Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 2 (1846)
- Issue
- 35 (1.9.1846)
- Date
- 1846-09-01
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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«Mx AM - hangend Machen sein: - dr°p X"ci2 «22 2^'.^'^^ - ' -'. '' - . ,WäS.endM' 'd^nStö^ betriffr, fö würde die von Maifnonssyhn, über Hie.allgemeine Kleidung des Gejstlichrni ausgestellte-Regü auch-hier als Richtschnur,dienen tömleli, bdß NÜmttch blie Kleidung, der-Radbinen nicht in tzlSnz^nded ' PkWt^ etwa in Silber- und Gvldssickrreien.hvstehen, -aber reinlich und schön sein, soll, ri"?L TlÄn. '.1 ZMUrrNsIMchr°ichteN. p r e u ft e n. Brietz. Dem Unterzeichneten Vvifrandekommt soeben die' No. 27 d. Bl. zu Gesicht, worin wir einen vön hier auS darirten Artikel findenin welchem eine 1Üfr!eumd«Ltz''Mz>ln^et»lfy Candidalen in V., der in unseres Gemeinde . als Rabbiner angesteüt werden sollte-, gerichtet isi^ Der Verfasser dieses Artikels kann durchaus nicht'Mn'hier fein, und «serregt umsomehr Unsre ZnMnÄi^.M^.'er.fekn^Mgriffe von Unsrer Gemeinde an^ darirte^ Heu gngegr^ nennt, -- ihn jedoch durch Ne-rnurnstände so bezeichnet, daß der):unschuldig Gxkrankw leicht erkemtbar wird:u Z'ür^Mer der Wahrheit ' fühlen wir uns vrranliisi^Iv Hhress W'An^rMness^u^bemerkendaß allerdiug^uy^vorigen Zahre ein ^ayMat aus; H. , und izwar- Hr: FriedmannausDceelau — von uns zur Uebernahme des hier vacanren Nabbinats, und dekfallsiger 'MhÄtUng von Prodepredigten aufgeforderc wurde. Genannter Eandidat brachte unter andern Zeugnissen von anerkannten Autoritäten auch ein von dem sei. Herrn Rybb. zu Kempen bei, gegen dessen unbedingte Echtheit schon deshalb kein Zweisei abwalten konnte, als von dem wohllöbl. Corporätions-Vorstande, den Nabb.-Assessoren, dem Gemeinde-Beglaubigten, so wie von dem vereideten Translateur in Kempen, welche mir der Hand- und Unterschrift ihres seligen Nabbinen genau vertraut, die unzweifelhafte Echtheit des qu. Scriprums amtlich bezeugt ist. Wir unsererseits haben auch keinen Augenblick an der Glaubwürdigkeit des beregten Zeugnisses gezweifelr, und wol hielten wir dasselbe für überflüssig, da uns Hr. Fr. auch sonst als Talmudist von seltener Tüchtigkeit bekannt ist. Ans diesem Grunde, so wie wegen seiner tiefen, wissenschaftlichen Durchbildung haben wir ihn zur Uebernahme unsers Nabbinats aufgeforderr, und seine hier mit allseingem Beifall gehaltenen Vorträge machten in der ^M^Gem'eilide Hn Wunsch nach dessen An-- stelluug'^rege...^.LeidLr7abKr_ find'.dio finanziellen, Utußände.'. in unserer Gemeinde von der Arr, daß uns für jetzt die Anstellung eines Radbinen unmöglich ist Dies ist nur der einzige Grund der noch nicht erfolgten Anstellung' des Herrn Friedmann, dessen Wirksamkeit in unserer Gemeinde wir so innig wünschen. 7 Bon dep Wahrheitsliebe der verehrtichen Redackisn erwarten wir, chaß diese unsere amtliche Erklärung als Wiberlegnng jenes Angriffs unverzüglich in d. Bl. ausgenommen werben möge.*) Brieg, den 21. August 1816. Der Vorstand hiesiger j üdischer Gemeinde. M. Böhm. Lan-s-erger. O e ft r e r eh. Wien. Sie habenw. H. R., in die ersten Nummern' des v. I. Ihres geschätzten Blattes einige Excerpte aus einem Vortrage des hiesigen Herrn Rabbiners Ho p Witz äufgenommen, in welchen die Stelle ^Anlaß zu vielen Mißverständnissen gegeben. Da es nun aber überhaupt keinem wahrhaft orthodoxen Nabbinen, also auch nicht einem gewissen geistreichen Darschan, wie ein gewisser geistreicher Schwätzer zu F. unfern Herrn Radbinen mit einem sehr geistreichen Epitheton zu nennen beliebt, je einfallen wird, eine Stelle gegen den wörtlichen Sinn und gegen die recipirte Erklärung in hiesiger Versammlung äUszulegen oder gar zu lehren/ so werden Sie, Hr. Nedacr., gewiß um so weniger Anstand nehmen, nachstehendem Schreiben, das unser Hr. Rabbiner auf eine von einem achtbaren Individuum aus Ungarn an ihn hierüber gerichtete bescheidene Anfrage dieser Tage erwiedert, einen Raum in Ihrem Blatte zu gönnen, als hiedurch allen Mißhelligkeiren, die . einzig ». allein nur der Ungenauigkeil in der Auffassungs- und Aufstellungswcise DeS Herrn Einsenders jener Excerpte zur Last gelegt werden können, ein für allemal vorgebeugt wird. *) Wir kennen den uns von vollgültiger Seite ancmpfoblcncn Herrn Verfasser nicht näher, der Bericht iudeß ist aller- D- Red.