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Der treue Zionswächter · 1851-08-15 · 4 (15.8.1851) · page 3

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
7 (1851)
Issue
4 (15.8.1851)
Date
1851-08-15
Page
– (sequence 3)
Language
German
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trprerr WchtzrL'HodsMf.dariNaÄK; IWWMstdaf W>^r w.Krimst^/rricherptteDLHM.kLÄS HM-ch'Ta»»elM»- h«W,OtMWschkMkim»chm^ ^dierL«tzeL jmMe-sdvve«rm>' WU^ wLe LitnS .ivß ^ilischM,Krivtzkmgü^-da--WüchigIe z«r Simchchkit gebr-Üchm; MÜ7 dein»« Hausfrieden, zrrfiö re«,- Leine: Wvdoö dIentfrenwrn-deme Sp«»stU:vp:»m»nigen- -deinLSabbat« entweihe«: Md deine Denkmäler .LMlichtrL- Weftatterk Sit eS nichttreuevÄtzLchter qufZio«L?Drr Völke^Mnge, depiLyrauue«: Wuth. -HM sT>« rhehhmnMtzt-Widerstavda»,:. -ftromwch'e:ffaß:Drirl Blntz -aber -sie-reich igingest.D« aus, son-kM Dich dru« auch nicht von einemHaustn: Schmarptzeri» seine lockende Schlsyge saugen; gehe Ätchk -wieueinnnachtsamer BvgSl linvsein wider dich ausgebreitctcs Netz,:.eSkönnte-t^ Höheres Lebe» kosten. Wahrcdjch,ewigcS Volk, ruft der treue Wächter und du wM^sejms,Luf, LtchL LberhLttu-... , Diese und ähnl^eHed^e^drätzgteu Ich niir unwillkürlich auf, als ich von dem Wiederaufleben dieses würdigen Blattes etfüht vsb^ich:lt^^m1ö ^abEteWdo UuIanch^ Msiti Aachen Kräf^der-.Kördrriufg der^ hsiltzeuH^e ^r^^ Wivgertng auch'meÄo Leistungen sein mogen^ so dürste dennoch ein streitender Arik «ch^ nicht überflüssig irschM:ck: ^De^Ällüfck^tige, der lei« de« Hieg-verleihet, ^hauet; Mt Äuf dieMäsk-der Streiter, sondern auf den Killen., defstlb^u^ . -Ihr edlssnMächtzer alK^eid^HM^, M M heilige Mrg^Dher als alle meMttchcn Theorien achten, seid gegrüM W Äiunen" de^ sZwUeN^ Jen Mhtmcff einfachen GotwshäUsern, ohne EhörgesaÄg 8nd Drgelklang strkmt'' euch unser- Srgcv za;: M debourlich^ünf stritt Posten Und' achssefter^ Slüryre-dcr Ttchyldeuuicht,^wet uusenHuukgthlml- ° Aaßnimmeriu Zi^oysWrw - ci^ehe., eiu. PcrzvhrfMr.. rIeu'Mr Mnyire»httcr^<'' . ,K.fotpfchin< Am jü,gA<m SaLbathielbHn Raüh. DIKohn a^Mvcht,,.;d«r .MM».Heh»chtzM.BzWaWjM MübK:che»'.. ^ud^äuHldrd^t,M^^ großen Syuagöge einen Dorträg^ der sich JeS reichhaltiPt^ und/utigetDliesteN BtifaD aller'Anwesenden7 zn ' ersreuin hatte. Äusdrinkdn? alkgtmeintn lm! Nanten dÄ Gtnitwde Wgtndes^SchrÄbe» äwven gtthkten Gast' erKthttnrUti'-: 7 ' - -7Hschwükdtg«r^err^--Hochverehrter chrrr-Äahhiner! " ' Ihre gestrige Prehigt in' nnscrer Sunagogp die so reich wax an.^eiyüH tiefer ^Belehrung,. weiser ÄnschaynM-nnch^chrh»^.DetzÄ«g,rheS^.göHch^ Hortes. 777 eine Predigt, ab, sonderlich ".sn^.sLÜiqrer.^^rLKe,7««S so. schSn,yn^«ffM den wahren Israeliten gezeigt, ^wie er in seinem Hause und/anßer demselben sein soll, zum Segen für die Seinen^und Andere, und die ZWAitin,. wie Ir.ihr LML..baueu.