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Der treue Zionswächter · 1847-01-12 · 2 (12.1.1847) · page 3

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
3 (1847)
Issue
2 (12.1.1847)
Date
1847-01-12
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Gabe, allen Gütern des Daseins Werrh zu qeben, die Gabe einer gnren und frommen Nachkommenschaft. Im Hinblick auf sie hat, selbst in der Todesstunde, der Erklärung unserer Weisen*- von der Fortpflanzung, d:e er begünstigt, diesen Namen erhaltend. Auch dieser Segenrllrom muß aber vom EdenSquell abfließen. Einer Ehe, nach göttlicher Vorschrift geschloffen, einer dar, einer Ehe. in der göttlicher Friedenssegen waltet, clner solchen Ehe nur kann der Segen gottseliger Güter des Daseins in sich zu vereinen, den Sterblichen mit den Mühen seines Daseins, mir dem Gedanken des Vergehens auszusöhnen. * * * So sind eS die vier Edenefiüsse irdischer Glückseligkeit, welche die Menschheit in der Dürre ihrer Erdenwanderung labend erquicken, und welche in ihrer Reinheit dem Urquell des unendlichen Segens entströmen, an dem Engel und Sonnen und Menschen und Thiere sich laden. Ihn, den himmlischen Barer bitten Sie, m. V., inbrünstig, daß, er solche Ihnen stets ungetrübt möge fließen taffen. Ihre Oberfläche sei der klare Spiegel, in welchem Sie die Glanzsonne göttlicher Gnade, das leuchrende Himmelsgestirn der Gottseligkeit erblicken. Des Rcichkhums Segen, redlicher Thärigkeil entqurllend. wälze Ihren Häusern sich zu, damit Sie sorgenlos und freudig gestimmt, dem Dienste deS Allgüttgen sich weihen und Ihre Mitmenschen beglücken kännrriu.: Mir bald brausenden, bald hüpfenden Wellen/: kraftrger Gesundheit fluche Ihnen das Leben bis zum höchsten Alter durch das Strombett eines gottgefälligen Wandels. Der Weisheit Segensstrom, dem heiligen Vorn der himmlischen Lehre entfließend, möge stets dem dürstenden Geiste zur erquickenden Labung dienen, und seine sich rhürmenden Wellen Ihnen erglänzen von den Strahlen der unendlichen Weisheit. Der Segen-fluß gottseliger Nachkommenschaft, friedenSbeglückrer, gottgefälliger Ehe entströmend, möge die Sie beglückenden fi-.lsse im Garten Eden's euren emzigcn Siron» gebildet, und erst bei ihrem Eintritte in die Erdenwelr sich getherlr, sie finden einst ihre Vereinigung wieder an der nigren Freudenbund, denn dorr arhmet Alles nur Freude und Entzücken. Nur solchen Segensströmen, die dem Eden entflossen, wollen wir daher stets durch das Erdenteben folgen, um einst jene unendlichen Seligkeiten zu finden, nach welchen ihr Lauf leitet, in welchen ihre Fluchen ausmünden. An der Grenze des irdischen Daseins, wo dem Sterblichen der Werrh des Werrh, der durch denselben von ihm gespendeten Wvhitharen, erst wahrhaft beglückend für ihn. Da, wo bas zeitliche Leben, und mir ihm der Segen der Gesundheit endet, nimmt den Scheidenden der Erde ein höheres, seligeres Leben auf, wo Siechthum und Tod man nrcvc kennr. Da, wo der Segensborn irdischer Weisheit versiegt, öffnet der geistig, ewig quellende sich, die verklärte Seele unendlich erquickend. Da, wo seine ihn beglückende Nachkommenschaft seinem sich aufschwingenden Geiste nur noch Thränen aus dem Iannnerchale hieincden na kzuweinen vermag, empfangen lerne geistigen Nachkommen — seine und ihre Tugenden — «hu mir Zubelchöcen heiliger Seelen und Engel m .einek; himmlischere Heimath deS ewig«» Heils, des unendlichen Segens. üder den gegenwärtigen ZrrftAtt^ jttöHsche^ R (Fortsetzung.) , > . Erziehung, Schule und Umgang: sind Sie sind es, die in der Jetztzeit nicht genug oder wol gar nicht beachtet werden. —

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