Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 42 (19.10.1847)
- Date
- 1847-10-19
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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sprach: Za. brich bim Hungrigen dein Bror> und die betrübten Armen -brinze ins Haus; siehst dn einen Nackten, so bedecke ihn, und verbirg dich n chr 'vor deinem Fleische. Dann,bricl,r der Moryrnröchr igieich dein 'Licht hervor, und -deine Genesilng wachsetstbneü: und vor dir her gehr deine Gerechtigkeit^ die Herrlichkeit des Herrn nimmt dich auf. Und wenn du die Gebeugten aufrichtest: verrichtest du Himmlisches; denn auch dein Barer im Himmel umgiebt sie mit Liebe: »»Der Ewige löset die Gefesselten. Der Ewige mackr die Blinden sehend; der Ewige richtet auf die Gebeugten." 7 —-ssSs»— Skizze aus Jerusalem. (Fortsetzung) Ich kill Euch jene heilige Stätte (n'-7p m;) genauer beschreiben da ich sie verwicbencn v"' genau sah. Am südlichen Eure ist ein großes Gebäude, das die Türken neuverdiente. mielhcte ich mir eine Wohnung dicht neben reisen für >50 Piaster, welches, wie gewöhnlich, voraus bezahlt werden muß; da ich jedoch nicht so viel halte, zahlte ich einstweilen die Hälfte, während sich für mich verbürgte. Nun hatte ich eine Wohnung mit vier Wände», weder Fenster Tasche bezahlen. Ich ließ mir vor Allem drei Fenster machen, indem ich meistens zu Hause bin und es mir sonst zu kalt ist- Denn viele Leute hier haben keine Fenster, obschon man hier keine Oefen hat. sondern wenn es zu kalt ist. mit einem irdenen Feuerbehälter. wobei man zugleich auch kocht, das Zimmer wärmt; auch ließ ich mir einige Schränke anschlagen, welches zusammen mich 50 Piaster kostete, und somit war ich meines Geldes baar. Der Verdienst ist so unbedeutend, wie Zhr Euch kaum denken könnt; denn nur vier Personen unter den vn,?» sind hier, welche deutsch gekleidet sind, Schneider hingegen mehrere. Keinen Freund zur Seite. Zch mußte daher auf Manches, der mir übrig gebliebenen Sachen Verzicht leisten, um mir täglich Brot kaufen zu können, welches, seitdem ich mein Zimmer bewohne, nicht nur an den Wochensondern auch schon oft an irrr-Tagen meine einzige Kost ist. >:w -2 '7 ^2 vergnügter als je, zm rtzv, d.We-> Mich, muzr.zu Harüf, .Unterhalte mich.mit M§ineL,'7..Axr-.p-^irWitzhMx.in.772 L71V?, deren mehrere in meiner Nabe siük».siiche mich .überhaupt immer' mehr ö-np?'»rmw2 'anzuAli/ßem Wäs' die' 'LeVensä^ der'hieWn^' HMstt.^so ist'tn tt. ES-'sind'üver viikzig-v^^ hkev. d^nfloH kötiükc neH der Stadt bei den Türken, darf man durchaus nicht ins Haus kommen, ans Vorsicht für ihre Frauen. Bei den Griechen, deren viele hier wohnen, herrscht zu viel Fanatismus, auch sind viele Missionäre hier, worunter viele -'-n-i, welche leider viel Unheil stif.en. man sucht sich daber von den selben dahier so viel als möglich chr-m zn sein. Es sind zwar einige diese Nahrungslosigkeik. unter andern israelitischen Nilbrüderu dahier, kürzlich mit einem o-e unterhielt, sagte er mir Folgendes: nothlcidenden Mitbruder hier in o-i-n' ein Wenig zu unterstützen. Auch ich werde für Euer Wohl flehen, und gewiß, der allgü-