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Der treue Zionswächter · 1848-09-08 · 36 (8.9.1848) · page 4

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
4 (1848)
Issue
36 (8.9.1848)
Date
1848-09-08
Page
– (sequence 4)
Language
German
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»M 2 81 HZ» denn dn bist Herr des?llls. Da sprach der Allerheil'gste, ich bin der Ewige Herr des Alls.' dieses ist der richtige Name, den nur der erste Mensch beigelegr hat." Gort wollte aber ein.Aresen, das unumschränkte, allgemeine Kraft besitze, erschaffen; es sollte ein Wesen entstehen, das wol in das Geistige hinemrage, und darin vermochten, blieb ihnen das Irdische ganz fremd, und für ihre Wirkung und Veredlung ganz verschlossen, sie wußten die Thiere nicht zu benennen. Der Mensch ster, für den Namen GvtteS die rechte Beziehung no d Bezeichnung zu treffen. Denn wahrend die Engel. Gott nur. als König der Geister erkannten, und die Menschen nicht nur möglich, sondern dringt es sich dem Erd» und Himmel erkennenden von selbst auf, die All, macht deS Allvaters, und seine AUHerrschaft über alles Sein zu preisen, und freudig ruft er aus: b? '7 Ewiger. Herr deS All'S. Wenn nun die Engel fragten: „Wie könnte mächtig sein dein Name auf Erden»», weil sie die Herabsendung der Seele in die Erdenwelr, für schädlich ansahen, so zeigte ihnen der Schöpfer, daß nur da der Ort est, wo ihm als König gehuldigt w,rd, daß nur die Menschen das Volk bilden könnten, nein majestätischem Glanze verehrt würbe, und eine Körperwelr mit dem Menschen erschaffen werde; denn nur der Mensch besitzt vor alle» Erschaffenen, die ganze Schöpfungsletter des Himmels und der Erde, Körper und Geist, Licht und Fmsterniß, in allen ihren Tyeilcn zu erkenne». Erstrebt der Mensch nun allenthalben, die Größe seines Schöpfers zu erkunden u,.d zu verbreiten; dann Veredlung seines Wesens erschwingen kann. — Doch noch einen viel höher« Nutzen dank« er ,einem Da,e,n in der Welt, und nützt er dasselbe dadurch. Denn nur da ist es «hm möglich 2) DaS selbständige Streben des Guten. (Fortsetzung folgt.) Auf welchem Gebiete des neue» Deutschlands soll die deutsche Lzviksschule erwachsen? (Fortsetzung.) Fragen wir nun: „Auf welchem Gebiete des neuenl Deutschlands die deutsche Volksschule erwachsen solle?" so treten u>r lehr wo Staat und Kirche sich scherten, vor eine der schwierigsten Fragen der Staats- und scheidung dieser Frage aber gewinnen w r eist Grund und Boden für die Volksschule, und »ft von d<>selben die Negulnung aller andern Schulverhälrnrffe abhängig. Wer em aus bauen will muß erst einen Bauplatz zu gewinnen suchen. Ohne die Entscheidung dieser Frage die Reorganisation der Volksschule heißt sie in die Luft conftruirrtt. Erst Grund und Boden, dann der Riß. und so der Bau und Ausbau! Viele nun antworten, ohne eben die weiteren Cvn« sequenzen gezogen zu haben: Die Volksschule muß auf dem Gebiete deS Staateerwachsen. StaatSanstalk werden und sein; Andere: Nein, sie ist Cvmmunal-

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