üud, darinior Willen GottsS-und^umHeile der Lhrigch/ gleich: dm Mltschen Mltstert' ftauen wirsen möge; ^- diese- Ihre-Prepjgt,,gMex Herr! hat - sehr, wohltchuend auf unsere GeMsyde gewirkt und wich hoffentlich eine gute Täcit sein, die' ihre''kernige Frucht zeitigen wird in einer Gemeinde, der das lebendige Gotteswort und die, heilige Lehre von denjenigen so selten rein von. Schlacken verkündet und -»lehrt 7«irtbiweMdo»'jMsaMj«ft;eöu» htchdtrw'vnd rskh« «Ädfls -^prache hegadd «PrtnN M.i-Mr!fpnchrw daher uns,m «fttchtiger. Laut für die OchKu«- 4«- ^Gemüch-H «etse Belehrung Md drn gcistiWi. Kennst/ dÄrrHir-M dleseat, Ähren g»tt,<s! dttuMcheo Bootrag -nnferrr GemeiM so reichhaltig gewährt habe«, . hirrngt «ü»^beglekt»- E:vM-rdew-iutrigsttH Wunsche--daß dch MMtige Sie -recht lange erhalten ÄollszUnrweism unkwahre» : Lehrer in Israel, auf daß Sie einst noch em Gemtingut 'stür d« Gemeinde Zdkvtt genimnt werden. Kratoschi«/WenacheouAb üÜN. § : . Der ^otpoMon^.PWW^ .. 9/rfef Z, Goldschmidt.- - ' M pn a sch. - .u --.'7 .-..-Lr- Wishff- Bikrger. . . . V M » S » ff- ISteSburg: :Gestern: hattie ichdas seltene flergnügen ein« . jüdtschen"RLligionLprüflMg' mch einer chriIlichey Lchrasstatt Heiz» -? wohnet nämlich au der hiesigen, seit einem Jahre bestehendem städtischen Realschule. M. .WA><dle.^Begründer derselbe», zu denen wol auch hiesige Israeliten, durch bedeutende Beiträge zu deren Fundirirnz ^ltkffÄont- ÄrgiNllh 'M-^dasPrinzip der unbedlugten. G/eichheit d^.KonIsj!o«m MfgestMst .mch Wch bis jetzt 'aü.ft'I-henSwertheste. HuHgieWt. S/> "ßOMWfezeMchnl^ zwei Professoren jüdische« Maul'E angestellt: MihtzerM aus Prag, für Matheniatik und Physik üud H> J.-IrM/nrjM von hier, Lehrer an. der hiesiM i^Wisihtm NMoiuzls^nle^ für dp»' jüdischen '.PeM oMnteriM^^nnd Ie.-Mlt schon j;tzt Mer ihren Schülern , eiue bedeutende Pu^ahl jüdischer Konfessivsr--, die mit ihren ^christlichen Mitschülern aufs fremrdschaftlichste zusammen, leben, stlchiren und in Wstßestnudey spielen,., gnd vur dMl. Ich. trennen, wenn die.Religion.die Einen dahin, hio Aschern do^thiss ruft; was ihnm.guch-diaLehre aus der Schulemff.Hiu-He^./W Leben gehen wmd« daß um« wol znsauuneu leben uud lchbcu, handeln und wandeln, ciuauder Hrennd M Bruder. sein kannwenn auch, zur Stunde .der Andacht. dsu eMu hch Kirchedei^ Andern die'Synagoge rust^.-und was diese, und jyze..vW,ihM». verschieden,fordert, Mich getresssich .von demselbeu>l»cfolgt wird.. In Presburg, wo so Vielen der Zos-f noch hMp, hängt, .per Judenhaß: noch so stark wnchert ugd das lechige Mpurthpl, h«i!Ehristeu.wie chei Juden.noch ssark:Porberrfcht^Haff-,M-imr^ 'durch ^ichtbeqchtuug dex. Glaubenspflichten einander nähern, ,mp i duHMmachlSskMS^ deS...xesigiösm Lebens das . sociale begünstigen...könne». nur .durch NiveflinW der GlaubenSdiffercnz die, bürgerliche Malg^matiou möglich sei, da ist dieffebre vp«. (Yegentheil, welche die-Schüler dieser Realschule ngch mehrjährigenr Besuche derselben, wie bemerkt, hinüber ins praktische bürgerliche- Leben nehmen werden, von .unberechmbare» »ohlthätlgeu. Folgen. Dies ist aber nichst ' Inr - Vet einzige Dortheik, den diese Schule in spcriel jüdischer BczieliUng'btttetsie hat dadurch, daß: sie für den jüdischen MeligiontzMmkcht; einen eigenen, Ken andern Professaren,ggstz gleichgestelltst ordentlichen Lehrer besitzt, diesen- UnterrichtInTder .Schule , selbst erthelleu läßt, ihn gleich jeden andern Lehrsache als ordentlichen Schlllgegenstand betrachtet, bc-

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