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Der treue Zionswächter · 1846-10-06 · 40 (6.10.1846) · page 3

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
2 (1846)
Issue
40 (6.10.1846)
Date
1846-10-06
Page
– (sequence 3)
Language
German
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7 . . . 48-».--H^rr-Vr^ -A.4 ^ie gehst», zn wett! Z2l»ck^ .'Y'tt^-."i^,?2M.P2L^1^.1YX1: .^2' Hi.,j-tzri.. r.Mi >'2^' X2V''2'^rr»x'Q'iy'lx"j:n'x .. 1P2 mosten Sie ( für , xrne.n -Scheintod . h.qtten? . Hrflgey Sie alle in Ihrech, krttjschen. Sendschreiben wieder zu sich selbst Gekommenen, ob dieselben Etwas vyn der^ .zükä'nftige»., -Welk. z.u.. erzähle«/,'wissen.. Rabbi Zos.erzählrqber hier vor Allem, was er dort selbst gesehen» unter andern, mrrken Sie wohl, auf! . daß gerahe hieftnigen Leute, die hienieden sich so hoch gestellt wähnen, im Reiche der Seligen ihr armseliges Plätzchen ganz in dex Tiefe angewiesen erhalten. Daß das, Creianlß mir Rabbi Joseph eins wghr^ hafte Erweckung aus dem wirklichen. Tode kraft emes Wunders war, bezweifelt Memand,. Ich muß in Wahrheit staunen, daß Herr I)r. A. die sSeschw^xung des Geistes von Proph. Schemuel durch die Hexe, von Endoc (4. «Dam. 28.) - nicht für . ein. Erwache» aus Kindes zu Zorpath durch Eliahu (1^ Kön 47 ) und pes Kindes zu Schnnem durch Elischa (2, Kön. 4.) u» die Erstehung eines Mannes aus dem Grabe desselben Propheten (2. Kön. 4H.), da diese Ereignisse doch guch an der Stätte der tobten Körper vor sich gingen. S. 49/ -»'s ^1 2^112 iPn H V'V '2 -s2 1NX'. P'PI 12V 1211221 ^^121 -chl'2' P12 lü'ip '1' xr»' xh 12 will der Verf. ebenfalls als Beweis des Scheintods gelten lassen, übersieht aber, oder verschweigt es dem Unkundigen, daß vor und nach dieser X1"i2 die klare Erläuterung mit dem Unterschiede jd steht i'2i '*12 iixix PN also von einer Täuschung die Rede ist, die so lange währt, als man idavon spricht- - Aus dieser kurzen Dauer des Zwei'fel^Dbet'-vr/^A.'''sei»S. 66 de» Theologe» überwiesenes Problem: Ä'221) PV^12 X2V LMX1V' (l'O x'l gelöst. Idiäem 1,12.1 . 2'^ 2'2P l-sl 12V 'XIX '1 1.12 1N2 ,;2N2 211 X»1X2 1111 .X122 s2 1N2 :;212 21^ .1')-112X1 11X .1'VX' 12 XIX X2X :i'^-i2x?i2 i.i'2 sX2 : .i'°? 12x1 xix 'P'IL '1'1!^ '12 21 12X IxP r iH 12X ..l'L'X' 12 12X? 1'°7 1271' x^>i '^2 1221 1'^ 12X? xisr» 111!1'.1V2 ^1X1 ^rr 1SV.1 '21V1 ,2N2 X1P XII .iH 2P11 2'121 '->V2P"ij?x x^> .i'^.ixr "li'ipi .-.'i> 12X i'M2^ 12-2 .1x2p V'V '2 ^2 :1x2p 112^ - -O'-2'1M WW/s^--.1272;'i«^^2;?2'2'P12 I.M22 ^2P'-N Ä'VV2 ,-'X'2^'ii?2XP '.^Pyre.!xi'2i'i'ii27 -'^Pj-^^2rL>n.^2P/2i'2'Ls^il 7l2i.:i'ip-. x^> ^'i2^.'?.2irD. iM )2^?p).is'Ä^ iv^ '''l2*'<i27i -Mn H-Dji'Ny^; .An der Hing'eisung. auf diese '.S.restg'.''ossenharr "'sich eftw her.. treulichsten Rarttgren üvseres Hejden im Scheinrode. 'Herr'.'I^'. jt.' hat eine» Scheinsöd im Talmud..entdeckt, her ein Paar Zahrhrinderre wahrte. WaS nu^en da die Aross-rriyen Leichenhäuser, welcher Wächter mochte sichverbindlich.machet,, so lange Leiche» zu bewachen? Dann^. wenn es. dis erwachten Scheintodten wie unser ''2.^1 hier ma^en, der es vorzog, im Grahe zu, verbleiben, sind die Maaßregel", unser^ Herrn Or. A, wiederum überflüssig! — Die»« und /ähnliche Pewess^ für den Schemtoh aus dem Talmud, her gerade, dagegen lehrt« zusq,nmenzutraqen, ist lächerlich, und. erregt, nach Analogie zu schließen, großen Zweifel an der Glaubwürdigkeit mediciyischer Belege. Ohne den Gegenstand weiter zu berühren, noch zu beleuchte», sehen wir allen Untersuchungen des vieterwähnten Sendschreibens kurz darin unsere Ueberzeugung entgegen, daß Israels Lehren, Sitten und Gebrauche, nicht auf menschliche Gnomen und Coniecrurcn beruhen, sondern lediglich dep göttlichen Tradition und den zu. ihrer Anftechrhattung von unseren für die heilige Religion begeisterten Weifen Per Porzeic beigegebene Bestimmungen ihre Entstehung und Begründung ver, danken. In andern Blättern xpar die Deurrheilung des Vorliegenden Werkes natürlich eine günstigere, denn einer der Recensenten, Herr Rabb. Fassel, ward vielleicht durch hie Aufnahme feiner- .121VM 11X2*) darin so geblendet , daß er in der Bearbeitung nicht- Schlechtes und nur lpeatg Mittelmäßigefand; ein anderer ab?r, dem der Talmud als Rüstkammer yorkömmt, mußte natürlich froh fein, ihn als solche behandelr z» fch». Von diesen und ähnlichen Dorr prtheilen frei, und nur für die Wahrheit entstammt, empfinden wir tiefe Indignaripn, den Sin« unserer heiligen Religionslehpen entstellt un,d «och znr DrstitUtion der Unkundigen, gemißbrauchk zu sahen. ») Wie wenig dieser sogenannten irgend eine Geltung beigemeffen werden darf, wird vielleicht später durch eine Arbeit m d. Bl. nachgewiesen werden.

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