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Der treue Zionswächter · 1847-02-16 · 7 (16.2.1847) · page 6

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
3 (1847)
Issue
7 (16.2.1847)
Date
1847-02-16
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Sch ßßch Metrische BL-elirberfe-ung. >v r> i n v NuhM unbEhre meinem' Gotte, Denn erhaben ist nur Er, -Roß -uUd Mann der Frevelrotte Läßt er -finken tief in'S Meer. fiZ'rmn ertöncn Dankeslieder Fröhlich aus der vollen Brust. Meinem Schöpfer,der mir wieder Helfe, wie er hier gewußt. Ja. nur Er in jenen Höhen Weißzn lenken KriegSgeschiik, Läßt mich seine Allmacht sehen Und begünstigt mich mit Glück. Schleudert Pharo'sMagen alle In des Meeres wil-e. Fluch Und bestraft mit schnellem Falle Seiner Heere Übcrniuth. 'Plötzkichfchließen TodeSfchlünde Seine-ganze Mannschaft ei». Ach. wie glorreich im Gefechte HilftDcin starker Rcttungsarm, Wie zermalmte Deine Rechte Meine Hasser hat gerichtet Deines. Zornes Majestät, Augenblicklich Le vernichtet. Wie der Wind dieSpreu verweht. Und von,Deines AthemsHauche .Wurden Wellen mir zur Wand, Festen Schritts, in MereeSDäu- - " " ' -che Ging ich auf ° des Abgrunds Mein Verfolger. Rache schnall ^.5 i'r , -VenL, Eile' Mir unbespnncn nach, Reiche Mute"stch versprach. . Mer deines 'SttftmLö' WchcN Tbürmt' Gewässer über ihn. '' Schneller finkt wol Blei nichthm^ 'Ist doch unter 'allen Machten Keine meinem-Götte gleich. Deren Winke je vollbrachten WaS vom Feinde sich nur zeigte In rin schanervolleS Grab. DochdasVolk.waSGott-efrcie^ Aus der Knechtschaft schmählich' Band. Bringt er hm. wo ihm geweihet Steht das HauS im heil'gen Land Bckend höreu'S Nationen. Bange ist Philistäa. Fürsten zitternauf den Thronen. Der Vergeltung Zeit ist da! Mit Bestürzung füllt die Kunde Meine Feinde allesammt Wer nur mit Edom im Bunde, Oder Her von Moab stammt. Und Kanaan, stets vor Allen Nicht verbergend seinen Groll, JstderMuth nun'ganz entfallen. Der doch sonst-das Herz ihm ' schwoll. Mög' sie stets in Furcht erhalten Deiner Hülfe Gegenwart. Daß die Angst-vor Deinem!! , Walten Sie. dem Steine gleich, erstarrt. Bis Dein Volk,daS Du erwählet, Mitten durch die Finthen zieht, Solches WÜniÄ nid geschieht! So gefkite Dir mst Segen Uns in daS gelobre Land, ZÜ dem Bäu von Deiner 'Hanl». Wö'in'Dcinds Vorhofs Hallen Frömme -Sänger, beim 'Altar, , .'ö v'Vvp 7 Heikdem M«lntz,der »fttztLehet .MoLevießen auch.dje Fromm« In der Frevler Nach. ' Einst des Güten viel, Aus dem Wege nimmer stehet, DochdieSündernimmerkommen Den die Schuld bxtrat,. Lu erwünschtem.Ziel. DerdenSitz ded «Mötter meidet Ach, sie gleichen dünnemSttohe, Und ihr leer Geschwätz. Das der Wind verweht. Tag und Nacht sich aber weidet WennderRichterspruch,der hohe An dem Gottgesetz. Über sie ergeht. Frevler können nimmer bleiben. Er ist ähnlich einem Bäume, Wo Gerechte find. Der. gepflanzt am Quell. Weil ihr pflichtvergeß'neS Trei- Jn dem wasserreichen Räume den Sich entwickelt schnell, Sich verräth geschwind. Zur bestimmten Zeit; . Tugendhafter Acht, Welk sind seiner Blätter Reihen., Und versenkt der Frevler Stege Nicht in Ewigkeit. Spurlos in die Nacht! Preußen. Berlin. Das Gutachten des hiesigen Rabbinats, in der bekannten Falkson'schen Heirathsangelcgenheit, an -das Königsberger Oberlandesgericht, ist dieser Lage gq seinen Bestimmungsort abgegangen. Wie nicht anders zu erwarten, ist die Entscheidung durchaus gegen eine derartige Mischehe ausgefallen. Unter Zugrundelegung der betreffenden Bibel- und Aalmudstellen so wie nach Citirung der einschlägigen Casuisteu wird, das religiöse Institut der Ehe; dem jüd. Religionsbegriffe gemäß anf, das Bündigste und Klarste,; documeutirt. und bewiesen. UlleS bisher gegen, jenes relgiöse Gebot Vorgebr^ Von, christlicher- Me,-, von jüdischer Seite, wird auf daS Schlagendst.« widerlegt, .die- EnMeivnlzg. der Pariser Sanhedriff.in'Sgehörige Licht gesetzt und gewürdigt und- Mletzt.diellngultigkeiz einer Mlschehß dem jüdischen Mligionötzesetze gemqß ausgesprochen, -Oqö ganze,-Gsttgchtest' ist mit würdevoller.Hhe, mit^WMtschaUicher^^^ und KLarhezs gefaßt,. und nur die entgegeusteheude, amtliche Maris tzgt dM PMinat bisher abgehalten, avfljö poiz Seiten, gewünscht, „das MM GKtachW.dez L^ffcnÜ>chk,it„iA tzbeiAchri,.

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