Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 2 (1846)
- Issue
- 49 (8.12.1846)
- Date
- 1846-12-08
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2625941-2626092-2626142--0719-2628276- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
liegt.m! Ejn. feryLserj, Grund.liegt, in ,tzey». .zq.,.hauKge» Verkehr; mir, alllsfl,-. Letzten, -wa^^tz schrs.nackche.chg -»st. Di«'es gleicht.Einem , .der bei heftigem Sturmwinde Saamen zerstreut, und der> starr dem fruchtbaren Badm zur Saar, , dem Geflügel des Himmels zur Wahrung dient.. ^hr Unheil entstebt, weil sie ihrem. Mund/ keinem Zaum anlcgen und sich, dadurch schützen können. Sie gleichen Clnein , der da aussäet auf ein Feld, durch gure Anleirung zur Milde und Güte zu erziehen tuchen. Dapum habe ich Dir geschrieben , daß Du unsere Kinder auf das Nachdrücklichste zurechrweisen sollest, ohne ihrer, zu schonen, wenn sie Dir nicht folgen wollen. „Belehre, (erziehe) den Knaben seiner Weise gemäß (^"l 'S, Vp) (Spr. 22, bl Eine Zm Gegentheile, „belehre den Knaben nach seiner (ihm eigener) Weise." Die Schaale der Nuß ist, so lange sie noch grün, leicht vom Kern zu lösen.*) Unsere Weisen, jgEAnd., lehrey: R. Möir sägt: „Wer erringt Vieles /"und> nicht nur dies, die ganze Welt wird ihm (und er ihr) rheuer; man nenne ihn Nächsten, de.n Geliebten, den.Hebenden; , er liebt Gvtr, licbt seine Mitmenschen, erfreut den Ewigen, erfreue die Menschen, seine äußere Erscheinung ('iT-L'2'72 ) verkündet, Demuch, Gottesfurcht" u. s. w. Srudire fleißig die Pirkv Abvth, und besonders die Picke Aboch deS R. Nathan, den Trackal Derech .Erez, welcher der Thora als Grundlage dient. Halte Deine Schwiegermutter vorzüglich in Ehren. Benimm Dich (überhaupt) gegen Jedermann anständig, sanftmüthig und ehrerbietig. Theuere MutterZwar weiß ich, daß Du meiner Sirrenlehre nicht bedarfst, denn allgemein anerkannt ist Deine Sirrsamkeir, gleichwohl mögen sie diesen Brief Dir vorlesen, weil Worre deS *) V-rgl. in.-.l'.L'N.-l - lebendigen. Gpttes sksin Inhalt; und Ui ständigst bitte Dich, daß. Du ,Dich ilflt mich, flicht Herrüden .wögest,. chtgTlu.mir ja.versichert, .Sollte qS her Wille des Höchsten sein, daß ich in.Jerusalem^ der heiligen Srade (angelangt, sein werde, an jener HimmelSpiorle, so, uaerhe ick für Dichhecen, wie ich Dir versprochen. Sollte es uns aber, vergönnt sein« -so sehen wir uns allesammtso der Allerbarmende rpill, an jenem. Srt.H",, Auch bitte ich meine Frau, daß sie meineMütter ehre, wie es unsere heil. Thora.vorschrejbr. Meine Mutter bitte ick,'daß Frieden zwischen Euch beiden herrsche, daß sie einander mit freundlichen Worten erfreuen, den», dies ist ein Gebot, das federn Menschen obliegt. Einst, am Tage des Gerichtes wird der Mensck gefragt: Hast du deinen Nächsten gerne über dich erhoben, 0.1^ ^hll 5-dr Die Thora weist darauf hin. dem Menschen auf eine freundliche Weife zu begegnen/ikn'zu erfreuen. Bei irgend einem Fehltritte verzeihet Euch einander und lebet Gort r'n Liebe in Friede und Eintracht? So gebiete ich, daß sie sie ehren und auch unter ihnen Mögce kein Zwist kein Unwille vernommen werden, nur Alles in Frieden:! So möchte Er, der Urquell alles Friedens. Euch, memett Söhnen und Töchtern-, meinen Schwiegersöhnen und Brüdern und ganz Israel Lebe» schenken und Frieden. Euer Freund Eleahu den M. Schsomoh Salomon Wörtliche Bibelübersetzung/) Seitdem die Orthodoxie und die Meologie im Kampf gegen e »ander traten, um dawahre'Juhenrhüm zu erhalten, sind die Vertreter beider "Parteien häufig