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Der treue Zionswächter · 1847-08-17 · 33 (17.8.1847) · page 5

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
3 (1847)
Issue
33 (17.8.1847)
Date
1847-08-17
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Seele" und noch heute denken und sprechen alle „p>lpulrsiischen Seelen" so und nicht anders. Daß die orthodoxen Juden in früheren Zeiten eine Abneigung gegen die MililarpfUchrigkelt harren, lau, wie jeder mir gesundem Menschenverstand einsieht, mehr in der socialen Stellung unserer Glaudensbrüder, als in unsren religiösen Satzungen. „Zm Zähre 1820 hinrertrieb die „vilpulisiische Parle«" die Gründung der Presburger Pr,märschule." Ich beschranke mich hier darauf, leidenschaftslos und ohne jeden Eommenlar den rhaisächtlchen Hergang darzustellen, damit Zedermann sehe, was es mir dieser gewichtigen Klage auf sich habe. — Die Presburger Orthodoxiehatte im je«,im-Kahre einen' schweren Kampf dem. daß die Gemeinde eine gut organisirre, unrer der Leitung tüchtiger Lehrer blühende^ und von der höchsten Behörde sancionirre Zugendschllle unterhielt, sich vorgeanzuilellen die im Geiste des Fort- und Sturmschrittes die Zugend heranbilden sollen. Die Majorität der Gemeinde wellte sich nicht ei»re neue, unnörhige Last aufdürden lassen und beschloßdaher dwse neue, -ganz überflüssige Anstalt nur als Privarmstirur zu betrachten, die blos von den Spenden derfenigen. denen'ihr Bestehen am Herzen liegt, zu sübfisi>ren habe. — ,iZm Iahe 1813 hinlerkrieben die PilpulisteN die Gründung eines Rabbiner-Seminars." Weit ste fürchteten, und das mir vollem Rechts daß ' einige neologische Rabbiner, die durch niedrige Zudringlichkeit, durch allerlei List die'Pröftrrivüeinigergmmülhtgen Hochgestellten stch erschlichen': ^ihren"schäditchen Einflüß' auf dieses Znstitur äusübeü^wei-den. Vri"D. Z.- Wahkm'änrk u «sid'!l-Asi c V^.nlM Hirsch^an die Spitze emeS Nabbitirr-EiemKar^ fgestellt^ werden, Mhrlich die populistischen- V^en?^ünd^ ihre^^ahftefchen'Anhänger skeüerren'Mit^vlleü Häsidett'imd nileii'Kiafttn zur Er- und Einrichtung desseldeü. '' - ''' '' ' '' ' tZortsetzuug folgt.) Metrische Bibelübersetzung. Richt vor rödtlichem Geschoß, - Weil mein Walren er erkennt. Laß die Furcht dich nicht vcrwir- .-Meinen Nam' mir Ehrfuicht ren nennt Wenn bei Tage Pfeile schwirren, »Bring'ichihnzuhohenWürden. Wenn im Finstern Seuche rafft »Mach' ihn frei von allen Bür- Um und um Verwüstung schafft, den. Mögen Tausend auch zur Linken. »Bin zu hören gleich bereit Rechts von dir Mpriadcn sinken -Seinen Ruf zu jeder Zcü; Dich verschonet das Geschick; «Gegen Unglück und Gefahren Dich, den Gortvertraun beseelt, »Wonne wird er hier genießen. Hat der Höchste auserwahlt, »Wird dereinstihmvorr eiilsprie- Wird. wie jetzt von allem Bösen >. ßen. Auch in Zukunft dich erlösen, > Wo mit Seligkeit beglückt Denn eS ist ihm nichts verborgen, -Nichts zu'hoch unv tief Von derSonneSichtbarwcrdcw. Nachr-verwandelt er in Morgen Uns'reS^SchöpftrS^RuhMkibru'-ö MG vbm^Granbvhovanf, singen,NÄ-mötz)!rSk^dr«tz«wk<.bedräugtqmA-rms 1-dtt, mE «»»',«,_ W» WMi.inMOMkM« - - Bi» zum HÄm-lSzÄ? HM« Wo Betrübmß war, Unbegreiflich ist fein Walten Läßt er Segen über schütten .fl'h Sei gesegnet wer da wohnet Wo die Allmacht Gottes thronet, Wer beim Höchsten findet Schutz Bietet dem Verhängniß Trutz. »Du bist meine Zuverficht, »Ach, o Herr verlaß mich nicht.'» Hs' B'lkb'^'''

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