Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 9 (1853)
- Issue
- 19 (16.9.1853)
- Date
- 1853-09-16
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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;yr Hahrrmg -er Interessen -es ortho-oren 2u-enthums. MMMW MlMW? 9 IShrgSNA. 16. September 1853. I- Attomr. -I. - - DaS auszuktindfchaftettde Land. Thätigkeit oft in ihrem Beginnen schon ermüden will. Was ist es, Herr, das die verlöschende Fackel -es Mntheü wieder unsacht in dem Herzen? was ist cs, Herr, das die. gelähmte Kraft des Müden die Bürden vom gekrnmmten-Nücken abniuunt und eluey frischen Lebcnsquell über die ermatteten Pulse sgießt.? . pnop Wenn er nur noch au dir festhält, nur noch vow dir nicht läßt! Mag die Erde unter seinen Küßen wanken, m-g -her Himmel über seinem Haupte den Glanz verhülle».und finster nied^rblicken:^' er hat dich, du bist sein Schutz, seine. Zuflucht,-sei» Trost, sein Heil, seine Seligkeit jetzt und in Ewigkett — .Amen! Text: 4. B. M. 13^ S—SS. - Kanaan auszukuudschaften, waren zurückgckchrt.nuud wußten durch ihre Reden den Muth des Volkes zu brechen, ihre Schlldemugeu von dem Lande, von seinen Einwohnern wirkteü nirderschmetterüh auf das Vertrauen, das Israelaus seinrnWott setzcht^PsM». Und Israel, das im Glauben au Gottes allgewaltigmgGchWan seine vor zeder Gefahr sicherbergenden Machte müHrWjA ' stark war und sich nicht der väterlichen-Obhut -ie über es gewacht, wie ein Vater sein Kindchtwächt^ÄtW^ gebender Treue überlassen wollte. — Israel zog rmrrmst^Müt/ Moscheh und Ahron und rief ans: vnLo pso vovL'.'w§tav::ivU doch in Mitzrajim gestorben, vpo»!> ow.-yroa -oder stLrbinfl tvir doch hier in der Wüste! Zoschua und Kaleb -ev^SohlttZdfMzwar auch unter den Kundschaften!, aber in ihrit-OlaBM^KjWt an Gottes waltende Vatergüte stark und gcmnlhigt? suchtet in dem verzagten. Volke das Gottvettrauen wieder zu Wicken',' . der seine Hand so oft über euch gehaltensprächen sie, wird sie. auch jetzt nicht euch entziehen, nur müßt ihr euch demüthtg und in frommer Heilsbegicr nach seinem Beistände wenden, müsset vertraneuflvpll das Auge zur Hhhe.richten, von wannen alle Hülfe, kömmt, nnvfl.nicht abex widerspenstig und st-rrfinnig pon Gott euch abkehren; ist das Herz nur gläubig, hat sich Gott nur in dem Herzeneine bleibende Statte errichtet, danu. kaM. keiue Angst und kein Schrecken die Brust.-ermruhsgen v>dvi,-hyH.H. .Mit.,dem ist, Gott, er hat sich , nicht zu fürchten. Auch wir, nu a^Z,! stehen, vor einem Lande, das wir nicht kenne?, fluch uuS drückt,die Sorge, wie es in diesem Lande wol ausseheu möge, auch wir sind Fremdlinge darin (1 Ehr. 29. 15), auch uns thut eS noth, es für. uns auSzukundschasten. Kennt ihr, m. F., das Land, das fremd poisteuch' liegt? Es ist das große, weitgefchichtrte Leben. Als Pilger nimmst -du den Wanderstab in die Haud-nnziehest .auL. den Morgen und den Abend, den Süden und den Norden zu durchmessen. Was wird dir begegnen auf dieser'Äastfahrt?'DU töejßt es nicht; wirst du auswaudeln di» M»«sch»»leb,,. gruflsnt^ «der wird zeitlichMde.i den; Mega nieder weißt eS ulchi^ .W wandeln, odexÄ stürzt werde»? deine Sttrue schi Dn wHdMifi ... Herz so gLkll wUeU^ schchMskEÄ M...M,d«-wM -ichMteu auf ^Hük. ewige» Mt?' Du Leu'Höhen -es Glückes Wesen des Elends ge- «tösWWV Körbeer des Ruhmes sie brandmarken? was dein s^r, -gLÄEtM in in de« Lebe» naHM MiM j