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Der treue Zionswächter · 1847-12-28 · 52 (28.12.1847) · page 7

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
3 (1847)
Issue
52 (28.12.1847)
Date
1847-12-28
Page
– (sequence 7)
Language
German
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»W 42L für die ZirgesKhmH solcher Evett «ttd passiven Wahlfähigkeit entschied sich dann auch dieLandtag- Versammlung mit ö2 gegen 40 Stimme«. Die zar Zeit beabsichtigte Ausschließung von der Apotheker- Profession ließ man gelten, beschloß jedoch, die Mittheilung der dabei beachtlich gehaltenen rituellen Gründe von hoher Landesregierung zu erbittert. Bei in der heutigen Sitzung fortgesetzter bezüglicher Verhandlung wnrdr die Zulassung der Inden zu akademischen Lehrämtern, in dem Maaße wie das bezügliche preußische Gesetz solche statuirt, zur Beantragung bei den Landesherren genehmigt und weiter der Regierungsvorschlag suk <0, rvegen Zulassung der. Juden züm Ädvokatllrbetrieb, jedoch mit Aus, schlttß von allen richterlichen Funktionen dabei, ge- ^llliget, mit hem Vorbehalte^ insoferne nicht die Statu^n.'der Universität^ zst. Rostock dem Entgegen- ^^üben^estthqlsen föchten, wprnber. Auskunft an- .. U»n)s^eMuM^'j>a^y)modißtikt,^.'daA die Landesregierung erftrclft werden möge, diese Frage in weitere Verhandlung zu ziehen. Aber auch der so modificirte Antrag fand einen allgemeineren Widerspruch und wurde mit 64 gegen 46 Stimmen abgelehnt. Westplialm. 2m Nov. Sehr erfreulich war es mir, w. H, Reh., aus dem in Ihrem geschätzten Blatte Nö. 39. .ettthalftnfttHörrcspon^^^ Phasen zu ^rseheu§' dH, 'das Mtige^ Bestreben' un'se< res. 'ivurdl^eü^ .^ezcrnKberrabkiMs zum' .Wöhle scincsHprmgEi^ Ich' kann deß^alb nicht. unthinZhneit bei^olstestöe R egiersin st s versügtzntz^^ ie hie'l nächster.Numuier.) . , _ . 7N',7!r',t chm, ch,l;jt. sn.',- ch.. politlschett Bdschranküntzeü/ dÄ Äcy ÄÜf delr lsrckekitischon Unten Hanen Z. Maj. lasten, zu beantragen^ Es handle sich hier, wenn auch nicht um so bedeutsame Rücksichten, wie bei den Katholiken u«d Dissidenten , doch um die bürgerliche» und politischen Rechte von 40,000 brittischen Unterthanen. Die Frage um Zulassung von Juden zum Parlament sei Mehr eine principielle als eine potitisclst. Don dem Gesichtspunkt ausgehend, daß jeder Engländer, ohne Unterschied des Glaubensbekenntnisses, die Vortheile der brittischen Constitution in Anspruch rrehmen dürfe, stellte er die Ansicht auf, daß Inden zu gleiche» Rechten mit den Christen zugelassen werde« müßten, wenn man nicht Nachweisen könne, daß sie sich als schlechte Bürger auffnhrten. Da er jedoch um keine eigcMliche Gunst für seine israelitischen Brüder uachfuchen wolle, so begnügte er sich damit, die aus christlichem Standpunkte erhoberren Einwendungen zu beleuchten. Zuvörderst verwahrte er sich gegen den Borwurf der sogenannten Entchriftlichung des Larwes, durch Zulassung von Ungläubigen jeder Art zu öffentlichen Aemtern- Er bemerkte dagegen, daß die Unterschrift einer Glaubens formet noch keineswegs einen sichern Beweis für die wirkliche« Glaubensmeinnngen des Unterzeichners gebe. England werde ein christliches Land genannt, obgleich seine Bevölkerung aus Bekennern verschiedener Religionen bestehe; ebenso würde eine Legislatur noch immer christlich lst'ißen, wenn sie auch einige jnd. Mitglieder enthalte. Die Maßregeln gegen die Inden stammten mehrcntheils ans der sinstern Periode des Kattst>lici'smns. Er längnete ferner, daß die Zulassung der Inden ins Parlament conftitutionswidrig sei. weil das E driften tlmm einen integrirenden Lheil der Landesgesetze bilde; es komme qöer in der Legislation nichts vor, wodurch die JÄet^au^driWi^ voy Harla^ente aüMeHMn. ^e^hen. '^'bestrit't^^rn,^r,,.^ß dl^'^n^ejft euw üjih'^ut ^r 'Geselljeha^s >icj! »v'enn^ emMnd , . . deV g^e^i s!e^ä'l?sgeubt?n8crÄtMg/^WeVl^ ein Zeloten7si<^ U^' Äen ^bNcsen / wö durch die Kerstrntimg der Inden in alle Welt ausgesprochen sei, so lasse sich daraus gar kein Beweis ziehen. Jtt^rankrQchÄMürdLU-'die-Jttdelt bereits

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