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Der treue Zionswächter · 1846-12-15 · 50 (15.12.1846) · page 4

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
2 (1846)
Issue
50 (15.12.1846)
Date
1846-12-15
Page
– (sequence 4)
Language
German
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'HÄonders''A/^ zn^jü6sßki??st't^e. ^^i?Vekiiünsk?vine "d'es^ö?riW^ Ä!cMjb'"8er^Mr ''iw '^S^ndPstnd, ^une'alle^ waS^z^Pem^erdithe' l^ä/^M^iZ« , 'hchauung^ ^ll^fassüPg " gehiSrd/'Mr und I unterm g'e^eä'Eu^'ti^zM'egE^e^'in'feiüMÜ /ad'M waP-z^Äm^erdithe' khf^^'gerslißen'"An- «üb deÜüich Ursachen VernMft" ist ... . . . "fö zii^agen, e?n^^ei^^er.Ai-st^^igän^'alsR^tk-^deD'Ä)riwsckien ^^n^^ore^-"'nH?)GeMe^eS^''ist^8äde^'röt^all^^em gereiche'tze?'Ä^n^nf?ÄMm^faÜ<in/ -'^A>^'eS' Harf ''^N ''ihren"Mrv'äöid^n''sein, Nas'"den . Gesetze»»'der Vernunft ^»wikeriäüE"''Von'dieser allge- . ^meine^^Äei««jioÄ^PE" uP^rWidet' sich' herjüdische .Pel'igkonsöeMff weWtlich^Pa dÄrchdaß er ettvait'Gege- ^enes Vieser ÄWbiöee'-dLr'^ligWn tzinzufu'gf,!"und '^Ä^n^MüM^er DaseW'ünd Seetd" MchÄKni^arung verbindet. ViiseBffentzärün'g^'alsuNterfekkiVendes wes^nkÜMes'Werkmai' HÄ7 einzitzenjudischenReli- ^söy müßie nach^d^ l,Ä. 'guch""v?«i^Drü'ssteiti'e ^ev'"Bernünst-'-'''üilteh«»visen / sein/ '' Dsch Würde^ "darin ' 'E gänzliches Verkennen deü'Wesens und der Brdcürüng der mrnschltcl/en' Vernunft liegen.' Dle'Verümifr ist etwas direck von Gott Ausqegangenes, deshalb müssen alle Functionen der menschlichen Seile' mit ihren Gesetzen übereinliimmend sei»s; allein die Offenbärüägist ' ebenfalls direct von " "Gott ausgeganqcn. "Daß sie mit den Gesetzen der ' Vernunft wirklich Wereinstimmk,' ist'"schvn^ deshalb /närhig. wcil'bcldr göttlich;'' eine'der^andlerst'aber sin- 'feriverfen/ scholl dtHW güb^'fa^ch-^iveil dädlirch-der G^tilichkcir der andern E'/ntdah^ßj^Älhen^wsttdK - -'°Äeide ' sollen gletch geteilt''sein / '^ki'de^ch^'eitz'ällzeh^, Pürch- .dringend 'Zlüs''deWlben^ Gründe ^ist av^unbu jedes ' ^ragien Ä>er ^eü'EiÄn^Än^d di!?Abfich^rüOdes'höchsten sEcjeuü"' bü'rÄ'aud 'PnM-rsstof/' ^- ^Frage'üi fvürtzm^Äotk " dies und jenes Pcrhäch sdish,^'^er^MjÄi lr-bev Wittes besetz gegeben/ stieße nichts änbeds/ als^ssörderN^Gvrt müsse so Händeln/' wie es mit den-besetzen unserer Vernunft übccetNstimmr. Da aber unsere Vernunft gleichsam nur ein Theil der göttlichen Lllkraft istso versteht es sich von selbst, daß ein Theil sich nicht zu bek. Höhe des Ganzen erheben kann, weder zu begreifen. gewollt, wie eS gewollt. Haben »vir nun solchergestalt den Begriff und die Bedeutung der allgemeinen ode» Vgcborsnen; so »vie der^ gegebenen oder geoffenbarten Religion festgesetzt, haben bestimmt, welchen Standpunct hiLrGetvpnE dänAngehdreneH. ^vvrzügliM'pKEr der «.«. >. haben w»r uns nur noch besonders über das Wesen der HeöffSsiMttttÄind^üdischemReiigsowzunkekstandigen. .ss? ,s!o D DaS Wesen der jüdischen geoffenbarten Religio» ''besteht' in ^isseWDund'e, chen^lGvkt miPAbraham, dem 'oiAtamüwäred der^^ jüdischen?Narioss eingegangen-Sund ' durch doD)Mi^Hdieseb Niition" selbst^ Geschloffen' hat. ^Äbbahams'^Standpunct ober zur jüdischen ^Religionist önMäh^ folßenderi' Durch eigenes tiefes Machdenke« ^' übersich ' stnd sein Vechöltniß zu feinemü Schöpfer, ^wär Äbraham''dah»nWlangr - außer?den ihn i durch: seine ' Lff^ebörent' Religioss tzeboteüen - Mitteln < zur BegEkr- ''dssnig ^seines^Verhältnisses-Gott - noch neue Mittel ^Äd^eVs"sstr^'Mhiff'-zU'.''erachten, dieses - Verhältniß ' Wer^zubegründen und! zu?verstärken, ^stch r'gleichsam' ' ^selbst ein neuesGesetz zu geben, seinem Geiste: tzeoffen- '" hart. " Als - enksprechend diesem' Zwecke haben wiv Pen» ' Puch Mol'Ginn und Bedeürüg des talmudischen L"j2 ' Ä -chabe- Ldie -gässze Thörä erfüllt,-aüfzufassen, indem! dad«rchi7scr» Ä»rffassen und 'Vovführen eines' göttlichen Gesetzesim Gegensatz zu der angeborenen Religion bezeichnet werde» fäll.' ' Entsprechend solchem^Bei d'ensie -! war-' auch-'d,e - Belohnng - die Gott 'dafür dem 'Abraham angedcrhe« - ließ?! Weil er zuerst Bedürfniß näherer VerbindnnH mir Gorr in sich: getragen-, weil er dadurch^ gleichsam " Begründer der geofftt»barten:-Re1igi6N?!yrwördeu?' Lnö - l portiusznsetzcn wardaß ' er seine Kindekk und Mach, -- koMmt-M in? diesem^ Geiste, ssörlieben ^lassen?; weide, n- M B- M§ Kap. -18^ B" LkK)^ .^Dennttch haveHh» ehkannt/- daß erubefehlessi wisdnseinen>Söhnen4»achHch, - d'cch?ste bewähren den Wtg dss cHerrndeshalkrsöllkr - 4r-mik?seinencMachkommenuTrätzser chitftr sgörttA,«, "' Dssentzarüng fein'zur - Perkündung^ »»nter allen-Völkvrv, zu sallbrH-Zettküj«mUnd-' weiler^ die ^Offenbarung6in«stch - undausastch-rsesbsi heraus! gekragen,?lfo sollre:-anch?die - später von außen gegebene -Offenbarung' bet den Gei, nigen verharren, als göttliches Gesetz fürewige Zeiten das begründen, was ihm als Frnchc des eigenen'Gctst,« nnd Nachdenkens V als selbstständiges Mittel -zur Annäherung an Gott geeffendarr »vorden war. . (Beschluß folgt.)

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