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Der treue Zionswächter · 1847-08-10 · Heft 32 (10.8.1847) · page 7

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
3 (1847)
Issue
Heft 32 (10.8.1847)
Date
1847-08-10
Page
– (sequence 7)
Language
German
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besungen habe. — Sie sei daher auch ein heilige Sprache, die jegliches Profane ausschließt.—Daher ward auch von 5^2 «c-l? als die Zerstreuung Israels zuzunehmen begann, es als Bindungsmittel des Iudenthums erkannt und beschlossen, unsere Gebete unabänderlich darin abznfassen. — »Glaubt mirs/,' sprach Herr De. A. weiter, »wenn Ihr nach jener großen Weltstadt (London) kommt und sehet, wie in-,den Synagogen, unsreBrüder aus den entferntesten Zonen sich vereinigen, und in gleicher S.ppachenhre Gebete zum Himmel schicken, und wahrnehmet wie dieses zugleich den nie gesehenen Fremdling: uns als Bruder zuführt. Es ist ein erhabener HHanK,.; wxnu ntzir /erwägendass die uberemstimmendeiGprachh desMebetes allein es ist, die solches vWNaguyd.M.eher geht das Wort des Propheten in ^Erfüllung vM' n'pöbaz?, s'räz? a-.w cz'" Die Religion und, Spmche-also sind es, die das Iudcnthum erhalten haben, und diese zu sichern, muß sowol. das Bestreben der Gemeinde, wie das deö Rabbiners sein. Auch die Mittel dazu giebt der Prophet uns an Händen. , Das blindlings Hereimturmen auf den Berg de.».Herrn,. Mpse^und., hie Habe Gottes ^znrncklasseud ist.vje Sache her Assuerer, die fälschlich die geistige Entwickelung mit der materiellen vergleichen,; heißt es ja von unserer Religion Lpv!? .. Indeß, ip, dcN -Decnkämpfen, die unsre Zeit durchzuwachen chabe, und die auch das Iudenthum ergriffen:-!hat^ > hie,Ansprüche der Gemeinde schr vMchiedMML bydA hkstn Mährend hie Einem jegliche nothwendige Verbesserung zuruckweisen, folgten Andre „jeden;^^u/tzugP-,Wd-.Aydrr i ^der. 7 woll teu ,denyl-AMzszur. ErhältNNst/her ^klrgionmochm.ejtdfg^rlst dem-jedr SpMurW. zu^p^rhmhfrn^ dM„zyas?öpnM uns mehr schaden, als die inneren Spaltungen? Es sei vielmehr Pflicht der Rabbinen, die Worte des Propheten zu beherzige: Itv'. hc' M'lNI sIP' WNlZ denn wenn Gott auch von den Bergen herab mit donnernder Stimme an Israel die tröstenden Botschaft verkündet, daß vermöge der göttlichen Allmacht seine Religion fortbestehen wird: so müsse der Hirt hingegen die Schwachen u. noch Schwächer» seiner Heerde auf ihre Weise behandeln, damit sie crstarken und der Heerde erhalten werden. .Herr Oe. A. warf dann noch einen Blick auf unsere verbesserten bürgerlichen Verhältnisse, auf die von seinem würdigen Nachfolger in seinem Geiste fortgeführten religiösen Entwickelung seiner Gemeinde, diese zum steten Beistände ermahnend, äußerte sich zufrieden über die wahrgenommenen Fortschritte in der Religionsschnle, so wie er die rastlose Thätigkeit des Herrn De. Meyers zur Sammlung des Scminarfvnds lobte und es der Gemeinde ans Herz legte. mit ihren Beisteuern nie aufzubören, damit dieses vem Lande so uothwcndige Institut ins Leben treten könne. Nach einem inbrünstigen Gebete für das Wohl des Königs und seines Hauses n. s. w. ward nach der Predigt vom Ehore Ps. 12l gesungen nno wir schließen damit -rw 721 England. London. Rothschilds Wahl zum Parlamentsmitgliede für die ldity hat überall die lebhafteste Freude hervorgerufen. Bei seinem Auftreten alsbald nach erfolgter Wahl wurve er mir einem mehrer Minuten dauernden Beifallsstürme begrüßt. Er sagte im Wesentlichen.': »Ith danke den Wählern anfrichngst für die mir dadurch, daß sie mich zu einem ihrer Vertreter wählten, erwiesene Ehre. Ich kann keine Worte finden, um auszndrncken, wrc sehr ich den Werth Ihrer llnterstntznng und den Dienst empfinde, welche Sie der großen Sache bürgerlicher, und religiöser Freiheit geleistet haben. Der Sieg, den Sie in meiner Persom.davon, .getragen haben, wird weithin erschallen und in jedem Theile des Erdballs Wiederktarig.finden: Ländern/ Lytannei Und ' Uttterdfiückniiä ' stoch rr-oMHüne»^ wird aus den.Herren::Vieler:-der.Ällsdruckn! vesc> Dankes, Lee Tribut dgnkbarcs,S?gnnng.smoisisici..., LLKHDN MAHfMjesisi'Fesieben. fnr d'm Mtz^ü^Gri^rdsE"Mlche?vl sie/ laü^u.vcrMldüzt "'MKnö'^Wkhst-llÄ' uM'ttstc woKWlkxi^er,;,ichL nrchit ,rnm ÄaeiN jeder,!ElEmeittcr>Mitb,urgt;r, sopderu von^ekeumepuHehes liglösen Glaubens Httterjtllpnng eMpfairgen ,häbe7' Attglieaner, Dlssentets und Katholiken habest samu-slich meine Sache zu ihrer eigenen gemacht, und ihnen allen, ebne Unterschied der Religion, habe ich für die hohe Stellung zu danken, welche ich jene cinnehme. Mehr will und brauche ich gegenwärtig nicht zn sagen. Sie wissen recht gut, daß ich für Freiheit, fnr ccremonielle, bürgerliche und religiöse Freiheit bin. Ich werde eifrig trachten, diesen meinen Ansichten praktische und vollständige Entwickelung zu verschaffen, und ich vertraue fest, daß meinem Verhalten Ihre Billigung nicht fehlen wird.

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