Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 44 (2.11.1847)
- Date
- 1847-11-02
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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auch Ke leicht au-M hi zu' sein, Wd^U'rr es redlich mtt*HirrM Gotte/Wier^ Glauben meiM/ Muß es offe'ü -irsKHÜ».SW nkA^-sielS'^ÄrMr nM^'sich greifen- 'sollen 'wie 'nicht'«»ranfhörlichen -'Kr§nk»ngeü> VttiniirächrigMgeN? Gewissensverlrhüngen - aüsgcsetzt seM^ so' Muß öS ^anberS werden/ als'e's^zeühe^ -wak^ und das^ zwar'bald unhwerschiebc».' Trennung, heißt bas inhalttchwere, langst ^verhaltene, aber lehr durchaus nöthigr Worr^ Trennnüa/'enrschikdene sind ganze Trennung! Unser Zudcnthum bekennt sich zu Grundwahrheiten als Basis der Gesammrreligion, bekennt sich zu Glaubenssätzen, deren Dek.nnmiß einzig und allein den Juden auemachr. Unser Neligibnsgdsetz stellt uns pvstrive Ge- und Verbote auf, von denen Einige so rvicbrig. daß der Jude, der sie in seinem Leben nicht beobachtet, als selbstausgeschieden aus der Masse der Judtnheir sich hinstellr. Hier kann keine Rede von Gewissenszwang», von gchandhabler gerstiger Inquisition sein; wir zwingen nickt jüdisch zu leben> aber wer nicht jüdisch lebt, nenne sich selbst nicht Jude, oder zwinge wenigstens uns nicht, ihn als Glaübensbruder anzners kennen, was er nicht ist, nicht sein will, daher nicht sein kann. Bekennen wir es daher offen und frei, wie diejenigen, die die Grundwahrheiten des JudenrhumS als solche nicht anerkennen, die jene besonders wichtigen Ge- und Verbote nicht beachten, mögen sie selbst sich iwmer beilegen» welchen Namen sic wollen, von UNS nicht mehr als Inden betrachtet werden können. Zwingen wir sie nicht, weder direct» noch iudk rekrwo Zwang weder anwendbar noch nützlich, aber beharren wir fest bei dem Entschlüsse, sie nicht ferner als Juden gelten zw lassen. Steven wir unseren Behörden die wahre Sachlage vor, wie nach unserm besten Genüssen, nach unserer religiösen Ueberzeugnng eine solche Trennung unerläßlich sei, wie sd wenig freie Gemeinden, Mit wahren Protestanten. Deutsch Katho« kiken. Mir wahren Katholiken, ebensowenig RefonnjudtU, Mit unS in religiöser Beziehung vereinr forrleben können. Und wir dürfen uns überzeugt halten, wie Preu ßeNs weiser König solche Trennung bereits gestattet, werden dir übrigen weisen Regierungen Deutschlands sie Nicht minder zuqeden. Dahin müßt Ihr streben, Ihr wahrhaft frommen, orthodoxen Rabbmen, so habt Ihr dine schwere. aber im Interesse des Ganzen unr erläßliche Pflicht vollführr. Die Zahl här Israels Stärke nid ausgemacht. Reichchum, ihm von jeher Mehr Finch als Segen gebracht. Oder bestehet jene Trennung nichts etwa schön jetzt praktisch, ohne daß Ah?^sWS^esprochen^^eke' saNttionirf Habt? Das ^age^ist Mcjx^. l^zrxes Eheste A..Ls Scheuen Ihr , die. Folgen, in letzter Instanz,- etwa die Me zwischen beiden? Aber welcher wahre Jude kann und darf denn jetzt eine Ehr mirden Bekennern der Reform eingkhen, ohne zugleich fett, eigenes Jüdenihum abzyleugNen. Unser Gcdkt, sie lästern es, unser^ Ruhr, sie entweihen sie, ihre Speise, sie ist uns verboten, das Ehebette ihrer.S-hne und Töchter zu besteigen, uns nicht erlaubt. Mensch gegen Mensch, Bürger gegen Bürget, aber uw Jude> gegen Jude. Deshalb noch» Mals. Trennung, baldige, gänzliche Trennung; Ihr Wächter Israels aber eilet, es ist wahrhaft hohe Zeit, damit die Judenhcit als Ganzes nicht fernerhin ge, fährdet werde. . ' Skizze ans Jörnsalenß. (Beschluß.) Felsen gebaut, wo einst^ gewesen sein soll, ist der höchste Thril der Stadt. von wo cs dmm.Mmähliz bergab gebt, bis man ans?'-Thor kommt wo die Hanptfestnng ist. besonders zur Rechten ist 7i? dessen unterster Thcil noch >e>v ist. Nun zieht sich die Mauer vorbei, den v hinauf, der meist außer der Stadt ist. E-st auf bei welchem gerade gegenüber, in einer kleinen C ttsernnng, außer der Stadt, mehrere Gebäude mit einer Mauer umgeben sind, in welchen mehrere v'-W? nnrv und hauptsächlich 717 nvo i." rvw stv? zu sehen sind. Dieses und viele andere Merkwürdigkeiten habe ich wegen der Kosten, die damit verknüpft sind, noch nicht gesehen- Inwendig, längs der Stadtmauer, neben s"L 7wr sind Ungefähr 15—20 Häuschen, in wel-