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Der treue Zionswächter · 1846-09-29 · 39 (29.9.1846) · page 6

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
2 (1846)
Issue
39 (29.9.1846)
Date
1846-09-29
Page
– (sequence 6)
Language
German
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der^L^^e'^ entzieht, alsbald .'Her^MHieHuHg '^' schön deshalb feindselig eyrgegP, Mxke'n,...Heil,.er durch sein Herausrreren die. .Toxa1.itat ^«d^^"^'.^^ stä) -Zur selbstständigen Zdee konstitvir'tIjitx',, Daher ,kann Wan für das Gelingen irgend einer Erziehung nur dann mir einiger Gewißheit Bürgschaft leisten, wenn man sämmrliche äußeren Umgebungen des? Zöglings in Händen hat. Die Schule isinur' ein Mitteln zur Erziehung, kann nur dann auft dieselbe günstigwirken, wenn es ihr höchster Grundsatz ist,, zu schaffen, wo jene nur entwickelt und bildet, :wnd: zwar'nur das zu schaffen, was Der' weitern Entwickelung fähig sei. Uebrigens läßt eS sich: Licht vechehlen) daß auch die Schule in Gefahr sei,' andrerseits, was sie Bildungsfähiges für die Erziehung geschaffen, durch neuen Einfluß paralysier, ja ganz aufgehoben zu sehen^: Die Schule soll erregen, Daher' - Darft kein fremder? Einfluß die Erregung beschwichtigen, - die Schule soll Kräfte wecken, daher darf keine ' widerstrebende Kraft ihr enrgegentreten. Wie nun aber die Schule nur ein Theil der Gesammrerziehung, gleichsam Mittel' zur. Erlangung derselben ist, ss ist es andrerseits Aufgabe der Erziehung, den Unterricht sich so anzüeignen^ wie es) der Würde seiner Selbstständigkeit gemäß das erforderlichste ist. Denn gerade 8er Unterricht ist es allerdings, der der Erziehung -'den'^ nwistei?Stv'ff'-liefert, ohne dadurch seinem innern ÄZerrhi: alö "Idee zu''entsagen, und ohne Unterricht (natürlichem weiftren^Sinne des Wortes) Ware 'EUeHün^ - 'ein ''Unding? - - 'Erziehung und UnrerriE'MÜssen^-sich' Daher ' ergänzen- und Wenn auch letzteres Ätertzedrdnet' sich dennoch gegenseitig dürchdringen, fallssti ein'Ganzes' biwen, und -die Abstchftn realisiren wollen, deren Haup^bedingniß die Erziehung ist. — Da demnach die EchLle nicht allein als eigentliche ..UWrMtiö-, Hstde^n .als^^rziehungs^ Bilftlbe^^M^MblHM werdet^''wa^ 'da^u' beMgen kann^^n.KM^ d^^üc^d^^aliich^Gefutzl^ H erwecken,..religiösen> Sinn.Lu beleben^ unh b.eid.es, Ä^o.r ralftätMdMijgMäs^P ^wohMtiger HrchkM gupg auszubichen, ynD Herehelch Denn daher aüf der eiyen -Seite.. des. ,w.pn, .fch,W"Äerufe ganz durchdrungene .^Äeligwnslehrer in ' heiligem Ernste den Unterricht erthxilen, wenn er nicht astein die Kunst besitzen, sondern auch den Drang in sich fühlen muß, allen Lehrgegenständcn durch den Stempel der « Äeügiöliräk, den er ihnen avfdrückr, die heilige Weihe zu geben, so daß der GtsaMmiünterricht ein eigentlicher Religionsunterricht wird: so wuß auch auf der andern Seite das in dem Kinde schlummernde moralische, und das demselben eingeflößre religiöse Gefühl angeregt und zu solcher Lebendigkeit gebracht werden, daß es auch im Stande sei, dem heiligen Ernste des Lehrers zu folgen, und demselben überhaupt nachzufühlen. Zst einmal die Religionsbildung in dieser Absicht als der Hauptmomenr irgend einer vorzüglich einer jüdischen Schule ausgestellt, dann wird bald von dieser Rcligionsbildung die Gesammtbildung durchdrungen sein. Der Religionsunterricht soll nämlich nicht ein bloßes Lehrsystem, ausgerüstet mir den Regeln und Formen eines abstrakten Unterrichtes sein, sondern Religions- und Elemenraruntesrichr sollen, als coordinirte, sich ergänzende, zum practischen Religionsunterrichte gedeihende Disciplinen angesehen werden, wie die Religion selbst, als des Lebens schönste Blüthe, dieses nach allen Richtungen durchdrungen und zur Reife bringen muß, und also alles mit Recht in ihr Gebiet gehörig betrachtet wird, was auf Erhöhung und Veredlung der Lebensrhätigkeir des Individuums sowol, als auch des Gesammrlebens abzielr, und das ist der gesammre Unterricht der Schule. Es ist diese eine im Zudenthume selbst wohlbegründere, aber oft auf einseitige Weise angewandte Ansicht; dadurch allein kann die durch ihre materielle Richtung unheilig gewordene Zeit eine höhere Wrihe wieder erhalten, und auf die Schule als Vorbreitung für, und Einführung in das Leben angewandt dadurch ^güeiN;^karmAnführung des Iseligjons^auf dMDesammtu^tcrrt.cht möglich gemacht '''(FottseHnng'fölgt.),, / . AusdM^ MchleyburgMen. , Fdl^M-'CMrWeii -W^esrV TagSM. im MrcklcnßürgfWii' kem' Herrw^4ekrabbinen Ettlinger, begleitet vbn einer Geldsendung) — sckt kurzer -Zeit - die zweite aus jenein Latlde — zugegangen: )iEw. Hochwürden bitten wir ehrerbketigst um Enrschüldigüng, wenst wir es uns herausnehmen, uns mir folgender gehorsamsten Bitte an Sie zu wenden:

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