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Der treue Zionswächter · 1845-07-29 · 5 (29.7.1845) · page 6

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
1 (1845)
Issue
5 (29.7.1845)
Date
1845-07-29
Page
– (sequence 6)
Language
German
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38 eine Civilebe bestehe, eine zwischen Juden und Christen ohne stattfindendc Ehe (?) auch vom rabbinischcn Standpunkte (obgleich das H--7 L-'7i7lü2 nach Sanhcdrin 59, sich nicht im Entferntesten auf Juden beziehet, vielmehr zwischen Juden und Christen 22'17> 7>2 721) pdd Con. Jebamoth 17, 22—23; Kiduschin 66-68; Aboda Sara 646; Maimon. Jsur. Biah e. 12; Chinnuch Geb. 209) keinen Anstand habe, wonach aber, abgesehen von dem Verbote auch zwei Gebote der Tbora (Chinnuch Geb. In.552 derogirt würden)? Können Sie es leugnen, daß keine vier von der ganzen Versammlung den Acußcrungcn, der Talmud widerspreche dem Bewußtsein der Zeit,*) Sabbarfeicr sei vielleicht ohne Sabbatruhc zu erhalten, und die Zeit auch eine Bibel, widersprochen, daß wenigstens drei Viertel dieser Versammlung den Glauben an einen Messias, Sohn Davids, an die Restitution Zions und Israels (dessen Verwerfung nach Mann. Hil. Melachim e 11 und Aberb. in Nosch Emuna u. A. den Israeliten zum ->22 und nach Jckarim I., 23, u. IV., 42 mindestens zum PO stempelt) als der Zeit nicht angemessen, ignorirt haben? Oder haben Sie vergessen, daß Herr PH., welchem jener Ausdruck, „Fortbildung", seine Genesis verdankt, in No. 35 der Zeitung d. I. von 1814 ausdrücklich erklärt, daß auch jetzt sehr viele Gebote der Thora a!S zu dem historischen Leibe des Judenthums gehörig, wandelbar seien, daß derselbe in No. 30 das Wort paradigmatisch erläutert mit dem (ri«u,n tenenti«, rnuioi) auf Gottes ausdrücklichem Befehl ftattgcfundencn Eintreten der Leviten statt der Erstgebornen? Haben Sie vergessen, daß die Coryphäen der Versammlung sich unumwunden dahin ausgesprochen, (Z. d. I. No. 18—27 von 1815) daß *) Lczt die Hand auf's Herz, Ihr Herren von der Nabbiner- Vermnrmlun^, ^und beantworte^ die Jrage^ Widcrspri^ duion " die Talmudisten? Ihr seid ja auch Talmudisten. nehmet dasselbe Recht in Anspruch (Protocolle S. 59).' Legt doch die Larve ab und erklärt önentlich, das man eine völlige Umgestaltung*) des ganzen, seit Jahrtausenden durch die heilige Schrift und die Tradition geregelten, jüdischen Lebens, Noch rbue, daß sie sich nicht begnügen mit Umbildung des Gottesdienstes, etwa Wegräumung der Mussafim, sondern darauf dringen alle 7liD->2, die 7i^'-i2. Unterschiede zwischen Milchig und Fleischig (als nicht biblisch bei Hr. PH.), Succa, (als ein rein palcstincnsischcs Gesetz bei PH?, die ganze Feier von 7!"-!, die 7w2'22 1 und 121!) .->->'22 (als, nach Hr. G.'s Ansicht, auf falscher buchstäblicher Bibelerklärung beruhend) zu derogiren, Purim und Channuka, und den zweiten L ' zu radbrechen, i'2)^ .-.^-71 P21-71 (als unwürdige Fiktionen) und 7,272 7>7>-22'zu antiquiren; nicht genug, — selbst Trauungen, welche ohne vorhergegangene Regulirung der Rechtsverhältnisse ^r>->2?"> 7>2>O 7>-!2 vollzogen, will man selbst vom jüdisch religiösen Standpunkte aus, für null und nichtig erklären; heißt das nicht 2'7?22 7N2222 vr<-,2"2? Von den 7N2-2 sollen zwei wegen ihrer palästinensischen Beziehung cessiren, die ganze 7,2'-n, die Formen des 2) sollen aufgehoben, der Mann Vorrede zn^pMT, 2s>12 X'2^ ^22 — '121 O'->7!^ 2"p2, "12^21 12-2 Z-OL'N 72 122vV More t,7l, Zunz S. t72 noch sehr problematisch, ob ihm der Charakter eines tt.->">21Xgebührt. —

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