Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 25 (22.6.1850)
- Date
- 1850-06-22
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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tungeu, und, j?de HerdlHNt cheiMversolghzu werden. Dennochmüssen ynt 'Uns äüf-rine Einzige beschränkest- / wMn unsere ÄstfmerksaÄDP nicht^ersplittert und die Seele nicht in einen ffWvankendeu Zstftäud versetzt werden soll, in welchem sie keiner Wahrnehmung und sicheren Auffässüntz Mhig ist^ Erlauben Sie mir älsädaß -ich die HaNptzwecke-der Schule, Geistesbildung/und Herzensveredlung, als die jetzt zu betrachtenden Stücke heraushebe -und von diesen beide» vorzüglich die letzte- Hie Hexzensveredlurig. Diese besteht, in der Hinlenkuug des Gemüthes auf Alkes, wasrecht^uiwgnt und edel istin der Heiligung des Willens, in der Erziehung zur Tugend. Sie steht da als bas-Ziel/ dem -wir bei der Bildung des Heranwachsenden Geschlechtes nach streben^-a ls der .letzte Zwerk, auf dessen Erreichungsich unsere ganze Thätigkeit hinwcndet. Wiederum ist es nnuiöglich^alle! dLW Mrendch Wche zu durchlaufen, und ' abermäss stellest mir uns auf eine einzige, dahin gerichtete Linien auf die ' wichtigste Bedingung, die bei einem tugendhaften Sinne und Wandet unerläßlich ÜM wesentlich ist, sittliche Krafr,' Starke l des Willens. ^Wo ° sie gefehlt, da gleicht derMensch^ristWUbhre^bÄs deEVind hin und her wehet und niM/Wten zrrkttföftdchgedttht kein redliches Handeln-rMn »edleprCharaftx^ Was könnte also wol mehr rverdieüew LnsMuge lgefaßt zu werden, als eben die? Richtung dxK Begehrungsvermögens -auf das ^Güte?ulnd: die: .Stärkung der Willenskraft?ckDiel FragevLlwrvttM-Mnhexn 5 zur Stärkung des Willens helfend-; branchtf nicht/.aufgeworfen zu werden;;siMrstlä«gW beantwortet^ und würde hwrseltschnrerfchemEiAAelteM nutz Lehrer müssen einander - voralleNDingen Hie Hand,bieten, wenn nicht das, wLsheutemusgebatttist^-MoWN einstürzen soll. OhnechM^alleObliegenheiten beider Theile wchMstW ^i es mix nur/Mghunt^nMWvMsi^ AelM Stücke - auf die ADnsMiMg^W ^M ^Kmdern wirken, und es wird sichdärauspHst ftlbstergeben, was der Erziehersei er- Väter, öder Lehrer, als seine PPM ansehen muß. r Der leitende -Hauptgedanke ist 'hierbei: derMensch ist zur-sittlichen Vollkommenheit/ zur TuMnV chestimmtz äber sejne^sinnlvhe Natur treibt ihn zudem/ wasuntnittelbar angenehm ist, und das Angenehme ist -Nicht; immer das Rechte und Güte.. Dest letzten Satz drückt die Bibel mit denW-Mn.Ms:^desWMM^KDeyurchMachtett iPbW vouWgW auf^.-DesMHersHache siche^M Henz Hute« -ngchstr^ .^jkht MMAl^föndern iyWM unh gleich.sinem/Wanne, MWNtzem Platze: ftksieht.: ./ , . ^Menbax Msissen HchWZas MKte, Hute und GoftMhlgMlligeskkgnech.lcMi^F^M^ne^He iLLehesswüMkeft,. da^MglMM^eM^n'Hr rverdM. sie MÜKn harüb^ sitzen,a.^^^Hite?> -tichh enMusm Mnd-, zugleich, ch^dM?^ dH.n, als das Höchste verehr^,; nnd Aber-chiechloßeHelehM^ -js^Mtyy^ Pj lH mag, und: das Beispiel, so , sehx^xS/ M ' Nachal-mung reizt,, genügt dpch nichdie ^chder müssen das, was bei ihnen.eine: blejbeud^ Hertigkeit. sein soll, selbst üben, ihre Willenskraft selbstthätig, zeigen und sich also ,in die Tugend hjsipi^le^;.HKes findet - recht eigentlich eiUiErziehen,.statt, ein Äuftichsen und Kräftigen zum Guten z dahei MD. ggtz^hHnderS Gewöhnung an yrduutM,-än,,NLasihchten m allen Stücken und an. SelbsihssherMchig^" 1) Ordnung ergötzs nhß HW.ch chv wir _sie hemexfey, im Größten^wie M Kftinsie^ M unermeßlichen Weltall und in der dürftigsten Autie. Peyken wir daran, -wi^ Hie MchtMN Himmelskörper sichin anMmeMnen.Bahnen bewegen und nimmer aus ihren Kreifen^weiMn, ..^ie dre Jahreszeiten, HüqtWdArstdre,/MuHss M bestimmten Gesetzen erscheinen und wieder verschwinden, sb gewährt uns dig.^gHe.Herxachtung hohes Eptzüchn -zund chex HM atlMisen Ordner M WerlGen Grundsätzen ruht und ein stufenweises Urtschreiken Her MtwMuM-ejne GGej^vUeS bewirkt, sehen wir Zin^MMinWtzllHe Änssalt^mir Einsicht geDitet-. «chHMw^Mg^MLeü Vange vxxwMet^so, indessen nicht .hM^n^EM«d^W".^schMswelt suchen, sondern auch in derWelt der Gfhänken. Mit. Recht wendfN.^wir stnser Ohr ab, wenn uns. zuAenruthel wird, eMWenge bunt und kraus durch, einander gewopD^Horstellungen zu hören, und wir. neunen gewiß eme Estede nicht schön, wenn