Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 2 (1846)
- Issue
- 42 (20.10.1846)
- Date
- 1846-10-20
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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- '"N >r:Min^/Hofiude.^)!^Nl-E -l-d 72 '(Nach" Daten HimFN u el-ö s'- Geschichterver Regentschaft^)! 7/, '" («Fortftßnntz.^^-'nr ^ubis-L /r:^r tzr.L -A .)».u -s'j n-rrur:'^'.- N5,m zj-/r ' Im - Quartil'. dH Marchs,- dW -Hrzvm^pl^tz. .des Astig/ss. Dürgerstanhesi posi. Paris. WhGe»/eshesicch. unv. HqnHs'eifer' sich. lärmeich,bekuyden?.ssan^ damals Ln der" rire ein Attlicbes. EckbM' 'das? im? glänzen' 'tztadKierte^'tzut^ rönommi'rt Har. 'und vor dem manche'Equipage im Länfe des Tagcs strllhielt; ^eswar dis Wöhnnng res-Nathan Esq«iröz-7 Fmanzagen'test -Seiner. Honigl. -Hycheik'. des, Regenten -Milippe dDrl^ans7'>' --.-n-r.c" 7-1'/. /- . 7 Wäre. Nathan'Nichtsein sh.dn^chegw.ssWvBend?r nnvl liebenswürdiger Charakter.gewesen, ihm Gtik statt'de^ allge-" meinen Lieb? Acstuer, Mitbürge^ erbittertste Md"§» T-M werden müssen, da^er bc/WerSgl'äübige/dine'sö glänzende Laüchahn schüettew Fußes durcheilt hätte, wie wol temer seiner rings ihü -umgebenden Nächbärew weit und breit- 7 /, 7 Als'ärmer Zunge mit einem seiner! Landsleute nach Parisgekommen/, hatte er'sich VMt-bei einem iüdischetr Pröd« ker in's Geschäft begebenein /Schritte rpozu ihn der äußerste Mangel zwang, , der seit, den ersten, Jugendjahren. den früh Per» waisten begleitet hatten Poch sein strebsamer AÄst, der sich hiuanSsehnte stber die engen Grenzen des ekelhaften Getreides liest den Jüngling nicht rasten, bis er in einem Handlnngshaüsc einen Pla^ gefuiiden, wo' er sich durch Talent.- üud strenge Rechtlichkeit in gleichem Mäaße/ auszeichnete^. : Einige Zähre waren ihm hier in der-Mitte seiner Glaubeysgenossen und im schönchr;Gesü.hle7.erWter Pflicht, vyrübergcggngeg, als ihn der. Zufall- Mtj/dem. damaligen.. Herzog vo" Chartres, jetzigem.,Pegevtep, hurch. kansmänmsche Beziehungen in Beruh? run'g brachte.'?Es handelte sich'Mir eine ÄnbeLve; und M'Her» zog. »veschcr Mil'Esqniro;. als Ägmt des HäuseS. i zu -verhandeln ' HM/"en»deckie!in-demselveti so vietl seinem Laktrdnprvbte Weltkemitstißänwrmerschütterlich feste: Redlichkeit.'; dM ex Hn zu /sciäeät'.FinMZäMtetr ^snannte»- und.ihn,;d»rch Piese Wahl PiSSrößte N?M,:.ühex,^scin..ganzes, Vermögen in die Hanse gab.. Esyu^roz .hafte u»,it?jräjer 'Umsith's'alle'.Mschäfte^dÄ Regenten besorgt? und ^selbst" der" Neid 'könnte' ihn" rttcht her kleinsten Veruntreuung, des unbedcittendssen -Fehls-lzekh^ss. ,Sein . Ngm.e wqr, gegchtej, ,Hie d«^eims echten Biedermannes und. seine Mlaulwns'chmossen. ^nefaf" .iy»', M dÄ'Wöylthäter seines Stäinstl^s,' dAnn?wir br ää treiier Äetwälteddes ftemidm Wuts tvar/ fö^ zeigte er sich auch als nnLrschröekcäen Bertreta der- Interessen feiiLrL-MübrWftk amk- LbexaL u Ho? ex GelesV» heit fand...svar .er , rastlos bemüht. das zu verbessern, was dumpfen Aberglauben versunkenen Pöbels vom Rechte der herrschenden Kirche in den WifHe.N<AMlegenheiten so arg verschlimmert hatte». Es war am Sabbath; festliche Düfte durchzogen den Saal des alten Hauses, in dem eine kimig vergnügte Familie versammelt'war?