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Der treue Zionswächter · 1850-06-15 · 24 (15.6.1850) · page 3

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
6 (1850)
Issue
24 (15.6.1850)
Date
1850-06-15
Page
– (sequence 3)
Language
German
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HMnmeuiHMaHLübte» /Ueberallaber werden wir amHM'WÄßir^! -das- Äbhn k i)W MdiÄHüM^n^ÄWMMMMrch aMlMMHnWrchWhM?.' -; -/-rrL u AbrahaM alsoMmM: Mch -Mem edlen Ekfträ fürdieMvbHitüng^eiMrwahMGbtteserkenntnU' wie durch - sMjuWwiÜigech ÄnDDßen: anGou/ der. erhabenen Belohnung lgeMrdiM daß er ddr^ Dtammvater /eines? GeschlechüSi-wurde-j.welches in/ em/üWttelkaresVerhÄLtnsß'-zUr GoMeit trat- und sHiitidie Lehre LM eiNew DirffenVen-ünsichtbarelr ÄyeLen. für ewige -Zeis. de.«Ätprs n Dieses Berhältniß? der -Nachkömmen- AbrahamL-W ihrem Gotte neunte die o^n elNen Bmld. i-W.isIjeMM^nü gegenseitige i VerbindlichkeitderPärtkeiM ersvrdotbsowarauch/ dieser Bund von gegenseitigeüDstichtenulld Rechten bedingt. Abraham ^und; seine-Abkömmlinge wurden die Träger und .dieVerbreitescherGotteSidee; ihnen, den nach VöllkynrmenheitstrrbeüdÄ> wird die gölk» licheVersicherung..daßsie,sölange^ treu bleiben, stets/ M Hö^MHoHommeNheit -er--/ laugen werden (Geck 17,ÄL-, Mit dieser höchsten Vollkommenheit waraber? die .größLe? Glückseligkeit verbundest. Der Geist, welcher! nach der höchsten Erkenntniß-ftrebt, muß frej^ ungebNnden chonallen. Sorgen., und Qualen,/, die Hm? heiymend entgegen-: treten können, sein^ . ES/ ergNg daher das göttliche. Versprechen ay Abraham Hon, daß ihm, demÄmzelneu^ der ohne Mgcht r und Astsehen unter den barbarischen HprdeNichanM eschLaM daß von einer! riesenstarken Daffe/beWhdtM soll.. Dftses« durch dLe-iGötHeit -allein auszufüh-. reyde ^srsprechW u^Lo/ehejs uuferm Irz, vaterchherMchrntz erscheinst M^er Msdahlst einzig und allejn der ^lkAMn- . eitMHieEaD^MÄDchÄ/gedacht unh, eM^MtfnMr^ So sehrnünMH-MElMlWSMäMeine solche tzMWUMpARDHm''mag, so war: sie nicht destWWmAiH^MEÄMierWg M den die^MeD MHsWU^ u^hmdDerDMgM / seLm: Ächnech ward stun der/ tzem/VaM zugedächte Besttz /wegMommen uH Mn-Kiüdrrn als ein erst zu chrwerhHdes EHe nächsten Nächkommen! sollte 'schon derverheißene Besitz zu Theil weiden, wodurch sie als ein „Gottes- Volk" s-lhfißHudlg in die Reihen hsk stS-M Völker einkcstM -Menzl dem- Mten!PeWecht^ wstrde' dirVnfilgünA^ erG dieftSWet ^Mreichem Eine, gtoßö Erfahrung zu erwerbm^/»ch sich durch viele Psufüngew seiner erhabenen Siellnüg - würdig zu machH,)Mr dit Äufgabe des> für Men erhabenen Beruf - sich dbreiteNtzen Heschle<M< Mne Wtz, jaohne sicheres: Eigenth'um mußtin nun ünfere Erzvater-'donemer-<Mtte zur audetn "ziehen. Jakob vertrieben dsirch den gefahMhech Änderhäch Mn seinem ÄätH^stHerM und Mn Mutür, mH M MH,' «H »M er. hier durch an strHgHdH-Dienst erHrbt^Mß M auf listige Mft -vöchdem geivinnsuchti^^chWgervater nndlvür dem neidischen BruveHchHen. Mißgunst zwischen seinen Söhnen, nöthigte ihn endlich, noch Um hohen Älter das/Land seiner Väter zu verkaffeu und den Rest semer Tage in einem Land« zuchHlebotz das er nicht einmal für seine Grabe stätte würdig 'hielt. Dieser veränderte WohnMtz veränderte auch die Lebensweise unserer Väter, aus einem Nomadenstamme wurde anfangs zwar mit Beib^ltUM, ihrer früheren BeschäftiHH om ftlbstständiges, - begütertes Volk, bald aber ein unselbstständiges. Theuer erkäÄst war dieser Wechsel. Die? Nachkömmlinge eines freien HstteWammeS wurden-durch tyranUische Willkür' iem sklavisches Volk, das im starken Fröhndieüste -dest-Cauuemeiner strengen Despotie ausgesetzt warr Vierhundert Jahre lang müßte daS zum Träger der Gottesidee auserkorne Volk unter dev Auchkrnthe feiner Drängen schmachten, nirgends bot. sich Hülfe) Troft Erleichterung von seinen Qualen dar, jeder! nerreTag häufte das Grauen des vvrige»/) Und zu den un» zähligen Martern gesellte der WüttzeM-Gram und Kummerjedes neu geborene Kind soll irr dey-Fluß gestürtzt werden, war / der granAnw/Befehl des ägypptischen Herrschers. Eiye ewige Vernichtung vroüete dem bedfücktH Volke/ MiM m diesem starkH Bedrängniß äMr lebte' sn Israel > das Gottes- / beü-ußM, dev BäÄ MreMH Mcht gewichen ' von den chärtbedrWglH SöhÜH/ die äußere Unterdrückung und die sMHvosteKüWschgft verdrängte nicht den innern Adel und die wOre Freiheit. JakobS -Söhne blieben frei trotz den Ketten, die man ihnen stets' von Neuem schmiedete, nnd vM Freiheit befreiet--sie auch Hn ihrem Joche. '

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