Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 5 (1849)
- Issue
- 18 (4.5.1849)
- Date
- 1849-05-04
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Zeitungsnachrichten. unfern bereiEMssen^Ho^^ hinstchtl^^^iedMischen Bewohn er und deren Vey ' m-tzenÄ>mMrKn^zn ^dH? bedeutendsten Heuts^land^ zu rechnen tW d^kä^ bedarf keiner Erwähnung; daß aber leider*Hrr^ndifferentismus für die Znrcressen de^ heiligsten" Güter des Menschen, für die Religionviel., leicht in wenigen demschen Städten so groß «st, ,^lS in Mandtim/ dieses" möchte nicht so publik sein, Eine. Abgestümpftheir, eine Apathie gehen ^ubeDumH^e^ neues und altes Zudeuchnm wurzelt tief im Hxrzen vieler hsefigrn Bürger. Da besuche^'^ie unseH ÄötteShauser — wir Haben ^hrer ^gegew ^ckS^ avßer ^der^ Hauptjhuagoge — sie fin^».^,ka«t»' 'eimge" O'-'rn/ selbst am Sabbath! Unsere ^ihranstalt^ vÄvv^ btt Kp^e^t, ist NM M mittelmäßig. Fragen Sie mich naA derUrsache^diese^ Verfalles? Sie ist leicht zu finden. D ex.li^Rabh i ^?WM3ENDM.W«MKü^ kioem auf die MAinde wirben. Die Ktausravöinen^.au^ EineürH'./ der MkÜchHitz^Hm^Me^r dS St^freS^ nachKÄMt?^8g' und Nacht ist ^e/ummern ilch' MiehLum.suhzekttve,,HngeteH^^WK^ d. siL. forgen^zunÄst für ihre ^etsönllchkeirendH,Ror^and, oder wre man ihn..hier nennt, . der, <^>Hc^o^enrakh besteht äus guten, aber schwachen/HaH^ Lehrer theUwe»se* ohne ernstes Willen und zü^lsiHö/hne' GewÄl, aH^' M vD? S tarr^ daß xinx' ManWm ein würdiges Gotteshaus» e/yen.Hchtigf^ NWiner^ bMen sollte, hat sie ein -frMenesHebäude. m»h''Mrd "natürlich/ «der doch sehr, wahrscheinlich I^teraH^diF^srabk»»erst«Se..va§«n»F lassen. Weiter find nun alle Werre nicht, am^ rechten Pla^. , . Gott gebe, baß wir andern Geistes werden und d-ß Männer, denen das Heilige noch am Herzen tiegt^ Messer für unsere Seligkeit sorgen. Aas dem WürtembergisclM. Veränderte^ Stimmung und veränderte: Gesinnurrg. Zw Spätherbst L847 macvte ich eine Fußreise tu das «3rl«»bergische Unterland. — Wie freudig be. rpegt Mr>dg^«^.M» Wz. beim Durchwandern de« lMye^ '.^jchwqhNWdett Mid welchen tGefühlem stand ich vft.stuydevl>»pg-s»z^«Utchfp derLviejen alten, Burgen hiedieSpitzen dH wötteMeMscW^Al^ krAyen^ und,Wit 5 steinerner Keilschrift Kunde geben von untergegangenen Geschlechtexil! ' Ausgangs.F^bruar-' wM ich ^gevöthigt dieselbe OfWdrMifdHzulHfttsss«.^L^MiYgchjd«W0N.S4^ -77 /25. de- - besagten) MUM-- haitz nach AuSgang de« Sabbath-, hei ftchMen ^^esundheitSumständen und bei der schlechtesten .W«ttLrung bestiege ich»?ben Reise- WM^ her mich .nach Süftw aufdie ^Eisenbahn, auf ^MH^Weip^HM,WzKfetzf».dachre.rl)u bringen hatte. — Tief im Mantel gehüllt und mich in die Ecke de- Wagens drängend, hing ich meinen düstern Gedanken nach, mich nicht kümmernd um die Schnurren ryMr^:lgHgeu»HauhererS,>der sich vorgenommen mich SU_HhMrH iha^ abxr nicht gelang. Ebensowenig MkHjch^uf.ihie,vi5lemB.urgruinen, denen ich vorbei. Wrö"K-r.'A"kiW Di^ßw Spuck-- und - Gespensterge« sKWd8^h,»sUMMtscher von ihnen zu erzählen wußte." Und so fuhr ich am Rosenstein, Rechberg, Meisen,.Scharfeneck/ Slaufenrck. Wolfseck, rc. rc. vorüber, ohne auf sie zu merken. Sie waren HsyKN .AiMrNch-»deyr^ich.-Hatte - keine Gedanken fä^M^rEStliheik,, indemidie Gegenwart und die beschäftigten, mir bald Furcht, bE^WM?MMd.^ ^W. EM Bahszzug. Erachte mich-nach Göppingen, wo ich den Wagen verließ, um mich nach dem bengchb«men,H.^zst;°begehen> allwo -ich theuere Ben waWe habe,' . j^Per dortige Rabbiner, der erst.vor 15 Monaten -u ^mir sagte: -»»ES, .müssen Reformenin unserm ReligionSwescn vorgenommen werden! eS kann und b flr,f nicht alfo, Hleiben, wie es, jetzt ist! scheint diese Leine frühere Äeußerung ganz vergessen >zu haben. , Kein Wort^mehr,von Reform,.2keiN(.Wort mehr vom Anderöwerden, - kein, Worr mehr von Müssen hörte ich jetzt aus Wem Mnyde,^ : Dagegen sprech«; § jetzt dje getstlicheM Herren von den Rechten deS Kolkes. ,von. her Npthwendigkeit der Derückstchtigung seiner WslyschevomMteu vor Uebergriffen, po») der . UebelMguvg,- -daß die Rabbiner wegen der„ Gemeinden Wd nicht diese wegen der Rabbiner da wärewH