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Der treue Zionswächter · 1847-10-12 · 41 (12.10.1847) · page 5

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
3 (1847)
Issue
41 (12.10.1847)
Date
1847-10-12
Page
– (sequence 5)
Language
German
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SW ich mich - wieder auf meinen-Esel unk ritt dem längst gewünschten Orte zu, der nun dicht vor mir. - etwas^ bergab rwv doch auf mehreren Bergen erbaut ist, da lag. .Rechts ist sin Thal, - in welchem viele türkische ^cgrabnjsie silid,.^ ch^hpenh^ ztjv Men hohes Gebüsch ist.'Zch^am allmäh,lrg 'vor'Zerü^ailem., Wir ritten dann znm Thore hinein. Wir gingen rechts, während die Christen sich links ^enkim- ' nach^de^ Straße, in welcher ihr Religionsstifter begraben gewesen sein soll: Ich begegnete einen polnischen Mann, den ich nach R. Elieser Bergmann aus Hcidcnheim fragte, der mich sogleich hinzcigte. Es war Abend als ich hinkam. Schüchtern ging ich in die Stube, fragte ihn, ob er mich in seinem Hause übernachten lassen wellte, indem ich aus Muhr sei. jedoch setzt aus Amerika komme. Ich brachte ihm Briefe von Rabbi Abraham Reis. «Ia,-- sagte er. .setzen Sie sich.» Nnn war eben ein gewisser Rabbi Joseph Schwarz ans Floß da. dem ich auch Nachricht von seinem Bruder in Ncwpork brachte. Dieser invitirte mich sogleich zum nächsten nr. Ich blieb noch vier Wochen bei R. ist ungefähr 40 bis 50 Fuß hoch und wenigstens 100 Fuß lang. Die meisten Steine derselben sind 3 bis 4 Ellen lang und 2 bis 3 Ellen breit. Wir gehen gewöhnlich Freitag Abends. Mittags, v*', n'-u', oder wenn man sonst Ü-iw!; sich geneigt fühlt, dahin. Auch für Euch, meine Theuern alle! flehe ich jedesmal ,r'r» ist noch der einzige, an dieser heiligen Stätte übrig gebliebene Rest, die einst von erbauet wurde und scheidet den n Dächer geht, um die Stelle sehen zu können, wo einst »rip ms '-ni-Ln, gestanden, wobei man »rno 5-10 ist. (Fortsetzung folgt.) Metttsche ÄibeküberseHung. 'Äank' dem Herrn d'b fLirter'Gütt,' / ltnd' in '^estg^wand sich hülle - Tie unendlich'ist.'- ' ''' ' Fröh>tkch Jung und Ml Volk, das du in stektr Blüthe Auserwählet bist Herr, wie ist doch hoch erhaben Deine Macht im Krieg. Mich befreit von allen Leiden Du allein. Du kannst begaben Gott auf meinen Ruf. Mich im Kampf und Sieg. Gnädig ist zu allen Zeiten Der, der mich erschuf. Dir der schützet stets mein Leben, Sei mein Lied geweiht. Ja mein Scköpfer mich beschützet Wolll'st dem Tode ja nicht geben Gegen Ungemach, Mich in Prufungszeit« Und sogar der Feind mir nützet Meinem Wunsche nach. Öffnet mir der Tugend Psorrcn, Mir des Tempels Thür, Besser ist's, dem Herrn vertrauen Daßdem Ew'gcn ich mit Worten Als auf Menschcnkunst. Danken kann dafür. Schneller wird man Hülse schauen. Seht. desTcmpelSTHorist offen, Als durch Fürstengunst. Ich bctret' eS gern. Denn Gerechte dürfen hoffen Sollten Völker mich umgeben, Auf den Schutz des Herrn. Ich zerhaue sic: gen Nicht zu branchen war. Meinen festen Muth. Ist in seinem Glan; zu schauen Nnn als Pfeiler gar. Denn der Herr verläßt mich nimmer, Nurdnrch Gott ist dies geschehen, Giebt mich niemals Preis. Der cS hat vollbracht, AberBeistand ward noch.immer Daß die Menschen können sehen Mir auf sein Geheiß. Seiner Wunder Macht. Drum auch sing' ich Dankes- Möge Gott uns stets erfreuen lieber. Wie an diesem Tag. Rühre Saitenspiel; Daß die Wonne sich ernenen Send'. 0 Schöpfer, send' her- Immerwährend mag. nieder Steh' uns immer bei. Glück der Frommen Zelt erfülle. Daß nur Glück und Freude hegen Daß der Jubel schallt, Unser Anthctt sei.

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