Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 50 (14.12.1847)
- Date
- 1847-12-14
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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ersten Verkäufers für im irrer dieses Gebiets, sondern es rraf periodisch eine Epoche ein, wo das Recht der Veräußerung cassirr wurde, und die Kinder wieder in den väterlichen Grundbesitz eintraten, um ihu unter sich nach den festgesetzten Vorschriften zu vercheilen. Diese wiederkehrende Epoche traf alle 50 Jahre wieder ein. Der Name Jubiläum stammte von der Trompete Jobel her, durch welche die Epoche verkündet wurde, und allein der eigentliche Ackerbesitz war diesem Wiedermochte, ein Ziel. „Ihr sollt sieben Jahrwochen oder 59 Jahre zählen, jagte der Texr dieses agrarischen Gesetzes, und am zehnten Tage des siebenten Monats des ZOsten Jahres . . . soll jeder wieder in seinen Besitz, Jeder wieder in leine Familie zurückkehren." Diese Anordnungen, deren Befolg die Hebräer bekanntlich mehrere Jahrhunderte lang vernachlässigten und bei denen wir etwas verweilen müssen, sind : Die Einheit rion der Römer bei Gelegenheit der Spaltung der inneren Jnteresftn und des Streiks der Fürsten schildert. Diesen Einfluß sahen wir in der zweiten Periode bereits den Charakter eines oberhoheillichen annehmen und endigen. Nach Salvador ist hier die politisch nochwendige Entstehung einer neuen Richtung für das Land und Princip gegeben, unter der Herrschaft der Procuratoren entstand die neue Religion, um die hereingebrochene heidnische Macht mit der jüdischen zu verschmelzen. Aber die Herrschaft der Prokuraroren war herein, welche die verzweifelten Kampfe der Juden und den Fall der Tempelstadt bringt. Die fünfte Epoche giebr die letzten Versuche nach dem entschiedenen Kampfe, »ctzung sogar manchmal schleppend geworden ist. l äonseyung iolgt.) Zur gefällige» Beachtung! Zeitraum von 15 Jahren, wo so viel des Merkwürdigen sich zutrna, war es mein eiftigsieS Be streb > N, mir von diesem merkwürdigsten aller Länder eine mögU.lst vollständige Kenntlich zu verschiffen, um dereinst vielleicht meinen im Occidente lebenden Brüdern, die für diese Sache Interesse fühlen. Dasjenige mitzntheilen, was ick mit Mühe. Anstrengung, >a sogar mir Gefahr von dem Zustande Palästina's inne werden konnte. Denn nicht nach Kräften mein Möglichstes beiznkragcn. entschloß ich mich, nun die von mir gesammelten historischen, geographischen und naturgeschichrlichen Notizen über Palästina durch den Druck zu veröffentlichen, ein Wunsch, der um so reger ward, als bisher noch kein richtiges Werk erschien, dessen Verfasser, der hebräischen und arabischen Sprache kundig. Palästina vollkommen kannte, und mit eigenen Augen sich vom gegenwärtigen Zustande desselben überzeugte. — Diesem Wunsche verdankt das