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Der treue Zionswächter · 1847-09-21 · 38 (21.9.1847) · page 4

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
3 (1847)
Issue
38 (21.9.1847)
Date
1847-09-21
Page
– (sequence 4)
Language
German
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wir zurück, so finden wir schon viele Lucken, viele Grundsteine, entrissen dem Religionsgebäude, und von wem? Von der Zeit, gestammten Glauben schwören, würdiger können wir das Neu» jahrsfest nicht begehen. Täuschen wir uns nicht: man sagt, die Zeit hat es anders gemacht, doch nein, du hast es anders gestaltet, der du die Zeit erfüllest. Was der Zeitgeist fordert, das forderst du selbst, denn die Zeit hat nichts, nur du bist ihr Gehalt- WaS von der Zeit entstanden, kann die Zeit auflösen, was sein Dasein der Erde verdankt, das muß wieder ihrem Befehle gehorchen; doch was über diese sich erhebt, da< ran hat sie auch keine Gewalt, das fügt sich nicht dem Wechsel des Geschickes. Du stehest erhaben über die Zeit, weil dein wahres Zch dem Himmel entsprungen, "ewA war. und, ewig sein" wird. Die Zeit hat keine Getvält über dich, sobald du einmal" die innere Ueberzeugung Leines Werth es, deines ZieM rmd> Strcbcns hast, sie muß dir dienen als untergebene Sklavin, was Lu von ihr haben willst sie muß es sein. Darum noch mit, der kommenden Zeit den Bund der. unverhr^li^fy ^reu^ ein. 'Mögen wir aufreiht erhalten "das. Licht der R'Mion,'^aS^ ünö-schön' beleüchiÄVergangenheit7 Heiser" erhellt die" genwart, und Hoffnungsschimmer sendet"Ä dieZ»kuW!°^^Än-2 nen?rvir weit aus/die, Uqgge ^-esMgAeyK. zll kämpfen Hegen verdcrhtey. LeitgMzvntzMWch, mögen.wA„psitzzen zmd, ten die herrliche M^e^.sie ass ^tzerhf liche Ksianze Mshd un ^ay^n'des Harris^rmer fnscHe'KnE' -^-Neüstädt7 8n Ml StzM'E Ln«; r-ci d.-t'-.f s.-l-j ttMrmmaV isc-siltzSilD si2> -8 Erc.Wrei^zöst^Rlch«^ilchsi?,ürrnö M jcdevGeft',6 SZsis.s-'' Seine Wunderkraft besingchnonMUsMMM^itMp MhLPx (Fortsetzung.) §. 47. Zn allen lediglich den inneren Hauskalt der Synagogengemeinde betreffenden Angelegenheiten ist der Beschluß der Reprasentamenversammlung durch den Vorstand zu veranlassen. Dahin gehört. 1) Festsetzung des Etats; 2) Verpachtung, Verwaltung und Verpfändung von Grundstücken 3) Anstellung von Prozessen und Abschließung voir Vergleichen über Gerechtsame der Synägogengemrinde oder -über, die^-Substanz.Hes Vermögens derselben; 4) Verträgewelche äußert den Grenzen' doL ErarS liegen- 'ündraüßerordrntliche den EräL übersteigende Geldbewilligungen^ nrman Die Besch!aßnahme"derMeprasentämeN-,-Wenns,Ke' den bestehenden G esetzenr^Nicht-( widerftjricht, istcinrldex Regel sbilidenLc'für Lden Vorstand»' rt: rHqr<berftlbe::lrdMr di« - Überzeugung-- Mß üdeossBLschtuß dennGemeiE nachtheilig seiynweMI skshnvseö Lier.BestatiguügsuM versagen--- rmö^ wenn aber d^usselkeude ^Versuch! Vereinigungiserfolglos - istsdle riHrrscheidung? deviReglese rung-eiozuholem!. 'siä ^-.-a ,ni chrftnrm §. 48. . Außer dem^Eivvexständnisse des iWrKandesr und der Neprasenranreoversämmluttg'.'ist auch noch die GenehmigungHer-Megie^ng ^fvvderlich.LH--- /r-ittLirrrl Eiüführuüg neueLi^psiagents--, chi-a ^HÄ): zurrtAusnghmenwoMtAnlejhen^undHfzstmnZsns/ ^^n/.-.'/sc-Lkaufie^ von. Gmsid stückerd Zs? uz s-'? ssurs nsnnrä -ür 3) szor^ freiwiüigenl!-.V^ävßeoung?ävpNL Gkunü-r, fsstückew und RechkÄrecht.iHNyMS(ddrvi Myn :s<? geNgemttn^swejchtzüber-tzauptister^nues nach: -sV nsv'organgiger -LaE imsÄLegt öffentlich-r-.^M §. 49. Die Negierungen haben^Ms^nyr «NiM Fäüen!izu!'«utsMden^Me!che:.jhn'M m^diesem' Gesetze ausdrücklich-DemvieHzri j sind/rssondeyn Mr d auch iM UM gttstdiaen cherocKigruSNddVerpßicksetKttu ss.no! Li ,s2ujsm L'^.'D),ssstch sUdbxrzeustMg-rM verzchaMtz^ tvdiiiyj jeden Anritsjtz^yNLgogeygMewdä dresBervqkUPLLngch llittUrnsLGesvtzr)r nübechanphrMchbjnaO »nrZffö s!VetordnvHgnin^b^nüer^,rüigertchrefijsst^,ri uz 2) dafür zwsstqgqo» d-SsM,BUnzDtMnf8MW,- rrsnstzLZVenD iw6 dem svssrgeschridbenen^Gaitg? hleibe cks , unviangezsigte! Störungen beseitigt zwerdey.; H 3) die Beschwerden Einzelner über die Verletzung der ihnen als Mitglieder der Gemeinde zustehenden Rechte zu untersuchen und zu entscheiden. - V ... Za allen Angelegenheiten der Synagogengemeinden geht der RecurS an die Regierung, und gegen deren Entscheidung an die Oberpräsidenten. Der Rechtsweg' ist gegen die Entscheidung der Regierung nur dann

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