Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- Heft 32 (10.8.1847)
- Date
- 1847-08-10
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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I cs heiße: (n'r I'vt »cb'--st ^-)vb 71^'st '7-'L :p'^i tb^cm enio 7>or^cr b'.i wc sI vc,a'' ^st 72>::m ,-,'21 -)>v 7>:'7p r»'pvo «vpto pz-cm 2)55^icL;32. — So heißt er, (Herr vr. F.) seinerseits dem Herrn I)r. A. in dem Raume willkommen, welcher geweiht sei, Gotteslehre und Gotteserkenntniß unter der Jugend zu verbreiten, und der hiezu bestimmt worden war. durch das eifrige Bemühen des anwesenden geehrten Gastes. — Die Prüfung selbst, welche wegen Beschränktheit der Zeit nur biblische Geschichte und systematischen Religionsunterricht umfaßte, lieferte den Beweis von großem Bewandertsein in der biblischen Geschichte, und guter Auffassung des eigentlichen Religionsunterrichts, unterstützt mit einer Fülle biblischer Verse, Seitens der Mädchen; so wie Seitens der Knaben diesem hinzugefügt, umfangreiche Eitate aus: rnw?stn und Unmittelbar vor der Prüfung ward von einem erwachsenen Knaben ein hebräisches Gebet vorgctragen, so wie von einem 11jährigen Knaben eine von ihm abgefaßte sekr lange Anrede an deN'Herrn t)r. A. gerichtet wurde: Rqch der Prüfung sprach Herr Dr. A. gegen die 1 Schulcprumisstpn,^ganz besonders -aber gegen Hrrrn "vrL F.. seinen innigste» Dank aus; indem unter allen Ehrenbezeugungen' mit denen man ihn übbrH'attete, ^>ie' abgehästette Prüfung ihm ' die grHto. Freude gewälstte, , zumal.er die ' Fortschritts dM?Achnlei in HM, ve^Mqtzy',g»«ei Zähren, uwährgendmmeuchabe, i,md r-Nn ^inev .'gedeihenden^ Fort-- en'tMEünK'ststkerPcr^ Leitung des zsterrn Fi Form,.- Mtsj^MetzkliMen.lgestes.chord^Ulcht.: zu. zMföLn l sök!, -And auch chlor, der- Spruchs Des - Sän beMigest wckve-' i ii.HLtr'.lM'M. Wieherte, Paß jeglicher Erfolg dem zu danken sei, der den Stein mit Vertrauen Ln die Erde gelegt habe, und wenn er (v>. M.) sie auch als treuer Gärtner bewähren wollte, so werde unsere Gemeinde nie vergessen, daß dieser Lebensbaum, von Herrn vr. Adler in ihrer Mitte gepflanzt worden sei. Mit noch einigen andern deutschen Liedern ward die sehr befriedigende Feier geschlossen. So hatte unsre Gemeinde einen fernern Genuß, ihren früher» Prediger am verflossenen vn wL zu hören, der, nach dem Urtheile eines jeden Zuhörers, an Kraft der Rede zugenommen hat, und der das besprochene Thema mit solcher wahren innern Ueberzcugung vortrug, daß wir unsere Gemeinde getrost gesichert halten dürfen gegen jegliche entgegengesetzte Ansicht. Von den vier Grundpfeilern/die das Bestehn einer Nation bedingen-und welche sind ein eigenes Land, die VolkssitteFdie Religion und die übereinstimmende Spräche — - seiest uns mit dem Fallen Jerusalems die beiden ersten verloren gegangen, ^jedoch wären die beiden-' lei/tön geblieben/ und nach einer, .fast?3000jährigöstnZier'isireuung die nach denEottMdes^Pt^Mrm'Äöv „',2, 21:' -ick »NV'rch": irn Erfüllung'stegangdst seien und wodurch der Körper deS Volkes als - äufgelöst zu betrachten wäre) -^Wht^durch Religion und durch Erhaltung der jüdischen Sprache (in unfern Gebeten) das Judenthum iuPeinem Geiste noch unerschüttcrt da? ckrrh: .nn, - : : Zunächst sei cs die NelrAostdie das Indens thmn dürch das mitterstäch'tlLchö'Diinkel' der Jahrhunderte hindurchgelrägen 'Ülid"MÄHalten habe, und wer von' ünscistn GlarM?sbtndrfst Wach sticht mir JnbrNirst damals ' die^'^Wörtb 'st^s- PsäsnWen "-V3 -O7IÜ .st 'Vicvc^mw -SS-"'v'erstehen 'wir denn auch-die^ErMyrnstg'ustferer Weisen:' .Wie die Priester - Jünger, "auf den^-brennenden Zinnen deS HeiligrhuM' stehetw/ VreWchlüssek desselben -Gott - z ureichest wölltsn —MM 'Wd idlP'Schinssel"'sticht aÄMiiömmktigeläffest' — in def- Dtzttesl-Hid! ^ö^ci^stüch'-fetzk noch-" wo^ das JsidtlnthumHöpLestEkeM^er-Ervel Allekkem zst'stMdstitstgiürillst)0^wir'-üns^den'Völkern zuzSWüiMtM, wre--' dW'diö Nefigiön-' dlö'ün8"ffM^sterbind'östwird'»vie bis heute, und daß sie fortbestehen wird, versichert uns der Prophet in der heutigen t'-ivra: i'tn n' „Das zweite Band, der das Judcnthum erhalten habe, sei die Sprache, sie war es, in welcher unsere Erzväter geredet haben, in welcher die heiligen Bucker, niedergeschrieben sind, in welcher unsere Geschichte niedergelegt ist, in welcher ein vvc' mit unübertrefflicher Kraft geredet habe, und in welcher der Psalmist seine gottergebenen Gefühle