.ans deinem Herzen verbannen, aber ivr> bst, nie wieder weichen! So wie dein Herz zur Zeit der Buße gestimmt ist, so wie du jetzt, in denn Augenblick der Reue, jede Gräuel, jedes Unrecht aus Vir entrissest haben möchtest;' sö soll es stets dein Strebt» sein/ diesen Wunsch verharre in dir, damit eS, wenn es zur-That, westu ,s in die Erfahrung kommedu die Probe. bestehst, ustd jedes Unrecht, jedes Verwerfliche zu jeder Zeit in deinem Herzen verschlosseneThüre finde, daß wie jetzt dein Herz sich sehnt nach -der Nähe Gottes und nach seiner Gnade, dein ganzes-Lebenndavon durch, drungen, all dein Thun darauf gerichtet-sei. - Und wenn du so zurückkehrst zu dem Ewlgön deinen Gott, dann verzeiht er dir, :-daun .hilft erdir in: seiner *) Für.dicse ErklärlMg . spricht,daS fu den w» so wie die .

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