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Der treue Zionswächter · 1850-06-15 · 24 (15.6.1850) · page 2

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
6 (1850)
Issue
24 (15.6.1850)
Date
1850-06-15
Page
– (sequence 2)
Language
German
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b. 7 vu 5-)pn. Nicht wollen lyir hies^MEachen, erhabenen Worte durch unsere. Erklästüna werflachen» -. Das relitziö^ Htchüch j deö Kesers Hi^^lerchün^^ vom dieser Erhabenen ^Lehre unseres Ekzvaters er-* griffen sein, und mit uns das wonnige und erhebende Gefühl theilen, was uns jetzt bei Betrachtung dieses Gottesmannes beherrscht. S^ur^Ät cHer r könnte es. erregen, daß unsere Zeit der höhen Intelligenz, die ein offenes Auge und ein horchendes Ohr für DÄ>Ho-^Merth'M W^fMn Hetz y danken der frühesten Zeit, trotz des großen Fortschrittes M würdigen weiß, unserem WiWiiMpie-. - gebührende Anerkennung zukommen liM;, weun wir Je große» hier die Uebertvindüng ist, dfsto größer Wd. würH^oller ersMMHrMenD Mr Msyy HMed M dex, MneiMe^mmenschen dir Leuchte trüg, ward nun auch dazu berufen, denselben durch seine moralische Kraft die dö s Menschen zu zeigen. Durch ihn sollte det Menfch erkennen, welche erhabene Kraft zur ErWgüng der wahren Glückseligkeit der Schöpfer seinem Meisterwerke zu Theil werden ließ. Abraham m ußreHtzch AeKstsorst herlasffn-l «WemdDkLand hier nicht Tviedör die höchste Gerechtigkeit vorwalten sähen. Menschliches wird von der Menschheit ichüMlich -belohnt, Göttliches belohnt die Gottheit? göttlich. Nicht eine bloße Erinnerung an de'n^ göttlichen Mann sollte der Preis desselben fein, ^iu ewiges Andenken an ihn sollte als Ersysg Kelchs Strebens ihm werden. Seine Lehre, für sejne Zeit und sein Lgnd allein als M^West.,stch kchpfahl, verschaffte chm emen. ewigen^ßotzn..,.^Alfe Mchsechter^'Hr, Erh^MdÄ^! durch seftMt werben." Mer die Kehre Abrahams, ^ner^ut, tritt in den Mn^ M der GEhest,. undAeh^myzt unter derenHgen^reichefl Obhut. . .. .? beziehen; durch Hüngersnoth auch von da verjagt, wird ihm . arH seiner Wanderung zweimal die ihm theure Gattin geraubt, und als ihm im hohen Alter ein Erbe geboren^ was, siehe kanm waren die ersten Vaterfreuden vorüber, da ward ihm der göttliche n Mi, ^in die unserErzv^ üM Hxll Hm, ^-fg ^seMs ^chäß er es konnte« schwer waren die zui lösenden Das Verhältniß zwischen Gott und dW'MöwschenfBund) ward also durch diesen MäM Ernannt. 'Nichthuldigten ferner alle dest'-Bildern ihrer Phantasie--die blinde Natur wüM-sticht als die herrschende Gewalt verehrtdem Mhsten -Gotte zu opftrnlehttö'AbrühM' sekste Zeit) Maro errichtete er seiNeM Gstte überallwohiü Die -Gotteserkenntniß rihiett' soaiidünter! dötü Müschen eine Wohnstätte- und der Trüg des Götzenvkenstes mHte'der Wttyrhöir weichem Aufgaben, gross Er auch w die Dklohnnng, Dir diesem großen siegreichem Kampfe folgte. Das Gottesverlrauen wurde ihm als eine, der Belohstüng WrMeHaEüuK pW dem gerechten Hichter HMerechneL.'^. HMo^ehre Wh. sein musterhaftes Be tragen, sollte nust, als ein Erbgut sich bei seinen Nach kommen,-fortpflanzen. Die W ahrheitdie er gelehrt, die Dugend die.er geübt, werden nun ein Welt kunb?Me^, ^WMM8^etvE^ksen ein Bündniß mit dem ihm zuerst erkannten Menschen (Gen. 17, 7 10),. ustd, dieses Bündniß ward durch ech. außerllEeä >2. vHMrp^.,fur,. alle ^Mn gehellt.^H^Mahe^cüMÄWfch'hgtte Doch sollte ,nicht,, . Gotteserkettntnsßs>-beu Geilst bloß vor schützenauch ^has Gemüth sollte durch sie veredelt werden, gau^ sollte, sich der Mensch.st'etzt der.Dchtheit weihen.:Die Anerkennung Gottes .verlang^ dw .unbedingte.Hingebung und das'' vostkomweHe zu.IM. Dxseu aller Wesech Dttstö aber zeigb-stch jluxin der Ueberwindupg aster uuseper L^ebe und: in,M tzeiwilligen PrrisgebM aller werchwolleu, Gstte^so- -ald dieses der Wille Gottes fordert. der, Gottesldee für alle .Zett. zu werden. ere r- ^udenchuins _ .ehen.,.'.wie ^es.-Hne^Mfg^heM^hs^ welchen Erfolg sein EMeinen^ HWer äuf feine

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