Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 37 (14.9.1847)
- Date
- 1847-09-14
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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Organ .7-2'.' »2t!r. »U . - zur chrr Interelsen -es ortho-oren Iudenthums. -l. ,». . Mit Königl. Dänischem Privilegio. -Ill^ m't rr'^.:.-»n.,k/.- . . ...' -:: r.-rnU' 2N> 2O2! Vrrairtwortlicher Redncteur: I)r. Cnoch, .s-l .6 .: »fDirector und Oberlehrer zn Alrona. 3. Jahrgang. ^^Ätona, den 14. September 1841. 37. ' . Boi, dieftm Bsatte elMein^wöckentlich einmal. Dienstags, ein Bogen. Das Abonnement auf ein Zabr ist SK Er. ^s2 Hhlr.H^.sFl. 3y,Xs.) Mu abounirt her allen löbl. Postämtern, soliden Buchhandlungen und Zeitungs-Erpeditionen. Inhalt. Gedanken -Aber: deu-Dievst > inulAUer'beiligsten am )'W^svhnungsragx.!,l AuS^ chzer-i Arve ,des Oberes. rah^ers^StsliMr -- . .^ Seite LS7 Die Juden im N.icß ... , - 3vl Z^ru'llgsnächrich^cn aus' 'Mecklenburg - Schwerin, ' Brestan. der Rheinprovinz. HesseN-Caffel, dem Ries. ^andön . . .'. l. . . . . -.E .- . .- . . . 303 30! Ailzergcr..-- .Briefwechsel, . r". ... . ... - 304 "' ^.2^277 O1''.Y7'7^ '^ Gedank^n ühe^ tzenHjpuft zsn Mtlerheiiigsten am VerföhnuugStage^ t öilü't^ 2tli2slr2Lrrm .t»,r:»!:r;s; mÄAsoolittL «22 n»»G '. Ü,k«»I lm iib«»^riiS^!grW,i!ÄN-^Md>'r« Utchen Natur gleiche Schritte/ und nur -dadurch' - wird es ermöglicht uns zur Wahrnehmung unsere! geistigen Entwicklung und Thärigkeir einen Weg zu bahnen, da -wir solche nicht sinnlich wahrzunehmen vermögen. Kann man nur stufenweise von einem niedern Standpuncre der. Erde zu einem höheren gelangen, muß man, um die inner» Gemacher eines Palastes zu erreichen, erst die äußeren durchwandern, so sinder auch in der geistigen Natur nur ein stnsenweises Emporsieigen statt, so kann man auch in ihr nur von äußeren, leichter, zuqänglichen Erscheinungen zur inneren, tiefer liegenden Erke^nmißf gelangen..^ ^ieseE^vas^,vl^l uplerpl Alten erkannt. Sie wüßten daß die Menschheit Hirn«,den, mehr oder minder, auf bei? Kmdheitsstuf« steht. Durch Bilder muß bas Kinh herangeiocke werden, um die ersten Elemente der Sprache in sich auszunehmen; durch Bilder auch müssen den großen Kindern des Erde d«efemqen Begriffe v-ranfchaüttibe MrdsNr die -» in ihrer Abgezögenhötk nicht Pt -veiffehen,' < nickt M' ftWn ver« »üöqitiii -Daraus entffand«. dii-rDiidersvrÄch« »Ür h^l,. Hel» Schrift/ deren - besonders di'e^ Pröbheftsi sich de» dienten, uM iWn Wort»» MnÄttn-. ^hdeliuBttchvlin' OdLi deM^VötkedEingim^^u!-veSschäff^r^Dä^tl» ^enr. u MMÄ -dse EliW» Grzähläü'Mlr-j-lstBstz"ölrelf«lig - »ürd ^MMsu^-överichSKs-«^ ^'darünf'd'trÄhil'^ü M^Achiin^^oy-NLS frOÜl,öq»Äue es nur der Schaale deti kräftigen. mvrakifchen.UsslsgUch aufüehme, darauf berechnet) durch Ms« äüKetä Umhl'u» lang ungeweiheren Augen das innere Hetligkhum zu verbergen. Aber selbst «n höherer Sphäre noch müssen und dürfen wir eine solche bildlich« Darstellungsweise suchen, selbst in der erhabenen Sphäre der göttlichen Gesetzgebung» in welcher die Gesetze Bilder und Erin» nerungszeichen beseligender Begriffe sind; nur sind die Bllder hier sicherer, gerreuer, untrüglicher in ihrer