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Der treue Zionswächter · 1846-10-20 · 42 (20.10.1846) · page 4

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
2 (1846)
Issue
42 (20.10.1846)
Date
1846-10-20
Page
– (sequence 4)
Language
German
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gen den wMichen^ Vört^eiieer war"ja'Ler ^ckmE chejei, 77b«. Mrbxgj«d^^nchDer.Mhtsisucht> Umgang-' quftttdrig75in sei»« mliMe^Äevk-, Md HsnMÄVkisv. u :ir, 7'^ 2l!tt 7'.:ch-7: „Wehe! die Sagen vom Dösen, es sei guk, Mtz-, vom -GütM <S sei^ böse; - mcrchrn Küstermß,:4«wLiMre. und das LiKt zur Dnstedniß, -halten Bitteres Süßes für Dsitek. ^)Wehe'^^ Dünken ^sich^ÄNnöch^ weise, Znd Hter^desilül^"E .! Übersetzung eines Briefes, welchen der berühmte Gnon W. Eliahu qnS, MIlegriffe : war>7jy daLheilige--Land KbxrzMjeheW .izj Piesers ."so./'wi-'d'er. Brief DeS''Ramdan M'seinen Svhn er« schienen u'Z.'Äat'Zü'Ösen' üütec drm'Titel.' von Löb Silberstein aus Heidingsfeld:! c Ich bitte Euch, daß Zhr Euch, durchaus nicht betrüben mLget, wie meine rhrüere Mutter mir bereits die Versicherung gegeben. Worüber auch könntet Ihr besorgt seist? Hstett vemr nicht Dft Me Jahre Mdurck ÄeWM MlM) Hsber ust^ Frauen zurück^n^M^«st^sind .Dh..KüH ng- Alles entbehrend;-jch Hingegen, Oortlob, ziehe, in's heilige- Land/ da- /zu - sehenalle: gemeinsam. Harren; die Lüst E ganzi Z-rar^ ültd selbst-Des Ewigen-- gelobt sei Er HindÄl doch'Alle, in den höhern Regionen und ist dM "niedern wohnend, iht hesöndercs^WohIge^ Meu dgxairEd A soll^^njM ^--igelobr fti darum der^»vige jE sighin^rst^MF beabMtige? Auch -ist/Dir^jm Nichd.un.betzqnnt,. daß „ich rvÄn^Wvdkr^. -stet-.,y»Mst.My.Mich;j^ffelt zurücklaffe, und alle-Meine MetthMknÄücheo,^usld wie ein FvemDliyg in einem-andern (mir Unbekannten) Lande bin, der Alles in der Heimath. getostem: r^Asie.iN Diese ganze M-K.chifnieden W/ wieDekynnx-: nichts als T»«d'^i«üd"-'-ettsl/-'na1l-'-^L-ust^dLria.^ (Nichts: 7 Weh' darum denen, die deck'Veigäüglichesi Äachjagen, l Das Zu nichts Wesentlichem füHM Beneide auch micht den NeschrhvmstiaNcher Reichrhum isiach! zu deS Defitzers Unglück aufgespart; nun kehrt er nW und blosis wie er aus Mutterleib H^vdMgHlgesziWhin, wie er hergek<ak«wttrr:M- 7UNd:MMMt für „allseine. Arb/eit 7— Nichts in seinen Händen m»tt ^,,Man geht so dahin, wie man gekommen ist" u. ,s. w. Was nützt ihm nun, baß er so ^um windigen lGedanken sich abgemühet? Za , würde ein * solcher Mensch auch taüstnd Jahre zWMch iHest/ er gendß'fst das Gür«^ nicht; /wenn er asiä) noch so viele 'Jähre lebt«," uM in allen sich ge-- ftM.„härke^ tpuß^r. yun an dse ^ü^ deren/? vset -sein „rverden.. Da .nun alles ^aüd,' wie «st möglich,/ sich ( darob <zu fi enen? Oft scholl beweintder'^Stetbkiche -/ammarMeir,-. .-Tage».-.-Worsthe^. er ach gestrigen so sehr sich freure. Beneide auch Ehre, nicht, dw^eöen^sd''ste'rgästgii^'sst^ ' Dle -Zeit - rauscht/ Dich, «her Waage gleich, hebt sie Das Leichtere m Die Höhe,- drückt »n diL„.Tiefe,.Däs,schwerere' (WslMgerH Di« Weid gleicht'emkM, der, um „seinen - Durst zu stillen, Salzwasser trinkt;. . inder- Meinung, . das.. Dedürfmß zw beschwichtigen, empfindet er nur noch mehr Durst. Kein/Mestsch geht von dannendem auch „die Hälft« seiner Wünsche erfüllt worden wäre. ' Was für ein Vdrcheil hat also der Mensch um die Arbeit und Mühe, mit Der er kämpft? — Denke doch nur an die Allen, Die da. vor uns gelebtall ihre Lust und Liebe, - all ihr Sieben ist längst dahin, und darüber empfangen: sie ihre Rechtssprüche, : Und? waS/NÜhr es dem -Menscheü, Der zuletzt als Staub/ Wurm und MqttL/zar' 'Beme' wird? Al!« Annehmlichkeiten verwandeln sich in'Bitterkeit; in dem M«nschen^Lls..Mm. sieg; .jch schosl Der und was ist nun -diese. Weir Hierniedest? Lebenstage dürchlebt-'.ec/ in--Leiden- ^nmm^iststeiyeHxschWgunqj, selbst^ des Nachts gönnen sie ihm ^ttnem-.Schlgsi / Dtt Tost Wk^'''nlchr"DrwDrEu.'.-!UebstlMLrs>-!-/setbst:über IHeS,. «nzesil^' Won^ Mied ' zür' Riche'nschäfr- Mögen-; stuch^ni^dqßMst^ Wachen, ^DÄ Lippeü .7^^Egxüm^lege d^Dlr^ än'S Djchjjgrwöhuest/. asi^ ^di-^,eingezoIene,^ ./einsame Lebensweise/<s)i.7r'^Z)^.Deyu. durch sie allein.wird chie "Sünde' der Zunge- Diegrößte aller Sünden/ gemieden ^7/^.'^7777'.DrMungMgt^^/. ' -'

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