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Der treue Zionswächter · 1847-10-19 · 42 (19.10.1847) · page 6

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
3 (1847)
Issue
42 (19.10.1847)
Date
1847-10-19
Page
– (sequence 6)
Language
German
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342 tige Vater wird mein Gebet erhören, '7 -v- «z. Lasiet's Euch, lieben Brüder, nicht schwer werden, eine Ktcinig» r-7ru7? ^z'i 71,7,7 sitzxn,^P*?' 7Hz '2. Beherziget jiöjchevDMt LichtesowqMS de^lamme ist. darf LchMiMM nicht erst sageyy .i^cher.^m.Kasj», tq welchem. hejligen Fache mehr gefröhnt wird, als hier. Suchet daher auch Ihr zu viel geschrieben habe, 2» T> icr, v-w ^7» 2!, »2. fl», n'-,,' war ich hm mzp welches ungefähr an» derthald Stunden von hier, auf dem Wege nach j'i-r,, und eine einigen Jahren hat vergrößern lassen und ist mit einer eisernen Thüre verschlossen. Das Grab ist ungefähr 8 Fuß hoch und auch so lang, und von allen Seiten mit den dort gewesenen Personen - Namen beschrieben- Während des Dortseins wird gewöhnlich Licht gebrannt. Außerhalb des Gebäudes sind viele türkische Grabstätten. Auch sieht man hier den bekannten Frankeuberg, von der Gegend der Schatten, der über alle nicht das Reisegeld. Auf dem Rückweg von 'w;"i betrachtete ich umsomehr die Umgegend, die zwar ziemlich gut mit Getraide angebaut ist. aber der größte Lheil liegt leider öde. so auf der äußersten Spitze des westlichen Gcbirgs. von wo man ebenfalls Jerusalem gut übersehen kann. Ich wartete hier auf die Zurückgebliebenen und betrachtete zugleich das vor mir liegende 'rn denkend, wie groß war einst deine Freude in dieser Jahreszeit. während so viele Tauscude unserer seligen Vorfahren in frommer Andacht heraufwallten, um hier das r-^-Fest zu feiern, und nun ,v'u» .»*, v,'b iw w« .vw« >2^7 fl r^> irsw fl- ,pip r7sn <7 >>>j v.»,bl' ,,-5-'--' rn? e-777,. Als endlich die Gellschaft mich rnio!: .flL -u«. Auch ist v^rn». wie bekannt, 0^ Daran fln'w 77, ..sind ist ^zwar MdrstälH. die Mjttagscite darunter verstanden, 0^7 r» »2 während die östliche, an deren Ad- (Fortsetznng folgt.) MecklenburgSchwerin. Die Zahl der von dem Dispensations - Edicte profitirenden Gemeinden ist abermals verstärkt worden und zwar durch Röbel, in dessen Synagoge sogar jüngstens eine ächte ^77 von altem Schrot und Korn, natürlich ohne znvorigeErlaubniß des hochwürdigsten Herrn Landesrabbiners abgehalten wurde. Seit jenem ersten Erlasse an die Schweriner und Grevismühlener protestirenden Gemeindeglicder hat sich überhaupt ein neuer Geist geregt. Überall wächst das Häuflein der Gläubigen wieder an, aus den verborgenen Höhlen und Klüften heraus wagen sie es wieder frei zu athmen, und bald, hoffen wir es, wird es keine mecklenburgische Gemeinde geben, in der das orthodoreJudenthum nicht wenigstens gleichberechtigt mit der reformatorischen Neologie seinen eigenen Gottesdienst, ihm conforme Eulrus-Beamte hat. Preußen. Berlin. Eine Hamburger Zeitung und nach ihr viele andere deutsche Zeitungen haben gemeldet, es könnten, zufolge des neuen Judengcsctzes, der Negierung dadurch Verlegenheiten entstehen, daß jüdische Stndirende als Advokaten angestellt zu werden verlangt hätten. Solche Verlegenheiten können in der Wirklichkeit um so weniger eristiren, als hier Niemand Justizcommissarius (Advokat) werden kann, wer nicht zuvor Auscultator, Referendar und meist auch Assessor gewesen ist. Diese Aemler verbinden mehr oder weniger richterliche

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