Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 5 (1849)
- Issue
- 36 (7.9.1849)
- Date
- 1849-09-07
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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*ZH SSS Klugheit und begeistertem Nachdruck Vereinen, einer Form, die den -Thron -fest auf: den Grundstein der Volksgesinnung stützt, und wo diese Gesinnung wieder: um männlich, uneigennützig und - edel genug ist, ihr eigenes Interesse nicht zu verkennen. - Verstand, suche, suche, kniee und bere aber zuvörderst vor dem Herrn um glückliche Entdeckung dzeseS^FundeS! —. . . ° (Vchluff folgt.) A nal - kt e « von vr. S. Welche Bedeutung hat das riLv oiv-Wasser? Bekanntlich ist das Quell- und Flußwaffer bei Nacht ryärmer a!S beim Tage, ein Umstand, welcher vermuthlich darauf beruht, daß im Bechältniß zur atmosphärischen kalten Nachltusr das Wasser warm, bei Tage hingegen im Verhalt»:,ssr znr heißen akwosphari^chen Luft das Wasser kalt erscheint. So schreibt Brand: „Wir finden die Lust in einem guten KeUer, welcher Sommer und Winter einerlei Grad von Wärme har, dennoch im Sommer kühl, im Wiarer warm. Weil nämlich im Sommer, wo unser Körper so vielen Wärmestoff an sich hat. die kältere Ketlerluft einen Theil unseres WarmestoffeS entzrehr, und w«r daher das Gefühl von Kälte haben. Im Winter hingegen zieht unser kalter Körper einen Theil Wärmestoff von der wärmeren Kellerluft an sich rc:" ES ist ebenfalls bekannt, daß nach Sonnenunreraang, während die Luft sich schon langst abgekühlr, Erde, Pflanzen und Gewässer noch immer den Wärmestoff behalten, da außerdem kein Abendchau entstehen könnte. Daß nun das otv-Wasser nicht bei Tage geholt werden darf, ist leicht begreiflich, da dasselbe der warmen atmosphärischen Luft Wärmestoffe entzieht und daher selbst warm wird. Im 7>'3'v 7,521, heißt es auch über fraglichen Gegenstand : ipft pLz r>i)"2v 2i?v nnip oh 1312 ^17, cy57,c »pö ,v'vppr>v 222 rri'tr oLri inb ^i»ic oLn iv5»i ,213222^3 2'2c 2v ,1-1^2 2tvn s'cö 2^2 up) 2? 22vpi , 2'v2 02^2^22'^ 21322 2'V3. - Ueber die Mücke des Titus wird schon Manchem selbst eine Fliege im Gehirn gestöcken haben, man lese aber nur, was 18L4 in allen öffentlichen Blättern stand. Dorr hieß eS: „Ja Schaffhanfta stark kürzlich eia Ehemann^ welcher ftttdem er verhelrathep war, an furchtbaren Kopfschmerzen litt. Als die -eiche geöffnet wurde, fand man in seinem Gehirn einen „lebenden" Hirschkäfer. D»«t A«zre ln Schaffhaniew sind nun mit denen in Berlin in einer kritischen-Abhandlung begriffen, wie wot dieser-Käfer dahnfrugekümiüen sein mag, und auf welche. Weise u« sich, seiff -Leben erhielte , . Franklin hat den Dtthableiter, erfttnhey,,. doch war er ö'mö nicht unbekannt.; wc? r'2 H2YW3.;"v 'SLV yh» 2'V212 '32V 2ßl , '1Mt> '271V r'? V'WIPÜ^ s'3 ^>'13 ä'N7 7112O ','7? :!>-s 1'i) cp2 'p!>2l1'31 .1MV P13»1 t>ki2 jo. In Zeiten des i'v3 al»o schon vor 688 Jahren war der Hagelablener bekannt:. :p?. pr7A ^23 v'ö'2Lv O'2212^22 'L)b I'.l ,22 1)!> ,Z17 0L2 ,2'pl Llb ^IL ^12v.1v öt)2!» '72 ^7)2.11 1'2^1521 2V3N 7ph -^»1 1'cp.^ 22 2'271'2 2'»2P2 2t 131173 «ih '-'tve ., 217' ^1333, M ft'3' 71371 jv i Selbst das schmerzlose Amputiren -7 (öihne Chloroform?) »var dem Talmud bekannt: ^7 p"3;"2 .^2 12: 21c;'f>c 203 17» 2ivf>!> :d"2 2'o ZeitrMgsÄschrtchrrn. Preußen. Berlin. Die mehrerwähnten coneession.ellen Spaltungen in der hiesigen jüdischen Gemeinde nehmen eher zu als ab. Der Niß in derselben soll schon so weit gehen, daß mehrere altgläubige reiche Inden einen Tempel oder eine Synagoge in Charlottendurg zu begründen beabsichtigen, wo sie nach ihrem alten Ritus wieder ihren Gottesdienst verrichten können, da sie sich durch die vielen Reformen hier darin gestört fühlen. Sliiern. Sulzbach, vom 27. August. Heute wurde der Rabainer Dr. Schlesinger^ der in mehreren v.