Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 2 (1846)
- Issue
- 28 (14.7.1846)
- Date
- 1846-07-14
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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unbestreitbare Recht, eine selbständige Bedeutung für sich zu beanspruchen... Daher oft.Ein Wort gen; „als., Lweste.s.otzxr..Mndestens als Stütze für -beschrankende. öder .erwelternde Bestimmungen dient, die als Lu menschlicher Sprachweise unbegründet der Uebertragung entgehen -müssen. Die einem Jeden einleuchtende Unmöglichkeit dem Buchstaben in einer Ucbersetzung sein Recht zu wahren, schließt die Möglichkeit einer entsprechenden Uebertragung solcherWcrke überhaupt aus, dies gilt insbesondere für.die Orthodorie dem Grundsätze unserer ^>'l O'222 zufolge: (ü 'x ni'2p) 122 p^22 221V 2".2 22 x^ aus dem von 2"2.2 angegebnen Grunde O'2P22L' ''-2 x^>2 2^2x2^ N2NX I.2i2"^2^2l72x 122 22XL^ sir^^2 si22.2 '22;iL'b.2 iriiX2' Daher unsere alten Autoren in ihren chaldäischen oder arabischen Abhandlungen und Commentaren nicht nur Bibclverse, sondern auch, die Stellen aus ,21V2 und rr-2: in ihrer Ursprache anführen, wie z. B. ein Blick in die 51x1 'xnx 222 tii.2bx^ lehrt.*) Wenn die so weit geführte Betrachtung, wie wir hoffen, richtig ist, so folgt unbedingt daraus, daß alle derartigen Versuche wie die Übersetzung des Talmud oder wie das uns vorliegende erste Heft des Werkes „Iad hachasakah u. s. f. des Moses Maimonides, herausgegeben von Elias Soloweiczyk, Königsberg 1816 bei Dalkowski" ganz wider das Interesse der.Wissenschaft und der Orthodoxie laufen, indem sie nur dem Unverstände Zch glaube nicht ';n irren, wenn ich dieses Verfahren unserer O'22N mit dein doppelten Verbote -2"^22^ O'^22' s'r/ f221X^ 'XL72 x'x 27>222k 2722;22X2 'X2^2 XX in genaue Verbindung bringe. In dem ersten Verbote mündlicher Ucberlieferung. das in 5112^.2 dadurch begründet wird 'XI . . . 2.22.2 7122 '122222 '2'12 'b'2 X2'X2 12b '2!»'2 2">'2 17!^ .222X liegt die Unzulänglichkeit eiücr Ucbersetzung der Bibelftellen behufs gesetzlicher Erörterung (.bXIV'b P22^ wie zur Stelle: '2 > PK'Ü bemerkt) involvirt. Und wenn das Niedcrschrejbcn O"p22? ''222 gestattet wurde, .'22 ' ^X2N'.V^.s1215l 222L'.N, so schlüßt dieser Grund ' Uebekfetzungen fürs größere Publicum auS, denn wie cS tm' '7112'^2 vorn Niederschreibelt" heißt: ÜX ... 222 X12 2X1 .P2' X7 2'2y»2.2 2Us) sl^.2 .^L17P ,2M1 22^ 7^ ,. s- ..... ' .!> und dem .bösen Willen Nahrung zu bieten vermö- Demzufolge halten wir uns. endlich für berechtigt und gewissermaßen, für verpflichtet, jeden frommen Juden und besonders die Rabbinen anfzufordern, a l l e n s 0 lchen Unternch m.u ngcn ihre Un te r st ü tz u n g durchaus gänzlich z u v e r sa g eu**) Mögen diejenigen, denen es um Kenntniß der Lehre des Iudenthums zu thnn ist, aus der Quelle selbst schöpfen, 122^2.2 52 l'2'2 '2 1.2VU1 ^2X2V 1'22 ''.21- '22 ^2 iHpl O'X81' 222 .22122> Berlin, im Sivan 5606. N. TephLlath Israel oder Derech Hachainr Sidur Wenn dieser, in Ueberschrist bezeichneter, Sidur, seit einem Decenium so oft und in allen Winkeln Israels von Neuem aufgelegt wird, so geschieht dies, weil der hochberühmte Gaon Rabbi Jacob, Ober-, rabbiner zu Lissa, zu diesem Sidur einen Auszug der Casuistik über den Ritus und die Liturgie gegeben, und hierdurch den sogenannten p'2ix 22 dem Rabbinen gleicygestellt hat; weshalb derselbe von Jedem angeschaffe wird, um die Mühe des AnfragenS bei dem zeitigen Orrsrabbinen überhvben zu sein. Aber desto unerklärlicher ist es, warum bei der großen Verbreitung, welcher dieser Sidur hat, eS noch Niemand sich unterzogen denselben zu revidiren? Im Interesse des rabbinischen Judenthums glaube ich mich daher verpflichtet, auf die so viele den P2 entstellende Fehler, die sich darin finden, (wahrscheinlich durch die Schuld der jedesmaligen Aufleger,) aufmerksam zu machen, und Sie Herr Redakteur, zu bitten die Spalten Ihres sehr verbreiteten DlatteS hierzu öffnen zu wollen: s) Zn ll'L'L 21222 '1'2 Litera N heißt eS im Namen des 2222X jl2: 2^>12 12^2 ''.21 ^22.2 ^2 511212 '2 .222 1221^ 2X Bibelübersetzung an die Seite, denn diese will Nichts als den einfachen Wortfinn wiedergeben wozu sie in dem Satze 1L1L/2 '2'2 XL1' X22Q PX Berechtigung findet, und daher, sobald sie nicht geradezu gegen die Neberlieferung verstößt/ auch von der Orthodoxie zu gelassen werden muß. . .. > -