Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 35 (31.8.1847)
- Date
- 1847-08-31
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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»Zs 294 SH. auf jüdische und christliche Zuhörer. Der Redner sprach über „die wunderbare Erhaltung der heiligen Lehre und ihrer Anhänger. Nie sollte Jemand im Gotteshaus erscheinen, ohne sich der tausenden Verfolgungen und Gefahren zu erinnern, welche wir überstanden. Kein Volk hat wol mehr um sein edelstes Gut das Blut verspritzt, als das unsrige. Alles ertrug Israel, nur den Verlust seiner heil. Lehre nicht. Und diese heil. Thora das Wort Gottes, es sei uns immer neu, 'v vn ön 2'L7in, und wie der liebe Gott seine Schöpfung erneuert und verjüngt darstellt, so sein heil. Wort- Wie die alte Sonne immer neues Licht und neue Warme verbreitet, so strömt aus dem geoffenbarten Worte, unsrer heiligen: Thora immer, neuer Geist, neues Gefühl . . . . Aus unsrem Gotteshause muß Licht und Lehre Glaube und Gottesfurcht in's Leben fließen. Das Wort Gottes, das wir hier vernehmen, muß den Erstarrten beleben, die Erkalteten erwärmen. Wer dies Mittel nicht gnweudet, ist verloren. Durch Niederrerßen, Lossagen, .Entbinden' und Zertrümuiern^beförhern ^wipnÄt Tugend-sind „die hie^Wele MuM,^ es zirch^chut . . ran knüpfte derMeduerden-Wunsck,Haß allen,dmW, die am Bau i«des» cheiKgev lHäufts l-mitgewirkt and die' CiMähÄW^M^«We?t,"VLe^kHierüüg- 'W die- Königs dasö köuigüchei HaM s und^ alle: Stqatshchör- - den stOröcheiL"'»rMch'"ldet Ei'inüeibÜttZ: war-inrnkl tentzx sshiMkiMenh^,- schltchßriichrdLnnimittdem! f^umkSMZ-U nsche/' Israeli Wden lasse,Z r--,.r E . r... : '7 r?j7AZ V7s LSI --'S: VN»-'-OMÜN: Ls.! Aus der Rheinprovin^. Es läßt sich nicht leugnen, daß in neuerer Zeit uns Anzeichen und Vorbedeutungen für unsere Zukunft vorgeführt werden. Der dunkle Schleier derselben scheint sich zu lüften. Es scheint der Tag, der enscheidet, sich zu nahen und eine friedliche und goldene Zeit zu bringen. Die meisten Beschlüsse des vereinigten Landtages und die Entscheidung^ Sr. Majestät unsres Königs liefern den Beweis hierzu. Den geehrten Herrn Lesern^ dieses Organs werde« gewiß die feurigen Rede« unsres - von W-nA H. A. noch im Gedächtnisse-sein:- Aber auch! diese Äußerung wird ihnen nicht on tgangen-sein,- v.ddß man nur Juden gleiche Rechte geben wolle/'daß die sogenannten Reformatoren oder bessere Rationalisten außerhalb des^rcheA^Hs sich befinden und für solche gibt's keine Judengesetze." Seht ihr Uügeist^Die'Wr derstMÜVböl?Drab- WMM Mj^hr z>W AM«GW-dMHWtze«L stoß -versetzen woHt, ^M.^weM's,Luchz! «ä« will Juden, die dem'BuMÄr,frei BL'ker^ UM M GefähM iMd^-'r^chrW^ttrü'ÄeiKn.^ -^chK^siWM untrügkrohsten MkttA'ÄH,MoM.Mer keförvern. Während gMtzy» ^Men^HMte.y,tzex Rheinpropinz rnsch Beschsußnahme der Madtsrarh- Versammlungen ePMrioüon"^ christlicher Bürgek^-nm bürgerliche Gleich stelltiiE. bbr Judeü' -ä^ ^ben'AHeknigkKMö^^MMW (ZlM Mer gngMHn^en W;he>ftr Aachen, zvo^doch' Jetz^r mit ei»sänM,UusualMenMlles!Oufbiefet,^nm n«d nichttev^2tt>l'Mt-W)MP<dÜrch'? D>agegttt wükdk dem- - Siadtchen HeWelm. W eiflenl der wMh'r AchMaMichrpoeigertedas rMkxn die-KähhLaitfgenommene- Protökösl -tyn Sanfsstdgszü uüterzkichnetr,^ Mßw' es^-dem^Wrrn Lckndralh berrchibk ^e^d^ Her^'Ähesseü' entMied, ^r?Lr.!r»,ttrL :ttlr Sun, r'LMrr-rHou.u^ L o - dasrMrütqkosl gnuxinemÄndeK Tage^mtterzeirlBeck^ lMveirusvS vköseM-'StÄdtäM,^R MwurW ebM faW'ein" seh^sEöA?er^ Ätie, MÄÄjidera th/ und der Velsplete noch, vrele. . Ja. dw brblrsche Zusage ist untrüglich: 5. B. M. 4. 6 „Beobachtet meine Gebote und übet sie aus, denn das ist euere Weisheit und euere Vernunft vor den Augen der Völker." Bayern. Mönche«. Vor einigen Tagen erhielten 6 hiesige israel. Gemcindemitglieder, welche um ihre Ansässigmacbnng zum Theil seit Jahren vergeblich baten, ihre Gesuche gleichzeitig bewilligt. Von der