Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 38 (21.9.1847)
- Date
- 1847-09-21
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Zukunft. Eine Betrachtung zum neuen Jahre. Äon Üdav. Levp. Straffer aus Neustadt a. d. W. an der Pforte eines kommenden ^re^E^ W?eir yr^ t-rä^l^a hii,geschiedene K?^ftWreÄ'an; hüitÄ'üiw Wiegst vle Vergangenheit, ganz er» Klint W ihVMtcklhrÄk G'eflält. mit^ schönen-Eriünetnngen fiir D'ieM fchnrcrztichen mL trüben für Jenen:. DqS! kennen wir. »iffeni-G. '.iAb^Mcrmsticke,Herhüllzhie geheim,nß- VM- ,WM. j^or ^,,-i^M tragend,du^Dchicksgl^ .des! Men?- M MichM vrelverberaende Znmnsk. Willst_ du der Gegenwart dich an- WieE-'- 'a^i.tt'Nti'kß K^ÄÄ.''^egMüdM güitMM Zeit ^Meidr-dir nichtS-W^in kiererÄMktett.- Vbigaügitcheit und ZüknM fitt'kk die-Marksteiite/niisereS LrbE die:LWchErme.nn!dem: großen Bcrshe,-dSr Zeit ' undjlzwär mzo ^ch»?-che Ktrabl^y. Mrfend. auf,-die Ansichten Fghrer .im Lcbeu..^„ Je^er Schein est matt,. Melder Stoff schon.verzehrt' Md^«nr>e^ktMend ^ö^^giiinmt^'tzwser.^.^Vnl ^a^Hch^itöttz". Ncch't^^denn^ivä^M^''M seWdMst?ist'^efch^kr' wöff.^ie SpänntZeitist -er^iniidgeMk»' Der»MgenbÜck Hst düSiMrerldtt BergMTenheit?/llun«rttd«r1»riikgttchoverlowßMr6 djch.nH^ -ie,MMe^M.ßchetz-dGM>MghM vstzM^ KergaMUg... W KMKV.. Uganaenheit schon gerichtet und ausgelevt. Gegenwart gär mne. nNM^ZWnff?Mir stWM drr? g'eMt eüies''ThÄls vir' an-Äivch iö^K^ewahrt-- Wdiü?^wa8'^M'^ast"ihV?? N'efnl dükamst sw'-nicht, ^sie! stehev 'Kd«Ä ivor^ittrrüuHüÄtrmidriitzem^. dWnrKchlynkm«< Mwache^GtrW^dir)werftqdiir M.M'7 meinte Gegenwart. Ich kenne deine Gefützle^welH^der Mschied dieses Jahres ist dir hervorbrfngt,^ kenne die Wstpsche, welche Ws^cstgebi^^t 'Jä^^!'r"ersWW ^Mö'tztittnerung Ws. welcheM undHteiset-rMHi? AchsdeinesHerzens) - ulld.Kie.-MkchilsenLxtigstrttiGäyge'fmw! WitzdUngölt^M diinetst^ 3lM<ris,mach^-uDeriBttlust einest! LhWFren,1>.<is tzunerttttstdük ^^Mlü^MWp^Melch^,di^Mlgse^,chssw^.sieDerdM. frM .aufgxrMn »Md nicht, was der Schööß der Zuklmft in .sich birgt. ob besseröoder ärgere Loose die Urne des Schicksals dir zutheilen wird, und du, dem bis jetzt das Glücksflämmchcn noch loderte, willst du trauen, daß es auch fernerdir brennen wird, und sorgest du nicht für den Sturm des Schicksals, der cs plötzlich verlöscht, so daß es finster um dich ist? Und wehe, o Mensch! eine schlimme Lebcnsfahrt stehet dir vor. wenn nicht Tugend die Richtschnur ist, wornach du deinen Lauf nimmst, die Steuer an deiner Lebensreise mit Tugend und Glauben ausgerüstet, Wann kannst du trauen und hoffen auf eine glückliche Zukunft« 307 Mo der rollenden Kugel des Lebens; all dein Streben, all deine Mühen, all dein Hoffen, eS zielet hin auf die Zukunft. Wie so gerne möchtest du in bis Zuknust schauen, — doch armer Mensch, was kannst du thun. was nützt all deine Sorge gegen die geheimen Rathschlüffe des Schicksals? Nur ein Rettungsanker ist's. der dich rettet aus den stürmenden Flnrhen der die dunkeln. zu betretenden Halle», fehlt er dir. so wandelst vu im Finstern, ohne Eingang und Ausgang zu wissen. — Doch W.qtche. tlübe Erscheiimngen bietet uns die Vergangenheit rar. deffey ^Strählen noch so gut ans, ist nian für dessen Wärme noch so empfänglich? Tritt einmal her, du Jisroeli. ich beschwöre dich-'hierl bei dem Grabsteine ves nun verflossenen Iadres ist dein Eiftt für deine Religion, noch nicht erkaltet, deine Äuhäuglichkeit anr. göttlichen Glauben von dem Zahne der Zeit, oocc WNcn^ don 'ffem ällesvernickstenden'Zweifel und Unglauben? Zahle sie her, wie Opfer, welche bn deinem Meligion in siesein Jahre gebracht--tdie! Lampte x! welch« iM ML-mekämpst. die edlen ThäiSN.i Mit 'weschen du fie geschmückt und die min als ^tz»^dx.nnr Lebens, hast du.; 'chWÄerschloffenen Gänge der Zukunft? — ^nn§,NU^rS Gefühl, welches dich ergreift, wenn du zurückblmst 'ömtP dich, und dir nichts geblieben von all deinem Treiben »ml? Haschen nach Glücksgütern uyv GbnLffeck/callMrschSa(!<nSss«otp ulWÜLgAtM^cht chak- und d»mfchtk»whv§lmdestrii akstdeMsmlichoMlUcholvests, Hv: vMvtMr^^Hhatz«, i Gr^entÜärs^und^^ufunf! Hur ^enü jsne,^e < dir fehlt: dich "stählend ^eg^i^ W ^SUckNs? bend-über die Mchwl'nnib die-Berärwerüng öer'MßH den, und noch so frisch, noch io jugendlich als in feiner cräe.i Vlüthe bleibt; jetzt hat eo sich ganz anders gestaltet- S.hen