^ '-W " d enii" WrMeäbrö^iitüest^DiHän' Ähte^her -.Httv' desPauseör-untzistm Wih>r war Pkcl^Z»-U? dtt-hslv^rb1'ühc,cho Tochter und der Sohn, ein kräftiger JüngkygttMschwMr. 4Mr>- Knabe von ungefähr Iv Jahren hatte sich an den Vater gefchliiegi?''' '7' r.-.-:?- . - -»:Genug: -vom: Läw'ühaw Unw-ssw! -> - sagte Mgniroz nies. aMnszqD . .Dtz Sahbarh stqß..Mr cher lm§.HWh solH.ssiu^eHrächo> verbittern soktest.^777 Kber ^mänüel?Pt^«er^ do^'möch. die' Geschichte aus t>eni"Talmud." hie Är 'Mill Ä^ütiör Mgaägeüe Woche erzählte.?- -Ja gewiß, so etwas-vortzißttman nicht. Ach, es war doch schön von der Frau des Rabbi, daß sie ihren Schmer; so ..?2lher, ^ein ZSrnd.ex Wv.iß, Mkht wahr Benjamin?, . ter. Wol glaube ich -, sin würdiger' Sohn Israel: zu sein, und meine SchMtern sind bereit, chas . zu ertragen, was rer »Amen!» sagte die Tochter, u»w eint leiser Seufzer entrang sich.ihrer Brust. - 77 .7 -.1 »Was fehlt denn Dir, begann die Mutter. Du hast den ganzen Tag so bleich auSgesehen.'-. I '. - ' »Zch habe einew bösen Traum: gehabt >>. der mich noch nicht lassen^ chtlst - Gestern Abend hat. der Benjamin so viele Gcistergcschichtes c^lch dm Hidrafchirn exHHtt, und die mögen Schsttd. gewesen .sein. Ach stonh aM Fenster — so träumte mir^— snä eine dunkle Gesmkt schwebte am Himmel n: senttö sich iangsiim in weiten, 'weisteä''Krelfä?anfvnler'Hims-horav^ Ich fühlte mich von Schäncr dürchdttMgöü ünv' Konnte doch ntcht'vott' her. Stelle deumüh war wie fMebavat- Und als die Gestalt ncihxr .kam,-h»/wax's em. Engeh Wt,feuriger Klinge. Mid er M mir: zu: ,Kennst Dl^Dilch, ich . bin der Bote, den er im. Hause,, und seist Mwcrt blltzte balh hie/? bgld dört." g'tnch' einetst KvmetenschHelfe in dunkler Nacht;^äl^ ich aüfÄmnäl beS Vaters Stichine hörtd?ver änsries^'Meb.'rveh mir,- lebt wohl;-meine Binders bist-'icherwacht,^in^Angstfchweis:g0badeK>^ ""' Eins 'Uchvkä"SMe hedrskßie. 'machvein Diüä'äüs^esprochom ÄchÜtH«ökähstBestkaü-sth«t-r'Sch»rtzewxi7.-« ^sir.,7 ''' »-TrZmn'ä sollen uns - nichk-SstgDgoW - M doch alles um ÄlS« her nöch klar und-helki- 7 :H7 7,0 . - : :/ . - - ^ichb sso kkar: -wie Dwmsinst, :maist.7Sohn^ sprach 'ESqüiroz sichtlich bewegt,. »Ach,. häste..man> «u:ineu Rath gehört! Frankreich, Gchchh Mer echen Abgruuh.» .. . , 7:^: : „Ler.uns qbqxm/e verschlingen kann-., Wer. Dich angreift., der greift die Unschuld, selbst, an, Pech N.uf .steht fest gegründet, und noch gestern sagte der Lardinal.Dubois, als