Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 37 (14.9.1847)
- Date
- 1847-09-14
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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soudern sicb nur «ns Dunkel gehüllt har? Können wir ^d-iher auch nickt beurkkeilen. ,a nickt einm/«l vermuchen. nrvckren>'ivie-in M» .Vier Perioden des Daserns, IN »der Kindhekt/ '?2^.'-'-dev'Hu-epd,-' ' . 4 ^im iiKreifenalter ' der Sterbliche h,enieden in HeikfANNg -, und Weihe vor Gotr'ivalidikn soll. .-.c. n<."-?»'-<einer- Ehr^ har Her'aügükige'Scköpfer des Alls den- L ^TelN-^ek-'"dW^97aHkU1^ gegrüiid^rfeiner - Ver-k herrliitstkn^ die! Hii,»llMHetv§ldr;!'dke Erde ansgefpannc, rin d -t M Menschen >akS '<ei new Priester' ^rnudiise« heilrgen '-4hindi1"tz'Hetzt- 6jhMEartn(-zN(Mlen.- -Mst heitiqen Kiöider«!^ hat «r'rhn bvßkeider'^^- mit! denrierchakensten F >häkelten Und Vollkommenheiten ssin?S>ecI e;g cschmückt. >Mtktdm,<w e!nße!» Gdtzrkltzid«'^ M<r dem> weißen Gewand e tDsrMn schuld»»nltMy imtri dM<r B si n' k Ir t-d «jv n nck Leiden dsm-schützend?», d'chMaÄ gvfÄ h l de deck», Mir den'»: Gssl rMel ves'R^schrs i stÄ srümgürrsch-ü»'.drinttridklin--E h rrt>»»(d<u^8re Der BevstaudsLfüheg- -tr, ri '»nf«de »n >H atttztLr r»H, i Hoi '«stscÄnö ckr? -rmv rüsr?Erdmrsohn-^tilichdvm A^>sich^i'NLr>vciiasi»l Srrv^eodttziEwitzs Lew asb-ldet. . ^tnsr ^eittgchnmtz dieses Er1>err1etÄn»:»eirt. Er«- cüi-Äz'erÄskkr."miö Alle mlu -lsiaD t zi^-emem r ig^rrgMr'srtcrcwi Dasein! erfo^dMichlrijtz-'l deyuviiv'-r^^lnswi Dr0ast zner^tt'.lN'.seiMrriK rii dH« iz^P-s-r ioltviL r>>Hi«r() holt rr nochkeine Sünden'>zu sühnest^^aöeih'er^ noch^ keine zu begehenfähig «st. Hierhar -er.noch kein chierifches Opfer zu bringen, den»l noch vermag er nicht sich und Herzen angcfachr »verden muß. »md worauf er lieblich duftenden Weihrauch streuet. Es sind dle^dic frommen Gefühle, fkincsiungen Heraus, die ersten Blüchen der Gocrvslchre die sei» Geist tre:bl> und die auf diejcm heiligen Feuer geräuchert lieblich duftend zum Himmel aufsteigen. E> scheint ihm der Herr auch noch in Wol- Bewußrseln noch zu erfassen, so erscheint dennoch der Herr in dieler Wolke über der Lade des Bundes, so ist dennock angenehm dein Herrn der Dienst auf dieser Kindheit? - stufe, denn es ist die Stufe der reinsten Unschuld. Aber hüte dick, Sterblicher! daß kein unheiligeö ^euer auf dieser Stufe stehend du darbringst; hüte d«ck. daß nicht ohne Weihrauchdufc du vor Gott >n seinem Hei- und nickt die unheiliger Kenntnisse vom Feuereifer, der in ihnen stammt, zum Dnfr aufgelöst werde. -- - , . » ' '' - -- - ' ' -- Mit andrem Opfer, mit andrem Dienste, .tritt dev Erdensohn ,n seiner Zweiten Lbensper,atzle>. im .Z nge n d a l rer, vor Gorr im feinem. h«Ui,gen Tempel. Hier isr schon sein Geist gemeckr^^sind sckomseiue zährgkviren gebildet > - er vermag« -schanc dasHöherai M schauen. steilS . setw Leven nur^ - dem . Heckige«!. zu-gewenLetseln. Als-Beschäftigung ^nuh idedichLitigenl Äo-iretzlehye. fallt, rßach -der^ weisen Anorvtzuchg -unsrer. i.alrem-Lshlvr Ler -Mischuär, indiese: Zugentzp-ertäde g,mnd - selbst, wenn«, Lv»e nach ^iesAr Anordnung! «tzf«SrsoU.--^glagaA Eaüsl« üveyrr Zul^mvpeMdo-ter ckenu Bund idsiL Ehe. M-jn lgaj^hLossech, so-, beginnt! dvchnfÄrschnÄldchzirtichv-sthtzL vieMstz» ms Äern ^Mu1mÄLlrooh«oftich<tsli8eb<üaüeik-.SvchgHl,2,«otckKy vobchrdreschr ausfchlichNchenoheihg^sn,-Mofch^ütgvzrchc,i alchalc. Zn diefelr Zugendperiode. hat deriEodenstrh» zwar schon Sun en, doch nur Sünden gehe«»' chaS Hriliglhum zu sühnen; Sünden gegen Gott und sezue letzt, bevor er noch ins rhäcige Weltleben eingecreleii, heilige Verpfiichlnngen Hai. Es sind dies d»e sieden Verwandte, die ihm im Leben am nächsten gestellt fürs, und bei deren Tod daher selbst der Priester sich vecuiireiniges, durfte. Vater und Mutter, Bruder und