Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 4 (1848)
- Issue
- 22 (30.5.1848)
- Date
- 1848-05-30
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Meuschcngescklechr zu Einem Körper zu vereinigen; doch fehlte, um iyn zu rcalisiren. die schaffende Kraft. (Fortsetzung folgt.) ZeLtrmgsNKchmchtkN. Schleswig-Holstein. Altona. Folgendes Gebet wurde vergangenen Sabbat, von dem Herrn Oberrabbincr Ettlinger in Altona in der Synagoge iür die deutsche Nationalversammlung abgchalten: .0'»!>ii? s,7b ^1? 0777 ')3 si5) 7)57 .^»7 ')i3 755 7^3 rb» p-'H .mrirvv .o'»7' 7i!n3) 73)7 .!>:-7 7i)p )7 .77^»»^1 ',H 71'7b OD1 71) ,15^7 777 755 '77-17 177^7' 7»b' 1'77^1?71,'7" 17D7 77 5'7 ^7^7 75b!>7^) 75b 717») 0'»53 15b71 ^33) slb) 777 '7 7')7 .Ps7 07) 7'7)' )'7)7 1»5 I5b73 75b ^75b )-»)» 07) 1)3' .13 77-77 '7 71? .77) )b"15' -;»D)l .s7b "7 '757» -P7 O'»1?7 717)»» 3171 5)l)5 1577' '7 .?)5) Obv73 077)»» 7175 ib)»' 0»l)53 '7 ,00'7' 1)'5' 75b)7705 07)50 75b 77)»»))3 707» lb)»1 0)7b» l)) sb» 1)713b O) .77171 71'?)» l)-?7 b) 7)5 717» 1?351 c;)b» 7377 7t .t)75b )7) 00»1? 717))l 71)3) .1»l)5 '57171 735'' 01? s'»b 75s?3 )l? .0177) 1'351'» 737 75k? 71?3 . s751 P73 7)»' 757 .07')D») 17'7771 1577 07'3) ..01?7 '3'7) s'1? 17sb771 17711)77 75b 77t7 71?3 s7) )'7)o)l 77)»»7 ))7 O'77 ^p») .77' s1?17) 1'7'73 150b77 7'7! 0'»5 3717 .-,')5) 1)7'5 -,155) . 7'7) l))3 757 1?5' 77 07» 7)3' )3) 71?71 71)1)1»3 033) b)» . 077,'1)3 7) '777 1'777 0717 .0'3'377' )'77 07'737 ()'77 ,"?»t 757 0'77 175' fl)»!) . I)3s?' 777)71 01?)l)7 1537' 755»17f?l) 7577 O'D l)1O77 757 71? )') ^101?'0's?»D'01?) 0')5 O0')'1?) 1D'5173 777 075 -,731?)l 7))73 sl')) 7l)l?) 7737 :i»7 .771)»7 7753 5^err der Welten! Als in der Urzeit Du die Sprache der Arbeiter am Thurmban verwirrt, und cs Dir gefallen, die Adamssöhne zu zerstreuen nach allen Enden der Welt, hast Du die Grenzen der Völker gezogen, und Reiche gegründet. auf daß Sprachverwandte sich verbinden mögen, ein einiges Volk zu sein; bei allen Begegnissen in inniger Verbrüderung sich gegenseitig zu unterstützen, Wohl und Wehe mit einander zu thcilen. Du wolltest, daß statt des begonnenen -Hochmuthsthurms, dessen Spitze bis zum Himmel reichen sollte, gegen Dich, o Allvater, sich aufzulehnen, sie sich vereinigt den Thurm ihrer Glückseligkeit bauen mögen, auf dessen Spitze Dein großer Name strahlt, das Erdcndunkel ihnen zu erleuchten. Auch )^c' Deinem Volke, als seiner Sünden willen Du sein Reich der Zerstörung preißgegeben, befahlst Du, das Wohl der Staaten nach Kräften mit zu fördern, in welche Du es zerstrencr, weil deren Wohl auch das Scinige bedingt. Und unsere Väter, welche, ausgctricben ans ihrem eignen Lande, schon vor mehr denn 17 Jahrhunderten, in Deutschlands Gauen Schutz suchend, sich niedergelassen, haben, getreulich Deinem Befehle lebend, stets sich bestrebt, deutschen Stämmen sich überall innig,r anzuschlicßcn, und mit Hand anzulegen, am Aufbaue des Reichs, selbst in jenen finstern Zeiten, wo sie harte Bedrückungen erleiden mußten, wo auf ihrem Rücken man geackert und lange Furchen gezogen. Jetzt, wo beim Erwachen eines neuen Geistes der Kräftigung und Macht , die Volkserwählterr