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Der treue Zionswächter · 1852-01-16 · 2 (16.1.1852) · page 3

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
8 (1852)
Issue
2 (16.1.1852)
Date
1852-01-16
Page
– (sequence 3)
Language
German
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7 W 8 26. Mistgruben, Baumwurzeln und Alles, wovon Geruch W sich in den Wem ziehen könnte, müssen vom Wem entfernt werden. - Z ib!ä. Wie auch im Keller oft geräuchert werden muß. Man sehe hierüber 2'w 7*2 77 ü>7r>3 -22. ^7,27^1 ,'722 iiv >7^,- 222 ^1;'M222!iL 2,22 O7- 222» M O2-7W2 -2'-' ,->22 22202 »'27 p'2'i .7p2 227 -!:!:2->7'22;>»220-2 > . .',21 721» 27 7,2- '>2 7P2 227 Ä b2v >2'2222 '-LN >7'22 s'2 Das vorkommende 12'22V2 beim Ranch ist offenbar das „bei ' Plinins hier empfohlene Ranchern," so wie daS Femhalten von > Ansdünstnngm hier in 7p2 227 tt> sich findet. A Tiber 16 8 40. Bei den Bäumen verursacht ein zu starker , '/Trieb Entkräftigung. Mau vergleiche'>2> iwnw 7-222 >"--77 222 '.Mr''27 j"w vst'2 2I22'^7 »2'2 »2 v'22-2 I22"VI. 'E idicl § 51. Einige Bäume bringen mehrere Früchte rc. ' „ck. 2"7 br'I ',2 '22- >2'U2 7^ >'^77 ,71272. Tiber 17 § I. Man ersann die Prvpskunst und Ehebrüche Mder Bäume, damit auch nicht einmal für die Armen Obst wachsen; ,'-,-rnöchte. Wenn nun Plinins gegen die Propfknnst im Allgemeinen -M: eifert, wodurch nach seiner Ansicht, das -früher den Armen übcr- Dlassene unveredelte Obst denselben nunmehr entzogen würde; so ."dsollen wir diese Stelle und diese seine Meinung nur in Bezug ..Haus Propsen von »'-22 >»o also ans wo!:'->-!:2 angeführt M wissen, wobei der Ausdruck: „Ehebruch der Bäume" als sehr bezeichnend erscheinen dürfte. Man vergleiche auch >2^2 212^2 7'» f. 'H I'» 7>a'» 2"i7 '>2 ss'7. ibiä. Bäume und Saaten haben gleiche Wünsche, nämlich, bM einen langen liegen bleibenden Schnee. Nicht nur darum, weil IW ein solcher Schnee den Erdgeist, der durch die Ausdünstung sonst W verfliegen würde, gleichsam einschließt, concentrirt und zur Stär- Wknng der Wurzeln und Gewächse znrücktreibt rc. Ich erinnere ME mich, ,,^t dieser hiererwähntcn Eigenschaft des Schnee's, wobei, Mi so wunderbar gerade der sonst erkältende Stoff eine Wirkung des MA Erwärmens vollsührt, die Erklärung des 7^22^2;2>22 ^22 gehört Mzu haben, was auch unter andern vielen und richtigen Erklärungen . Mol als sehr richtig bezeichnet werden kann I 222 Mv sstio» 2^22 2-22! E § 3. Cicero, dieses zweite Licht in der gelehrten '^Velt, sagt wenigstens, daß die Salben besser sind, die wie Erde schmecken, als andere, die einen Safrangeschmack haben. Er wollte hier lieber sagen s ch mecken, als r i e ch e n rc. Das Mste Erdreich hat einen Salbengeruch rc. Welches aber ist der eigentliche und erwünschte Erdgernch? Antwort: der entstehet öfters, wenn die Sonne untergeben will, und wenn die Erde rubet, und - zwar da, wo ein Regenbogen seine Schenkel niederläßt, und wenn sie nach einer anhaltenden Dürre vom Regen durchnäßt wird. .Dann haucht sie jenen himmlischen Dunst wieder von sich, der Mbr mittelst der Sonne mitgctheilt wurde, der so lieblich riecht. -^Sollte dieses nicht etwa auch schon in dem '7 >222 72- 2722 w-,2 '.angedeutet