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Der treue Zionswächter · 1847-11-02 · 44 (2.11.1847) · page 3

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
3 (1847)
Issue
44 (2.11.1847)
Date
1847-11-02
Page
– (sequence 3)
Language
German
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»W RS Ws> Hy Lohnen s» r-r^ Bon ^..geW.daMjPsfgab, 7?H,vr lind «p.,p^v vorhez.und -den^^.^?o ^iüM!f ^Y>0. fast das §i.an;'e ^ndeV so wie nö^. an einigey a^ern Hellen thumS MrMbMA mst.echem,MMhe.M^ bsirgprl^ h<?rZog'.gey)e-idet^,:Mgy, W),;icW gsst)ö", «7- ^^ges^änteii ' 'zu sepei? iss?'^'Bön hier ziehlW'ein Wch ins T-at^'l-^lhiääb, der'Wach-lbem'Döbfe SÄliSLkü mte'BM teiüunde.von Zstusalem/.hinfülwk", Dort-VefmLet Schein tiestr Bxunzze« Mit»-Lehr Men»; MaM n,:r.w x-der -g'Äv?. >yv.n.yelMm.,sso, jZvze P5y?^;M.-r^ Diertslstunre weiter ist, die Dauern im , Sommer Wasser .nach lict>e und östliche Theil fast gar nicht angebaut ist. Ueberhaupt ist nur ein Drirthcil der- Stadt bebaut. Die Bevölkerung '"o mag sich auf ungefähr 4000 Seelen belaufen, von . ich noch 'n i meiner Bitte einige Änfmerksamkeit zu schenken. .—b ö"r ',v'^2 Anmerkung. Der übrige Theil des Briefs enthält erwanetcu Geldes- -- ZMtsMgsrrsehrjchle«. Mdenburg. Lkldendsrg. Scho« im Jahre 1815 haben sichre bedeutendsten Judengemcinde« des Herzoghqß^hSrrffL aM,d5xMUe^^,,lMMeiich?f R.ßprWnMW des^PZj-MayP... gqgqn,^ tzzy»Wk PAttM MM ^^fr,cMpfih^e ^, -sich magistx«t ssnd ycn Stadtrath, (Pie Stad(vervrdne.ten- Pexsammlullg) gewendet und um eine Befürwortung ihres Gesuchs, wenigstens um ein Zenguiß ihres bürgerlichen Wvhlverhalteus gebeten. Beide Collegie» haben sodann einzeln, und jedes einstimmig erklärt: sie hielten es nicht nur für unbedenklich, die Ausnahmegesetze gegen die Juden anfzuheben und die Juden den übrigen Landesbewohncrn in ihren Rechten als Staats- und Gemeiudebnrger Völlig gleichzustellen, sorrdern erkannten darin auch eine Forderung der Vernunft und des Rechts und richteten darauf ausdrücklich ein Gesuch an die gesetzgebende Gewalt. Die bisherige Gesetzgebung basirt hauptsächlich auf eine Verordnung vom Jahre 1827. Danach bedarf jeder Jude zu dem Etablissement einer Schutz-Eoncession der Regierung; unterwirft man jeden Juden, auch wenn er nicht Handel, sonder» Handwerk treibt, den Heirathsbefchrankungen, belastet den Schutzjuden auch mit der Ernährung seiner Geschwister, obgleich diesen der selbstständige Betrieb versagt ist. Die Stadtuud Gemeindeordnuug fügt andere Beschränkungen, namentlich in Hinsicht der Wählbarkeit hinzu. Diese und andere Beschränkungen haben freilich in nenerer Zeit in einzelnen Fällen eine milde Anwendung gefunden, in andern Kat aber wieder strenge Auslegung, zu unverhälrnißmäßigen Härten geführt. (D. Z.) preusien. VreSlau. Das Neueste, was ich Ihnen mittbeilen kann, ist, daß G. den Vorschlag gemacht, sich penfioniren zu lassen, nnd zwar gegen eine: Pension von ILM Thlr. Höchst großmüthig und bescheiden. Einige Ueberschwängliche meinte» nun zwar, man solle einem fliehenden Feinde goldene Brücken bauen, und selbst 20M Thaler geben, wenn er »nr ginge. Der größere, vernünftigere Theil aber war der Ansicht, eingedent her Fabel vom allen Wolfe, dem die Zähne fehlen, auch nicht

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