Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 37 (14.9.1847)
- Date
- 1847-09-14
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Ähnlichkeit, als diejenigen es sind, die Menschenhand zeichnet, Menscheuge'st erfindet. Sie sind nach der neue Erfindung im Gebiete der Kunst zum Ruhme gereicht — sie sind Lichtbilder. Die Strahl«, der hocherhabenen göttlichen Weiehenssonue har sie gezeich Maaßstabe als ihre Wirklichkeit, der sie absirahlen, sichtbar, und werden sie auch, wie jedes Bjld,- nur Et der einen Oberfläche von uns wahrgenornmen. und crschciuen sie auch, meist uusorln ffchwachr» D.-nkvetinö gen nur sarbenlvc, so sind doch ihre-änsiery Umrisse treu nach der Wahrheit gezeichnet» o undudaNttchLgeWi jhes Vesirebcu nach Veränderung geschützt, gegen-ledos Entasten zur Verfälschung gesichert.:- ,Da-sstlde Mchfilr, Nisi daher, -welches zwischen Wesen und Bild »derall bcstchr, daß nämlich -von cher Erhabenheit des- Einen sich auf die des Andern schließen läßr. findet-: auch zwischen Gesetz und »de6 ihm eimvohnenden Begriffes, 'nur desto'sicherer-statt. Vi'nLbenn . ich nidaher M?s der gölrUchknEefthr^ znm'-jGrgenst»r.don uuftprr!-)ch<Ä>tigrs DerraÄ)kUntz'-en^aufstkllen > welchesschopp alsist seliier äußevonEM'ein,ffig^;alf07a;Ss,Pi!dL-chffych seisie EnhÄderchtik 7uüsftwaüoriMchyi. Mjyn '.ftffel^ dsß dürM es-Mol-') demlM-q^iffosieliMt^Mlid:ffesn. - wtriN'vwir re^ versüchen-ükir dieftmSiplcgetch,och) .-einrrhabeides - omrfangr>ichrkes'.6Sildsizu<rVMgeyA,wOl^wsss«,.d> nM-ff auch dwskSüDLto^chwz6)rrM'dtzruokiM>d7MchtiWi?kI.'ichfeitzrftsi Wvt vvlj 2lIhnrM,«ä^o!mstchls 6-gvtffewsiügttsider'sWr^tttz dcL hÄß^stelvssLagfSÄnm K«hv?riE ndxSnVE sijvohk- VÄ nkksie^t lijHirik^nches'iDaM^nayi/Hely.jwiki aLyezpM rwn'ü attüml) IvtzMe^llotzrürkMryaßnL7muk Mfti-GoLtoS Hsslt-Zchatz, rtrör-u^stVAbsr üwnGMiür wovsdieDqelchxsktH den gsisivßrtv dykfinchidiechssLll^sSFefinbi,^ ist-mprä eist lfLchj«icher^»SMa8r»r4üoch,övön»d«SrjrinigomlWvku.iM, ntsir hstvqrgvhrMs^tVdiM/üzm?Zair/t,rifKiGöars Herrlichkeit «öchnWÄdrnt ch<iliMlLrkkpel! strahlte und der Oberprtesterddn Diwst^darin vernichtete, nach der Vorschrift^ weiche mir folge den Worten beginnt: „Der Ewige sprach zu Mosche, nachdem die bei den Söhne Ahrons das Leben verlöre,'» als sie nämlich vor den Ewigen himraren und starben. Da sagte der Ewige zu Moschch: Rede mir beinein Brüder Ahron, daß er nicht zu jeder Zeit in'dasHeiligchum innerhalb des Bochangs komme. nämlich vor deff D e cke i,, welcher anf der. LaZ»,e liegt, damix, er^nichr umLsjpme,^ d-nn ich rverdc in einer Wolke über, rdem TMel, -Me,inen,.^ Folgendem soil Ahron . i»i Aas. Heiliglhuff,nEom- Mtzff,,s mir einem ijuugeffiMljer >zum KAnd-poxft/ . nudi'-riuem WidderzffM ,!Äai,zenspMi- ..-EMN Leibrock von. Lejuelvauh --tzeS H-jtigchums.,-syst",kr anzichen>j uud^lciii-ffe MeivFje,i.d.-rtt^ffnMcllr,^che - .. Habens m^i lciystff Wffeffen, Mn«l gst,iumb>hx.n,! fflldi eiff-Nj5eip:<ff,enuBffsid6fich!'MssMff.^',-ss.M,d hejljig^Lleid-r- -daheri) ,sMI.-ev)l-Elhn und-, fie^dgyff anjegen.ft r-1-13.!iB. diesen Tag , und die in (jh-eriAoktfthffnqonoch dahin lautet, daß. mir diesen üh-jligrffiMMeM aygerhan der Obcrpriester viermal ins IjnNkkHi-rH-iljgshuy, rrar, in :w»lchi,Edit.!!chexrilichikti^ deS hex auf deren heiliges Teuerer im^Znnern Räucherwerk streute", rdamtt 5einouWolks,woy^ Wß»hrquch-,uft^ das tNlsere ^Heihgchum rfüllte-.,-)^. Zfflff-,sLwe:i/;nm-zl.-i-,;ran-xr alLd-ann,'.mir de,kv MutedHeSDviftMe-S Mg H-istigth-nm, daK! He i ltgshrlmi tz w sfihir'Fn», i-upe Mac-, -Mff, -KtzseM Estnte einmal; gePn die^Höhe,^ des^lDe^kelö dep^Nffdeslage Mi'diHelynnwIS NNkrr-demMSffl sMunre.^ AffS^ dcm HrüigchvgdIchSarlSge(teren^k«ttd>? INMtzem n-ri'/Mrch'S LöKS niünmeinen .dffk hechzsyjtz.ggtzz gl-tzhe-uLikgychörke ibostiMmtlhütEder/ bslffst^MtknlletriMchMcn^4^MS> list lehre-, MslstotteLd-Ml,Bk»d-tbMil MMgegeb-y,^'a.rd, tröHmdersOkelpriSstür^miV d-MtOl^erdjntcides iffidrr» zjM,'Mrr»n,vM -HeiltgchttMr church4 dim,näinli hsa Mspvü,gvingc,Luauchiff»lt2jdiefiun Apfft-ich.aSl^HcAglhurü zu,»ötftiadig»N7, Z Uydi^nl^-ichchspach DEnhrgngraller die,«wnD»tz«^LH>iibd-»tt gsmeKzrmDienste, ^rdd<lv-> zum «wvw,rm^enj»-S!sHezligthum/iit<ttc auLgobrLlNLsni^ohjevfsU'Wj h^'flu^Uwag^) wd-erÄlsdana daheiligen Liejdr» Twt-zvg! u^dl sie, ss>r,-tivmev -ablegr^ »ui,? Alle kl djese?Vorschttsten ngc hören mun-zwar nur noch der geschichtlichen Vergangenheit, und der wo» uns noch erhofften Zukunft an, und scheinen, für die Gegenwart bedeutungslos zu sein. Doch-schon haben wir ja die göttlichen Vorschriften insgesammt den Lichtbildern verähnlicht, und zeigen diese ja den Abdruck der Wirklichkeit noch künftigen Geschlechtern» wenn diese auch langsi -schon geschwunden ist. Warum ffollren wir jetzt in diesen Abdrücken nicht noch diejenige heilige Wirklichkeit erkennen und verehren, welche-nichr geschwunden,