sein? ck.v'272v zu jener Stelle! st-i st-i ,2712^ v'22 sw '202 2»'2 '->727. ibiä 8 5. Einige bestreuen die Wurzeln der Weinstöcke >nd Bäume mit Staub (statt des Düngers). Findet sich schon in dl s's)2-o s'f> ,2'v 2'L»2L. Ibiä 8 15. Wenn man Bäume pflanzt, oder Weingärten anlcgt, oder Weinstöcke setzt, geschieht's gewöhnlich nach der Quincuncialordnung V, die auch gewissermaßen nöthig ist, denn der Wind kann nicht allein gut durchstreichen, sondern sie giebt auch einen guten Anblick, man mag sich nämlich stellen, wie man will, so sicht man eine gerade Linie vor sich rc. Wer findet das nicht schon in der 0220? So . ist in ausdrücklicher Bestimmung 77 2M2 ,l'm 2"» 7*V V'Ä2 dv, daß es vi>L'>22b' v'22 7222 v'22 221 sein muß. Wenn nun diesen Bestimnnmgen. wie jedem andern s'7 in vci7p2 >2v7w weit tiefere Ursachen zu Grunde liegen, als jene, welche Kurzsichtigkeit darin entdeckt, so beweißt dies doch, daß auch solche Gründe vorhanden sind, welche in den Tiefen der weltlichen Wissenschaften liegen, nud wie also vr'Tpv '22710, eine Quelle unerschöpflicher Universalwcisheit und Kenntniß ist. Die negative Kritik gegenüber dem positiven Judenthum. *) Vom Rabbiner Pr. Salomon Cohn. (Fortsetzung.)- Ist die Kritik einmal zn solchen destruktiven Resultaten gelangt, daß ihr auch das Göttliche nicht mehr, heilig d. i. unantastbar ist, was Wunder, wenn wir das Göttliche als Menschliches Zeit und Raum unterworfen,-verstanden und behandelt sehen, wie natürlich, daß dann auch die mosaischen oder richtiger, die aus Gott stammenden und durch Moscheh dem israelitischen Volke auf Gottes ausdrücklichen Befehl zn Theil gewordenen Institutionen unter dieselbe Kategorie fallen müssen. Hören wir, wie der genannte Kritiker über den mosaischen Kultus sich vernehmen läßt. „Nachdem Moses" sagt er, „den einigen Gott verkündet und die Anbetung jeder andern Gottheit, so wie die Vorstellung des einigen Gottes unter irgend welchem Bilde aufs Strengste verboten hatte, sah er wol die Nothwendlgkeit em, für die Gegenwart Gottes unter dem hebräischen Volke auch äußere Symbole einzusetzen, ihm feierliche Handlungen der Gottesvcrebrung (cke, sctes äe ckevotion) vorznschreibcn, die obschon an das absolute, unsichtbare Wesen gerichtet, zu den Anschauungen der Zeit (le» usaßes «le 1'^xostue) einen gewissen Bezug hatten. Er mußte die Gewohnheiten seiner Zeitgenossen rcspektiren und eine große Menge von Ceremonicn fortbesteben lassen, welche in Wahrheit 'einer erhabenen Lehre nicht immer würdig find («gui ü In verü«, ne svnt stss toujours rlißnes «ls «a »udlrine ckoclrine), die aber damals allein im Stande waren, aus den Geist der Masse einzuwirkcu. Der große Geist des Moses überschritt im Voraus die Jahrbunderte (le grsnck ßt/nie äe IVlolrkcl^v-ni^n lt?8 sik'cl«e->) aber er konnte die Menschen, an die er sich wendete und die ihm kaum zur Hälfte zu verstehen im Stand waren, nicht zn sich erheben. Er mußte also zn ihnen herunter- '") 2n 13 d. Bl. bat sich neben andern leicht zu verbessernden em sinnentstellender Drnckfebler cingefchlichen. Man bittetauf der 2.Sp.Z. 5 v. 0. statt „Ereignisse" „Errnngni'sse" zn lesen-

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