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Der treue Zionswächter · 1853-09-16 · 19 (16.9.1853) · page 2

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
9 (1853)
Issue
19 (16.9.1853)
Date
1853-09-16
Page
– (sequence 2)
Language
German
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74 ist der Mensch gewiesen von seitrer Gebürt dis zu seinem Tode. In seine Wiege legt ihn der Mensch und in sein Grab bettet der Mensch ihn ein, und zwischen diesen beiden Endpunkten des dem Reinen bist und bleibst du rein, mit dem Tückevollen, n?irst du setzbst'tücke«. undranLevoll. - Das'.tst. eine ewige Wahrheit, m. F. Wie der Smmenstrich, unter dem Natur die Richtung, den Zustand verleihen, in dem sie sich entwickelt und zum Vorschein kömmt; so sind es die Menschen, mit denen wir zusammcnwohnen, und unfern Umgang pffegen, welche ' ' (Fortsetzung: folgt.) ——»HYHo-- Antworten der Verskmmlung der lsraetttischen Deputirten, berufen nach Paris ^m^MMtSvß, auf die Fragen die ihr yöi raffe; Verbietet''»her ülAbt'er DWHMKelkgl-wmit Fremden zu wuchern?' '' ' Antwort. ' SZirchabü^M^sk'^nt^ort aiss die MhergebcndeFragt Müßiger 3iuL,SLLäM/KWKMWW^Vchr«8p;Mr«retz< und WHkthME ^"'ÄMMeM?GtzWsMnkte B cH vom MsÄ Ün^Dm^DrlÄn^^DeLh^verpW^ «nd^SS^Serbiä die nicht zü^Ä^bÄ'Är8W?HWE'-eütÄk.- V' Aaüosr^' Mt Ä ^«WlN^brndMKr^MM.' würde smrst eül DetzK^LidrrMch'zwWea dieser uckHÄümzH andern: Stesten^ ds^^.rih'^chri^'' feks.'„Liebet den Fremden) weil L^Hletr-H^GÄ Hn^liekt; gebt 'ihm -Nahrpüg und Kleidung. 'Nur'M^WH'-M'zwischm-Ä^'MivvtnHirmden ^eln, -dis'iTTvrM^M^^1^L^-MrMMch^flqga«,sM-»üter eüch 'sein, sowol M deü'Neev^en. als' Ml-enre-Mikbürgör. Lerflücht set derjenige,^ der dem' Freindeu däs - MngW Unrecht thü^'Behandelt den Frmrdm wie en^ Mstl". So bezieht sich die 'Einschränkung oder daSDerbot ausiHtz Fremden, der in Israel wöhnte. Die Schrift stellt ihn unter einwilligte, sie aüfznopfernarm zu machen, um die fremden Völker zu bereichern? Ist eS-nicht absurd, ihm aus der Einschränkung, welche er mit der Lehre des Deuteronomii gesetzt angesehen hätte? Wie viel einfacher, edler, gerechter und humaner ist in dieser Beziehung M mosaische. Gesetzgebung, als die der Griechen und Römer. Sah' man jemals unter den Israeliten Liese scandalösev Auftritts und Revolutionen, die durch die Harte der Gläubiger gegen die Schuldner provöcirt wurden; diese häufigen Abschaffungen von Schulden,' mn zu vermeiden/ daß eine durch die Erpressungen .Die Msaische Gesetzgebung Md ihre Ausleger haben mit lobeuswerther-Humanität , die -verschiedenartige Benutzung des dqrgelieheney Geldeß unterschieden. Geschieht es, um die Familie .Geschäft unternehmen, wodurch das Capital des DarleiherL gesährdet ist, so ist der Zins erlaubt selbst bei dem Juden Men s^LN: Inden,. - Leihe dem Armen, sagte Moses. Hier ist Lep Lrihpt der Erkeyntlichkeit der einzige Zins. Der Lohn des «wieftnen Dienstes liegt in der Genugthuung, ihn erwiesen zu constitnirten Versammlung folgende bemerkenswcrthe Worte zu sagen: „Der Wucher, lagt, man, sei den Juden erlaubt. Diese

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