Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 50 (14.12.1847)
- Date
- 1847-12-14
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Erste ist, der diese Speisen zum Peßachgenuß erlaubt, daß der westphäliscde Oberradbiner und sein 7"s dieses lange Zeir früher schon gechan haben. Die deutschen 'r>I aber, meint Herr Fasse!, wußten nichts dagegen einzuwenden, und konnten auch mit ihnen nichts ausrichten. Wir würden dieses ganz stillschweigend wßv von Herrn Hassel so beißend anaegriffen worden wäre. Daß dieser große Talmudist selbst nichts lieberführendes zu sagen wußre! — wer sich die Mühe nehmen laut war. Man wird auch sehen, wie parteiisch Herr Fanel hier zn Werke ging, und wie, wenn ihn AlleS verläßt, er zur Lüge die Zuflucht nimmr. Denn abgesehen davon, daß Niemand in dem westphalischen -),"p ernen Oderraddinen erkennen wird, wird auch N enrand finden, daß diesen wie Herr Faste! versichert, als '»7'MlH 'iw s'zim 2^' -vz h->L's!u7a anerkannt nichts mehr gesagt wird, als daß er ein 2710 war. Was dieses sagen will, und welchen Grad talmudischer Gelehrsamkeit man erreicht haben muß, um diesen Namen sich zu verdienen, wird auch Herr Fasset wissen Was aber zum Rachrheile dieses 7'/w2 gesagt wird, wollte Herr Fasset gar nicht sehen. Gesetzt aber auch, rs wird etwas Rühmliches von ihm gesprochen. kannr sein, der so oft wiederholt wird: dkwc ''7M?M7. Daß also von Aufhebung und Abschaffung des Minhag keine Rede sein kann, gehr genugsam aus dieser tnco hervor, und es wäre überflüssig, eS nochmals zu wiederholen, und wenn unerlaubter Weise Eingriffe in den Minhag gemacht wurden, wird wol Nicgnand dieses zu den 'mcr rechnen. Wie kann also eine Abschaffung des Minhags, die man in manchen Oertern unerlaubter Weise vornahm hier m Anwendung gebracht werden? Wir schließen nun mit der Versicherung wahrhafter Freundschaft, und nehmen somit von Herrn Fasset Abschied Doch sind wir immer bereit, bei jeder östentlichen Begegnung demselben Rede zu stehen, insofern es sich um lalmndisch Wissenschaftliches handeln soll. Auszüge Rabbinischen Gutachten für die Beschueiduirg rc. :c. (Als Manuftript gedruckt.) Frankfurt, 1811. (Fortsetzung.) Dem Gutachten des Herrn Zakob Bamberger. Rabbiners zn Worms, entnehmen wir Folgendes: düngen des „NeformverclnS" zusammenhängt. und wodurch sich die erste faktische Anerkennung seiner Principien öffentlich beurkundet, beanrworrer, und treffen düng solche unterläßt, alle <Lonseque»zen, die wir öden dargelegt haben. Ohne noch die besondern Gründe »nd Beweisstellen anzuführen, die Ew. Hochwürden wot bekannt und sicherlich meinen Amrsbrüdern schon vorgedracbr worden sind, erlaube ich mir noch folgende Bemerkungen : Artikel im „Franks. Journal" Nro. 177 und 188 Boden entsprang. Alles, was hier gegen die Beschneidüng vorgebracht wurde, hat Paulus (>n Roneeks und WelckerS SraatSlerikon, Art. Deschneidung) bereus giü>s, sondern als ein nationales Dündinß darzustellen. Sein berüchtigtes System, gegen d»e Emauc'pation mit allen Mitteln anzukämpfen, fand >n der Beschneidung einen rrüglichen Anhatlpunkl, das nationale Zcichen als Hindermß der Emanciparion aufzustellen. Wal wissend, wie heilig und inmgst verbunden die Deschnriduug mir der Existenz des IudenlhumS »st, wie die Tyrannen in den verschiedenen Perioden -er VeisoigungSgeLchichle es mchc